martin walser
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2021 ◽  
pp. 149-166
Author(s):  
Bernd Neumann
Keyword(s):  

ZusammenfassungIm Jahr 1994 (Strauβ publizierte noch im Hanser Verlag, war noch nicht zu Rowohlt gewechselt wie vor ihn bereits Martin Walser), erschien in Wohnen. Dämmern. Lügen das später dann klar „elektromagnetische“ Erzählen des Botho Strauβ’ noch in einen mystisch-metaphysischen Kokon eingehüllt. Wiewohl es bereits mit Himmelskörpern, „Zeit und Raum“, Meteoriten und anderen in’s Auge fallenden (früh)romantischen Requisiten ausstaffiert auftrat – wobei der, als einsam Erwählte sich präsentierende, Erzähler interessanterweise überall das „Chinesische“ nach Art des damals „angesagten“ Bestsellerautors Fritjof Capra suchte.


2020 ◽  
Vol 5 ◽  
pp. 181-199
Author(s):  
Rafał Pokrywka

Der ironische Modus ist ein Komplex von literarischen, vor allem strukturellen, me-tafiktionalen, intertextuellen, verfremdenden und illusionsbrechenden Verfahren, die im ak-tuellen Liebesroman eingesetzt werden. Dem liegt ein relativistisches Verständnis der Liebe als kulturelles Konstrukt zugrunde. In diesem Beitrag wird der ironische Modus dem utopi-schen entgegengesetzt sowie nach seiner Wirksamkeit in der neuesten deutschsprachigen Li-teratur gefragt. Angesprochen werden Liebesromane von Wolf Haas, Monique Schwitter, Christoph Höhtker, Peter Handke, Martin Walser, Friedrich Christian Delius, Navid Kermani, Brigitte Kronauer, Olga Flor, Elfriede Jelinek, Sibylle Berg, Marlene Streeruwitz und Corinna T. Sievers.


Schulz/Forum ◽  
2018 ◽  
pp. 55-63
Author(s):  
Marek Wilczyński

The paper begins with a reference to Franz Kafka’s unfinished long short story “The Burrow,” which has been chosen as a starting point of a series of intertextual associations focusing on futile efforts made by various modernist literary narrators and characters to find a sense of safety in some specific settings. The route from “The Burrow” runs through selected short stories by Martin Walser toward late fiction by Bruno Schulz, in particular “The Republic of Dreams” and “The Homeland,” revealing affinities connecting the Polish writer from Drogobych with two writers of the German language, who shared his fears and obsessions.


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