universität osnabrück
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2021 ◽  
Vol 5 (1) ◽  
pp. 142-157
Author(s):  
Katrin Huxel ◽  
Judith von der Heyde

Auch unter Studierenden stößt das Thema Flucht auf großes Interesse. Der vorliegende Beitrag zeigt anhand von Erfahrungen aus zwei an der Universität Osnabrück durchgeführten Seminaren, wie das Thema Männlichkeit und Flucht in der diversitätssensiblen Hochschullehre eingesetzt werden kann. Gerade das Format des forschenden Lernens birgt Potenzial, einen kritisch-reflexiven Habitus zu erreichen, da die Studierenden sowohl die Reifizierungsproblematik der Erforschung von Geschlecht im Forschungsprozess selbst erleben als auch mit eigenen Voreingenommenheiten und Positionierungen unmittelbar konfrontiert werden.


2020 ◽  
Vol 56 (2) ◽  
pp. 244-245

Autoren dieses Heftes Anter, Andreas, Prof. Dr.. Universitätsprofessor. E-Mail: [email protected] Busse, Christian, Dr. jur., Regierungsdirektor im BMEL, Lehrbeauftragter an der Universität Bonn und Dozent an der Hagen Law School, zahlreiche Publikationen zum öffentlichen Recht und zur juristischen Zeitgeschichte. Giogios, Christopher, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Öffentliches Recht der Justus-Liebig-Universität Gießen, Prof. Dr. Bettina Schöndorf-Haubold. E-Mail: Christopher. [email protected] Gusy, Christoph, Prof. Dr. jur., Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Staatslehre und Verfassungsgeschichte an der Universität Bielefeld. Hamann, Christian, Dr. jur.. Rechtsanwalt und Partner bei Gleiss Lutz Berlin. E-Mail: [email protected] Hellmann, Daniel, Master of Arts (M.A.). Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Parlamentarismusforschung (Berlin), Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Regierungslehre und Policyforschung der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. E-Mail: daniel.hellmann@politik; [email protected] Ipsen, Jörn, Prof. Dr. jur. (Niedersachsenprofessur), Universität Osnabrück, Präsident des Niedersächsischen Staatsgerichtshofs a.D. Johannsen, Sven Leif, Prof. Dr. jur., LL.M.oec., Professor für Öffentliches Recht an der Hochschule für öffentliche Verwaltung Kehl. E-Mail: [email protected] Klatt, Matthias K., Wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Prof. Dr. Wolfgang Schulz und Doktorand bei Prof. Dr. Armin Hatje (beide Universität Hamburg) Mail: [email protected] Langer, Susann, Rechtsreferendarin, z. Zt. Verwaltungsstation im Rechtsamt der Stadt Rüsselsheim am Main. Mangold, Sonja, Dr. jur., Ass. Jur. Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Bremen. E-Mail: [email protected]. Meyer-Wehage, Brigitte, Direktorin des Amtsgerichts Brake/Utw., seit 2003 überwiegend im Familienrecht tätig. Vorsitzende der Kommission für Zivil-, Familien- und Erbrecht, Recht anderer Lebensgemeinschaften im Deutschen Juristinnenbund. Möllers, Martin H. W., Prof. a.D. Dr. phil.; Dipl. Soz.Wiss.; Studienassessor, Politikwissenschaftler und Jurist sowie Historiker und Geograph. Ooyen, Robert Chr. van, Prof. Dr. phil., RD, Honorarprofessor für Politikwissenschaft an der TU Dresden, lehrt Staats- und Gesellschaftswissenschaften an der Hochschule des Bundes, Lübeck, und ist Mitglied der RuP-Redaktion, Berlin. Rixen, Stephan, Prof. Dr. jur., Professor für Öffentliches Recht an der Universität Bayreuth mit einem Forschungsschwerpunkt im Gesundheitsrecht. Schnieder, Patrick, Ass. Jur.. Mitglied des Deutschen Bundestages, Parlamentarischer Geschäftsführer der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Rechtsanwalt, Bürgermeister a.D. Schwanenflug, Noreen von, Magistratsdirektorin und Rechtsamtsleiterin der Stadt Rüsselsheim; E-Mail: [email protected]. Schwarzburg, Peter, Dr. jur., ist stellvertretender Abteilungsleiter „Recht“ und EU-Beauftragter der Senatsverwaltung für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung Berlin. Schwegel, Andreas, Dr., Regierungsdirektor, beruflich tätig im Bereich Extremismusprävention. Selbstständige Publikation: Der Polizeibegriff im NS-Staat (2005). Weber, Hermann, Prof. Dr., Honorarprofessor für Öffentliches Recht an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main und Schriftleiter der Neuen Juristischen Wochenschrift a. D. Wersig, Maria, Prof. Dr. phil., Professorin für Rechtliche Grundlagen der Sozialen Arbeit am FB Angewandte Sozialwissenschaften der FHS Dortmund und Präsidentin des Deutschen Juristinnenbunds. Wiegandt, Manfred H., Dr. iur., M.A.L.D. (The Fletcher School of Law and Diplomacy), J.D., amerikanischer Rechtsanwalt.


2019 ◽  
Vol 45 (11) ◽  
pp. 546-551
Author(s):  
C. Skudlik ◽  
S. M. John

ZusammenfassungDas im Jahr 2004 eingeführte „Verfahren Haut“ der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) sieht bei schweren, ambulant therapieresistenten berufsbedingten Hauterkrankungen vor, im Rahmen eines gestuft gegliederten Präventionskonzeptes eine Individualpräventionsmaßnahme durchzuführen, die sich aus einem dreiwöchigen stationären Aufenthalt mit einem interdisziplinären medizinischen und pädagogischen Interventionsprogramm und einer engmaschigen nachstationären ambulanten hautärztlichen Betreuung zusammensetzt. Diese Maßnahme (Tertiäre Individual-Prävention, TIP) wurde u. a. maßgeblich im Institut für interdisziplinäre Dermatologische Prävention und Rehabilitation (iDerm) an der Universität Osnabrück konzipiert und evaluiert und stellt hier einen Schwerpunkt des täglichen Wirkens dar. Mittels Langzeitevaluation der Verläufe nach TIP über einen Zeitraum von 5 Jahren konnte gezeigt werden, dass das Maßnahmenprogramm effektiv ist und der deutlichen Mehrheit der Teilnehmer erlaubt, trotz ursprünglich schwerer Berufsdermatose die berufliche Tätigkeit dauerhaft auszuüben bei gleichzeitig langfristig signifikanter Besserung des Hautbefundes und der Lebensqualität. Die im iDerm an der Universität Osnabrück angebotene stationäre Rehabilitationsmaßnahme TIP steht allen Versicherten der Unfallversicherungsträger in der Bundesrepublik Deutschland zur Verfügung; die Indikation hierfür kann problemlos durch die behandelnden Hautärztinnen und Hautärzte im Hautarztberichtsformular gestellt werden.


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