joseph haydn
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2021 ◽  
Vol 39 (3) ◽  
pp. 217-239
Author(s):  
Günther Zuntz
Keyword(s):  

2021 ◽  
Vol 51 (2) ◽  
pp. 215-217
Author(s):  
Sonja Gerlach
Keyword(s):  

Auf einer CD (ORFEO) schrieb Dieter Klöcker drei Klarinettenkonzerte fälschlich Joseph Haydn zu. Das erste Konzert fand Klöcker in Burgsteinfurt, wo als Autorangabe Göttling überliefert ist. Das zweite ist einzig in einer Neapolitanischen Quelle als Lirenkonzert bekannt. Das dritte entstammt den Anonyma aus Regensburg. Die Musik hat ebenfalls nichts mit Haydn zu tun. Auf der CD erklingen die Werke überdies in stark bearbeiteten Fassungen.


2021 ◽  
Vol 46 (2) ◽  
pp. 157-170
Author(s):  
Hellmut Federhofer

Der strenge Satz wurde als Voraussetzung für einen geregelten Kompositionsunterricht betrachtet und diente als Grundlage für den freien Satz - zum Beispiel bei Wolfgang Amadeus Mozart, Ludwig van Beethoven, Joseph Haydn. Die Verleugnung der Einheit von strengem und freiem Satz führte seit dem Ende des 18. Jahrhunderts zu einer zunehmenden Entfremdung von Theorie und Praxis. Heinrich Schenkers Bemühung, dem Zusammenschluß von Kontrapunkt und Harmonielehre eine theoretische Begründung zu geben, führte wieder zu Fux "Gradus ad Parnassum" zurück. (Autor)


2021 ◽  
Vol 50 (1) ◽  
pp. 80-86
Author(s):  
Martin Lorber
Keyword(s):  

Im Jahre 1970 wurde in dem niederösterreichischen Benediktinerstift Seitenstetten die Vertonung eines Singspieles mit dem Titel <Die reisende Ceres> gefunden. Der unpaginierte, handschriftliche Faszikel aus dem späten 18. Jahrhundert (Sign. Musikarchiv Seitenstetten R 103) trägt den Vermerk "Auth. Giusseppe Haydn" bzw. auf einem zweiten Titelblatt "Giusepe Hayden". Textautor des mundartlichen Singspiels ist der Benediktinerpater Maurus Lindemayr. Die Quelle wurde vom Dorfschullehrer Joseph Fierlinger und einem unbekannten zweiten Schreiber angefertigt. Weitere musikalische Quellen zur Vertonung der <Reisenden Ceres> sind nicht erhalten. Es handelt sich um eine vereinzelt vorkommende Zuschreibung der Kategorie "ungesicherte Überlieferung".


2021 ◽  
Vol 57 (1) ◽  
pp. 2-17
Author(s):  
John Irving

Leopold Mozart's letter to his daughter of 16 February 1785, describing a performance of Wolfgang Amadeus Mozart's latest string quartets in the presence of Joseph Haydn claims that Haydn considered Mozart to have taste, and also a profound knowledge of composition. Contrasting interpretations of this statement are considered, including the relationship between taste and compositional technique, involving discussion of some sketches for Mozart's quartets and investigation of Haydn's statement against the background of 18th-century aesthetics.


2021 ◽  
Vol 56 (4) ◽  
pp. 375-381
Author(s):  
Annette Oppermann
Keyword(s):  
New York ◽  

Joseph Haydns Skizzen zur <Schöpfung> bilden das umfangreichste erhaltene Werkstattmaterial dieses Komponisten zu einem Werk. Die heute in Wien, London und New York aufbewahrten Blätter werden für die von der Autorin vorbereitete Edition der Schöpfung in der Gesamtausgabe <Joseph Haydn Werke> erstmals vollständig diplomatisch übertragen und kommentiert. Die insgesamt 35 Seiten bilden offensichtlich nur einen Teil des ursprünglichen Skizzenkorpus, gleichwohl sind darin geschlossene Arbeitseinheiten zu einzelnen Nummern überliefert, die eine systematische Untersuchung von Haydns Vorgehen beim Skizzieren erlauben. Es zeigt sich, dass Haydn die Seite bei der Skizzierung größerer musikalischer Verläufe nicht schlicht von oben nach unten beschrieb, sondern den Schreibraum entsprechend der musikalischen Form in bestimmte Bereiche gliederte und zugleich zwischen linksbündigen Verlaufskizzen und mittig platzierten Motiv- und Ausschnittsskizzen unterschied. Damit wählte er - entgegen gängiger Forschermeinung - für die Skizzierung von Vokalwerken dieselbe Methode wie für seine Sinfonien und Streichquartette. Die Verteilung der Skizzen auf den zusammengehörigen Blättern belegt zudem, dass er den für sein musikalisches Denken konstitutiven Schreib- und Denkraum einer Doppelseite auch über die Grenzen der Blatteinheiten herstellte, indem er aus zwei verschiedenen Blättern eine Doppelseite als Schreibraum konstruierte.


2021 ◽  
Vol 5 (1) ◽  
Author(s):  
Marcos da Silva Sampaio ◽  
Vicente Sanches ◽  
Matheus Travassos ◽  
Carla Castro

In this paper, we present an exploratory study of the pitch registers on the string quartets Opus 17, by Joseph Haydn, according to a quantitative approach. This subject is relevant because the pitch registers studies have revealed noteworthy issues in the Musical Analysis area, the statistical techniques help to detect musical subtleties with a small potential for bias, and because on this corpus, Haydn has established standards for the string quartet genre. The pitch registers study allowed us to identify relevant musical aspects in the repertoire, understand the role of extreme registers in the form segmentation, and observe the prominence of the development and second theme sections, and the feasibility of the quantitative methods. We present a brief theoretical foundation, the methodological framework, the results of the investigation on the quartets' instrument pitches, a discussion about these results, and the conclusions. Keywords: Pitch register, Quantitative analysis, Digital Musicology, String quartet, Joseph Haydn


Author(s):  
Danijela Zdravić-Mihailović

The paper focuses on the function of recapitulation in the sonata form relying on the example of the first movements of Beethoven's string quartets Op. 18 No. 1–6. With regard to the fact that recapitulation is commonly described as a restatement of the exposition with tonal alterations of the second theme and the closing section, analytical deliberations most often do not go beyond recording such alterations. However, some analysis point to the new role of the recapitulation exactly on account of the essence of the undertaken alterations, i.e. on account of the idea that the composer wants to accomplish at the level of sonata form through recapitulation. The research is conceived as a continuation of the previous studies (Zdravić Mihailović 2006, 2007a, 2007b, 2015a, 2015b). These studies focused on the genre of string quartet of Franz Joseph Haydn and Wolfgang Amadeus Mozart, where recapitulation was proven to be a remarkable phenomenon as its role was not merely to restate the exposition’s content with the usual tonal alterations. On the contrary, it can be a place of a new treatment of the sections of the exposition, and gives it some completely specific features.


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