strategische planung
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2021 ◽  
pp. 120-135
Author(s):  
Patrick Ködding ◽  
Roman Dumitrescu
Keyword(s):  

ZusammenfassungIm Zuge der voranschreitenden Digitalisierung ist das Umfeld von Industrieunternehmen zunehmend durch Volatilität, Unsicherheit, Komplexität und Ambiguität geprägt. Immens ansteigende Datenmengen, die sinkende Halbwertszeit von Informationen und immer kürzere Entwicklungszeiten setzen Unternehmen unter enormen Zeitdruck. Folglich konzentrieren sich Unternehmen verstärkt auf das Tagesgeschäft oder greifen auf Ergebnisse für die strategische Planung zurück, die mit höherem Fokus auf Geschwindigkeit als auf Gründlichkeit erarbeitet wurden. Um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen sich Unternehmen jedoch systematisch mit zukünftigen Entwicklungen auseinandersetzen. Die Szenario-Technik ist dafür das geeignete Werkzeug. Mithilfe von digitalen Technologien, wie z. B. Anwendungen der Künstlichen Intelligenz (KI), lassen sich die Anwendungsfreundlichkeit erhöhen und der Datenerhebungsaufwand reduzieren.Dies ist Gegenstand des vorliegenden Beitrags. Zunächst wird die Problematik detaillierter beschrieben. Es folgt die Einordnung der Szenario-Technik in die Szenario-basierte Vorausschau sowie die Herleitung und Vorstellung ihrer konstituierenden und optionalen Phasen und Schritte. Im Anschluss werden Herausforderungen beim Einsatz der Szenario-Technik beleuchtet. Darauf aufbauend werden Potenziale für einen Erfolg versprechenden Einsatz von digitalen Technologien in der Szenario-Technik aufgezeigt. Abschließend werden anhand der Herausforderungen und Potenziale drei Handlungsfelder für eine Szenario-Technik mit digitalen Technologien abgeleitet: die Integration von digitalen Technologien, die methodische Anpassung und Weiterentwicklung der Szenario-Technik sowie die digitale Souveränität.


2021 ◽  
Vol 50 (12) ◽  
pp. 969-971
Author(s):  
Georg Matziolis ◽  
Max Ettinger
Keyword(s):  

2021 ◽  
Vol 26 (12) ◽  
pp. 46-49
Author(s):  
Thomas Schicketanz
Keyword(s):  

Mit strategischer Planung über fünf und mehr Jahre beschäftigen sich Klinikmanager bislang eher selten. Szenarioanalysen können es ihnen leicht(er) machen. Sie zeigen, welche Auswirkungen die Variation wesentlicher Einflussfaktoren auf das Haus, die Abteilungen und auf Kostenarten haben kann. Mit diesem Wissen können die Verantwortlichen Alternativen durchspielen und quantifizieren sowie zeitnah entscheiden.


2021 ◽  

Für die Umsetzung von Konzepten zur digitalen Bildung spielt der Prozess der Organisationsentwicklung eine entscheidende Rolle. Organisationsentwicklung setzt in Bildungseinrichtungen an mehreren Ebenen an und zielt auf Veränderungen in den Bereichen technische Infrastruktur, strategische Planung, Management, Kompetenzförderung und Ausgestaltung neuer Lernumgebungen. Entsprechend stellt der Gesamtprozess der Organisationsentwicklung große Anforderungen an die Leitungen von Bildungseinrichtungen, die die Digitalisierung idealerweise als ihre Kernaufgabe betrachten, Strategieprozesse anstoßen, als Gemeinschaftsprojekt in der Einrichtung verankern und die Umsetzung einzelner Maßnahmen begleiten. Die verschiedenen Beiträge betrachten diese Veränderungsprozesse in den Sektoren Bildung in Kindheit, Jugend und Familie, allgemeinbildende Schule, Lehrkräfteausbildung, in der Berufsbildung sowie der Erwachsenen- und Weiterbildung und stellen – bei unterschiedlicher Schwerpunktsetzung – aktuelle Entwicklungen der Forschung in Form von Critical Reviews zusammen. Dieser Sammelband mit fünf Reviews zur Organisationsentwicklung und Digitalisierung sowie einer Darstellung und Diskussion der methodischen Vorgehensweise ist der zweite Teil einer mehrteiligen Reihe mit Reviews zur Digitalisierung in der Bildung, deren Anliegen es ist, aktuelles Forschungswissen zu synthetisieren und zu strukturieren.


Author(s):  
Diana Khripko ◽  
Nicky Athanassopoulou ◽  
Imoh Ilevbare ◽  
Rob Phaal
Keyword(s):  

2021 ◽  
Vol 45 (2) ◽  
pp. 317-332
Author(s):  
Michael Katzmayr ◽  
Thomas Seyffertitz

Zusammenfassung Hochschulbibliotheken oder andere forschungsunterstützende Serviceabteilungen, die sich mit Forschungsdatenmanagement befassen, verfügen häufig nicht über umfassende Informationen darüber, welche Arten von Forschungsdaten an der jeweiligen Hochschule gesammelt, verwendet, produziert und verbreitet werden. Ein umfassender Überblick über die Forschungsdatenlandschaft ist Voraussetzung für die strategische Planung und Entwicklung geeigneter, lokal angepasster Serviceleistungen. Diese Fallstudie beschreibt die Erhebung der Produktion und Verwendung von Forschungsdaten an der Wirtschaftsuniversität Wien (WU) und darauf aufbauend die Etablierung und Koordination des Forschungsdatenmanagements durch die Universitätsbibliothek. Die Studie führte einerseits zu interessanten und für die Serviceentwicklung relevanten Ergebnissen. Andererseits wurde die hierbei verwendete Herangehensweise in ein Vorgehensmodell überführt, das auch an anderen wissenschaftlichen Einrichtungen anwendbar erscheint.


2021 ◽  
pp. 407-426
Author(s):  
Kerstin Schmidt ◽  
Mark Mennenga ◽  
Olga Pronobis ◽  
Sina Quidde ◽  
Marcel Sander ◽  
...  
Keyword(s):  

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