öffentliches gut
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2021 ◽  
pp. 363-375
Author(s):  
Jan Paul Heisig ◽  
Jianghong Li ◽  
Jutta Allmendinger
Keyword(s):  

2021 ◽  
pp. 19-42
Author(s):  
Christopher Balme
Keyword(s):  

ZusammenfassungDieser Aufsatz untersucht die gegenwärtigen Krisendiskurse unter dem Blickwinkel des Begriffs der Legitimation aus historischer Perspektive. Legitimationsmythen entstehen der neoinstitutionalistischen Theorie zufolge, wenn Institutionen unter Druck geraten und versuchen, sich als zentral für die kulturellen Traditionen ihrer Gesellschaften zu etablieren, um offiziellen Schutz zu erhalten. Der Aufsatz diskutiert mehrere solche Mythen in Kategorien von „Gütern“, wie z. B. Theater als moralisches, gemeinschaftliches oder als öffentliches Gut.


2019 ◽  
Vol 48 (6) ◽  
pp. 44-48
Author(s):  
Heinz Hausner
Keyword(s):  

In der Umweltökonomie führen negative externe Effekte regelmäßig zu Marktversagen. Die Umweltpolitik versucht dem in zweifacher Hinsicht zu begegnen: Erstens durch die Erhebung von staatlichen Umweltsteuern und zweitens durch handelbare Emissionszertifikate. Da Umwelt ein internationales öffentliches Gut darstellt, können nationalstaatliche Lösungen nicht zu den gewünschten Ergebnissen führen.


2018 ◽  
Vol 59 (1) ◽  
pp. 37-61 ◽  
Author(s):  
Sebastian Huhnholz
Keyword(s):  

2017 ◽  
Vol 25 (1) ◽  
pp. 103-125
Author(s):  
Douglas I. Bell

This paper examines the relationship between demilitarization and reconstruction during the American occupation of Germany by focusing on the significance of captured enemy material. In the devastation of the post-war years, the US Military Government initially used this material to meet the needs of the Displaced Persons and German populations, but this changed as the US Military Government started concentrating on German reconstruction. This led to the formation of the STEG corporation ( Staatliche Erfassungsgesellschaft für öffentliches Gut m.b.H.) whose responsibilities included demilitarizing military depots scattered across the German landscape, recycling these materials, and making them available to the German economy.


2017 ◽  
Author(s):  
Heidi Bossard-Borner

<P>Der dritte Teil der Luzerner Kantonsgeschichte des 19. Jahrhunderts beleuchtet den Weg aus der vom Trauma des Bürgerkriegs überschatteten Nachsonderbundszeit in die schweizerische Normalität des frühen 20. Jahrhunderts.</P> <P>Als spezifisch luzernisches Element tritt im Politischen der konservativ-liberale Gegensatz hervor; er wurde auch durch die Entstehung der sozialdemokratischen Partei nicht aufgeweicht. Auffallend sind die zwei Gesichter, mit denen sich der Parteidualismus präsentierte: einerseits die konstruktive Zusammenarbeit im politischen Alltagsgeschäft, andererseits die erbitterten Machtkämpfe, die sich Konservative und Liberale periodisch lieferten.</P> <P>Ein unerschöpfliches Reservoir für Parteipolemik bot die Kirchenpolitik. Luzern war Schauplatz eines Kulturkampfs mit umgekehrten Vorzeichen, in dem die konservative Regierungsmehrheit gegen alles vorging, was als Bedrohung des romtreuen Katholizismus gelten konnte.</P> <P>Aus dem vielfältigen Alltagsgeschäft von Politik und Verwaltung stechen zwei Themen heraus: das Phänomen der allzu zahlreichen Gemeindebeamten, die öffentliches Gut veruntreuten, sowie das Schicksal der Kinder, die bei Privaten verdingt oder in den Erziehungsanstalten Rathausen und Sonnenberg versorgt wurden.</P> <P>Hinsichtlich des wirtschaftlichen und sozialen Lebens spannt sich der Bogen von der Weltwirtschaftskrise der 1870er Jahre über die Modernisierung der Landwirtschaft, das Aufblühen des Tourismus und die Entstehung industrieller Schwerpunkte hin zu den erbitterten Arbeitskämpfen, die namentlich im Raum Luzern ausgetragen wurden. Hervorzuheben ist im Weiteren das Eisenbahnwesen mit der Gotthardbahn als dem Inbegriff verkehrspolitischer Träume und Enttäuschungen. Besondere Aufmerksamkeit gebührt schliesslich den Vereinen, die das katholische Milieu strukturierten und damit dem Luzerner Katholizismus einen neuen Charakter verliehen.</P>


Author(s):  
Susanne Blumesberger ◽  
Veronika Gründhammer ◽  
Gerda Koch ◽  
Eveline Pipp ◽  
Veronika Plößnig
Keyword(s):  

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