gastrointestinale motilität
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2008 ◽  
Vol 121 (51/52) ◽  
pp. 1592-1597
Author(s):  
B. Pfaffenbach ◽  
R. J. Adamek ◽  
S. Schleyer ◽  
J. Grifka ◽  
M. Wegener

2007 ◽  
Vol 64 (4) ◽  
pp. 195-199 ◽  
Author(s):  
Degen

Die Entwicklung moderner Untersuchungsverfahren erlaubte es erst die physiologischen Eigenschaften der gastrointestinalen Motilität zu verstehen. Entsprechend seinen physiologischen Funktionen lässt sich der Magen in einen proximalen und distalen Anteil unterteilen, die ganz unterschiedliche Aufgaben erfüllen. Charakteristisch für den Dünndarm ist im Nüchternzustand eine zyklische periodische Peristaltik (sog. Interdigestive Migrating Motor Complexes), die bis zum Ileum propagiert wird und postprandial vorübergehend durch ein unregelmäßiges Kontraktionsmuster abgelöst wird. Die Kolonmotilität ist durch tonische und phasische Kontraktionen charakterisiert. In unregelmäßigen Abständen lassen sich hier über den Tag verteilt vereinzelte sogenannte Massenbewegungen beobachten, denen ausgeprägte Kontraktionswellen zugrunde liegen (= High Amplitude Propagated Contractions). Zur Messung der gastrointestinalen Motilität hat sich im klinischen Alltag die Manometrie etabliert. Hier werden mit technisch unterschiedlichen Drucksensoren die Kontraktionen sowohl im Nüchternzustand als auch postprandial untersucht. Der Transitprozess des gesamten Gastrointestinaltrakts als Produkt der eigentlichen Motilität wird am genauesten und detailliertesten szintigraphisch untersucht. Als einfache und trotzdem zuverlässige Methode zur kursorischen Messung der Kolonpassagezeit bietet sich vor allem auch für die Praxistätigkeit die röntgendichte Marker Methode an.


2004 ◽  
Vol 42 (08) ◽  
Author(s):  
JJ Tebbe ◽  
K Schumacher ◽  
E Ortmann ◽  
H Mönnikes ◽  
MKH Schäfer

1997 ◽  
pp. 254-270
Author(s):  
V. Schumpelick ◽  
E. Schippers ◽  
J. Faß ◽  
S. Willis

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