gesellschaftlicher wandel
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2022 ◽  
Vol 0 (0) ◽  
Author(s):  
Ewa Bugaj ◽  
Bogusław Gediga

Zusammenfassung Zwischen der früheisenzeitlichen Kultur in Schlesien und der Hallstatt-Kultur lassen sich deutliche Verbindungen erkennen, die vor allem mittels der Erforschung von Brandgräberfriedhöfen studiert wurden. Demgegenüber wird im Beitrag der Versuch unternommen, das Phänomen mit Hilfe archäologisch entsprechend datierender Siedlungen zu untermauern. Die Mehrzahl der Forscher, die sich mit der Hallstatt-Kultur beschäftigen, stellen den Wandel sozialer Strukturen heraus, welcher in dieser Zeit stattfand und sich in archäologischem Material widerspiegelt. Ein analoges Phänomen kann bei mehreren Urnenfriedhöfen aus Schlesien festgestellt werden, insbesondere bei gut ausgestatteten Kammergräbern (etwa Domasław, Wrocław), aber auch innerhalb einiger Siedlungen, wie beispielsweise dem früheisenzeitlichen Fundplatz in Milejowice, Kreis Breslau, der während einer großflächigen Untersuchung entdeckt wurde. Hierbei konnten einige Gruppen von Bauwerken unterschieden wurden. Eines davon war mit monumentalen, 85 m durchmessenden, aufeinander folgenden Kreisen umgeben. Die Kreise bestanden aus zahlreichen Pfostenlöchern, die so eine palisadenartige Struktur bildeten. Im Beitrag werden außerdem Siedlungsreste analysiert, die darauf hindeuten, dass der soziale Status und der Wohlstand der Bewohner des Siedlungsareals herausragend gewesen sein muss. Die Untersuchungen ausgewählter schlesischer Fundstätten lassen den Schluss zu, dass das Gebiet kulturell als eine weitere regionale Randgruppe des Hallstattkreises betrachtet werden kann


2021 ◽  
Vol 22 (1-2021) ◽  
pp. 3-10
Author(s):  
Juliane Engel ◽  
André Epp ◽  
Julia Lipkina ◽  
Sebastian Schinkel ◽  
Henrike Terhart ◽  
...  

2021 ◽  
Author(s):  
Kerstin Oldemeier

Nach ca. 200 Jahren der Kriminalisierung, Pathologisierung und gesellschaftlichen Unsichtbarkeit nicht-cisgeschlechtlicher Lebensweisen können gegenwärtige Entwicklungen als deutlicher gesellschaftlicher Wandel charakterisiert werden. Mit dem vorliegenden Buch über den geschlechtlichen Neuanfang junger divers* und trans* geschlechtlicher Menschen wird ein Gegenentwurf zu den zahlreichen Stereotypen über Nicht-Cisgeschlechtlichkeit vorgelegt. Im Fokus stehen dabei die subjektiven sowohl negativen als auch positiven Erfahrungen divers* und trans* geschlechtlicher Jugendlicher.


2021 ◽  
Vol 75 (1) ◽  
pp. 96-116
Author(s):  
Aristid Klumbies

Diese komparative Fallstudie vergleicht, wie zwei Schweizer Destinationen Engagement aktiv auslösen, um ihre Zweitwohnungsbesitzenden zu engagieren. Es werden die Antezedenzien für und die Konsequenzen von anbieterinduziertem Engagement von Zweitwohnungsbesitzenden für eine Company-type und eine Community-type Destination analysiert. Als Ergebnis werden sieben Antezedenzien von Engagement und sieben Konsequenzen von Engagement für die Destination aufzeigt. Die Antezedenzien von anbieterinduziertem Engagement sind Involvement, Commitment, Wertschätzung, Vertrauen, Hospitality, gesellschaftlicher Wandel und die Marktsituation. Die Konsequenzen von anbieterinduziertem Engagement sind Loyalität, Sense of Community/Ownership, Resonanz, geteilte Identität, Attraktivität der Destination, monetäre Aspekte und Bekanntheit/Word-of-Mouth.


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