primäre knochentumoren
Recently Published Documents


TOTAL DOCUMENTS

16
(FIVE YEARS 0)

H-INDEX

2
(FIVE YEARS 0)

OP-Journal ◽  
2010 ◽  
Vol 26 (03) ◽  
pp. 162-170 ◽  
Author(s):  
Thomas Gösling ◽  
Ulf Brunnemer ◽  
Florian Länger ◽  
Herbert Rosenthal ◽  
Christian Krettek

2010 ◽  
Vol 19 (04) ◽  
pp. 332-339
Author(s):  
B. Habermann ◽  
M. Tonak ◽  
A. A. Kurth ◽  
K. Kafchitsas

ZusammenfassungPrimäre Knochentumoren der Wirbelsäule stellen eine Seltenheit dar. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass der Wirbelsäulenchirurg frühzeitig die klinischen Zeichen deutet und darüber hinaus die richtigen Untersuchungen sowohl in der Klinik als auch in der Bildgebung einleitet, so dass eine adäquate Therapie frühzeitig beginnen kann. Die unspezifischen Rückenschmerzen der Patienten erklären die lange Zeit zwischen Initialsymptomen und definitiver Erstdiagnose. Neben der konventionellen Röntgenaufnahme spielen CT und MRT eine wichtige Rolle in der diagnostischen Bildgebung der Knochentumoren. Schlussendlich wird die Verdachtsdiagnose durch eine Biopsie erhärtet. Die „häufigsten seltenen” gutartigen Vertreter der primären Knochentumoren an der Wirbelsäule sind das Osteoidosteom, das Osteoblastom, das Osteo-chondrom, das Hämangiom, die aneurysmatische Knochenzyste und das eosinophile Granulom. Je nach Rezidivfreudigkeit und Aggressivität des Tumors sollte entsprechend eine intraläsionale Kürettage oder eine marginale Enbloc-Resektion angestrebt werden. Da letztere antomisch nicht immer möglich ist sollten Strahlen-und Chemotherapie assistiv berücksichtigt werden. Hauptvertreter der bösartigen Tumoren sind das multiple Myelom, das Plasmozytom, das Ewing-Sarkom, das Osteosarkom, das Chordom und das Chondrosarkom. Eine marginale oder weite En-bloc-Resektion sollte angestrebt werden, wobei die Einführung der neoadjuvanten Chemotherapie neue Möglichkeiten eröffnet hat.


2009 ◽  
pp. 275-281
Author(s):  
H. Hricak ◽  
J. Husband ◽  
D.M. Panicek ◽  
D. Dinter

Sign in / Sign up

Export Citation Format

Share Document