diastolische herzinsuffizienz
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2019 ◽  
Vol 161 (9) ◽  
pp. 58-65
Author(s):  
Gülmisal Güder ◽  
Georg Ertl

2019 ◽  
Vol 144 (07) ◽  
pp. 484-488
Author(s):  
Bernhard Haring ◽  
Ralph Kickuth ◽  
Friederika Fluck

Zusammenfassung Anamnese und klinischer Befund Eine 75-jährige Patientin wurde wegen akuter Übelkeit, Völlegefühl, Erbrechen ohne Blutbeimengung und unspezifischer abdomineller Schmerzsymptomatik nächtlich aufgenommen. In der Anamnese fand sich neben einem Vorhofflimmern, weswegen sie vollantikoaguliert war, ein Z. n. Schrittmacheranlage sowie eine diastolische Herzinsuffizienz. Untersuchungen und Diagnose Im Röntgenbild des Thorax fiel eine die Kalkspange des Aortenbogens umgebende Transparenzminderung auf. Eine CT-Angiografie erbrachte den Nachweis eines intramuralen Hämatoms (IMH) der Aorta vom Abgang der A. subclavia links bis nach abdominell zum Abgang der A. mesenterica inferior mit fokalen Ulzerationen. Therapie und Verlauf Da sich das IMH auf die Aorta descendens beschränkte, wurde zunächst ein konservatives Vorgehen mit blutdrucksenkenden Maßnahmen gewählt. Die Beschwerdesymptomatik der Patientin verbesserte sich trotz medikamentöser Therapie nicht. Aufgrund des komplizierten Verlaufs wurde nach interdisziplinärer Fallbesprechung eine transfemorale endovaskuläre Reparatur der Aorta mittels Stentgraft-Prothese durchgeführt. Postinterventionell erholte sich die Patientin gut von dem Eingriff, war beschwerdefrei und konnte entlassen werden. Folgerung Entscheidend für das Management eines IMH ist eine zeitnahe Diagnose und die korrekte Klassifizierung der Ausdehnung (Typ Stanford A oder Stanford B). Während für ein IMH Typ Stanford A die Indikation zur chirurgischen Versorgung gegeben ist, ist bei Typ Stanford B eine interdisziplinäre Falldiskussion sinnvoll. Bei Vorliegen eines unkomplizierten IMH ist ein konservatives Prozedere mit adäquater Einstellung einer arteriellen Hypertonie empfohlen. Bei komplizierten Verläufen sollte die endovaskuläre Therapie (Thoracic Endovascular Repair/TEVAR) als Versorgungsmöglichkeit erwogen werden.


2019 ◽  
Vol 14 (01) ◽  
pp. 44-49
Author(s):  
Fabian Hain

SummaryHerzrasen, Schweißausbrüche und Hypertonie. Diese Symptome lassen Patienten mit Schlafhypertonie mitten in der Nacht aus dem Schlaf hochschrecken. Die Ursache der Schlafhypertonie ist in der Regel eine diastolische Herzinsuffizienz verschiedener Genese, die einen erhöhten Innendruck zur Folge hat. Eine sinnvolle naturheilkundliche Therapieoption ist die Aderlasstherapie basierend auf der sogenannten Doppel-Hämatokrit-Analyse.


2018 ◽  
Vol 16 (06) ◽  
pp. 230-236
Author(s):  
Peter Heilmeyer ◽  
Helene von Bibra

ZUSAMMENFASSUNGSeit Jahrzenten empfehlen Fachgesellschaften für Patienten mit Typ-2-Diabetes eine fettarme und kohlenhydratbetonte Ernährung. Diese kann aber zu einer Insulinresistenz führen, was wiederum eine diastolische Dysfunktion zur Folge haben kann. Deshalb wurde bei einem adipösen Typ-2-Diabetiker mit Herzinsuffizienz und Insulinresistenz ein anderes Konzept angewendet: Eine dreiwöchige diätetische Therapie mit kohlenhydratreduzierter Kost und moderatem Bewegungstraining.


CardioVasc ◽  
2016 ◽  
Vol 16 (2) ◽  
pp. 27-28
Author(s):  
Peter Stiefelhagen

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