adjuvante behandlung
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Der Onkologe ◽  
2020 ◽  
Author(s):  
Anna-Lena Kraeft ◽  
Alexander Stein ◽  
Dominik Modest ◽  
Stefan Fichtner-Feigl ◽  
Andrea Tannapfel ◽  
...  
Keyword(s):  

2020 ◽  
Vol 23 (1) ◽  
pp. 71-71
Author(s):  
Redaktion Facharztmagazine
Keyword(s):  

2019 ◽  
Vol 10 (06) ◽  
pp. 297-297
Author(s):  
Susanne Krome

Die komplette chirurgische Resektion ist das erste Ziel bei malignen Melanomen im Stadium IIIB und IIIC. 40–78 % der Patienten überleben 5 Jahre. Wenn postoperativ eine adjuvante Behandlung geplant ist, sollte vorher das Staging kurzfristig wiederholt werden: In der niederländischen Studie hatte etwa jeder 5. Patient ein Frührezidiv.


2018 ◽  
Vol 16 (9) ◽  
pp. 1109-1119 ◽  
Author(s):  
Franziska Hübner ◽  
Michael Kasperkiewicz ◽  
Diana Knuth-Rehr ◽  
Iakov Shimanovich ◽  
Joachim Hübner ◽  
...  

2018 ◽  
Vol 16 (7) ◽  
pp. 897-900
Author(s):  
Rainer Hügel ◽  
Alois Lang ◽  
Karl Lhotta ◽  
Wolfgang Elsässer ◽  
Johannes Gächter ◽  
...  

2017 ◽  
Vol 20 (9) ◽  
pp. 76-76
Author(s):  
Birgit Kristin Pohlmann
Keyword(s):  

2017 ◽  
Vol 27 (04) ◽  
pp. 226-238 ◽  
Author(s):  
Olaf Adam

ZusammenfassungFür die Entzündungshemmung durch Omega-3-Fettsäuren haben Metaanalysen den Evidenzgrad IA ermittelt. Darüber hinaus belegen GCP-Studien (GCP: Good Clinical Practice) den zusätzlichen Effekt der antiinflammatorischen Ernährung auf die Gelenkentzündung, den Bedarf an nicht steroidalen Antirheumatika und Glukokortikoiden und sogar auf die Manifestation der Arteriosklerosefolgen.Komponenten der antiinflammatorischen Ernährung sind die Senkung der Arachidonsäurezufuhr durch eine vegetarisch ausgerichtete Kost und die optimale Versorgung mit Antioxidanzien, Spurenelementen, sekundären Pflanzenstoffen und Mineralstoffen. Die Überprüfung der Zufuhr der Arachidonsäure und der Eicosapentaensäure mittels des fokussierten Food-Frequency-Questionnaire sollte durch die Bestimmung des Fettsäurespektrums in den Erythrozytenlipiden ergänzt werden. Zusätzlich sind die Begleit- und Folgeerkrankungen, körperlichen Einschränkungen sowie soziale und psychische Belastungen zu berücksichtigen, die in Kooperation mit Ergo-, Psycho- und Physiotherapeuten therapiert werden.Die Ernährungstherapie kann die Pharmakotherapie nicht ersetzen, sondern soll diese unterstützen und hilft, als eine wichtige adjuvante Behandlung, den Therapieerfolg zu verbessern und die Compliance des Patienten zu fördern.Prostaglandine sind an allen entzündlich-rheumatischen Prozessen beteiligt. Sie entstehen aus der Omega-6-Arachidonsäure, die im Körper gebildet werden kann, aber hauptsächlich mit der Nahrung zugeführt wird. Deshalb ist die richtige Ernährung bei Rheuma ein wichtiger Eckpfeiler der Therapie. Um die Patientenbetreuung zu optimieren, empfiehlt sich eine fächerübergreifende Zusammenarbeit von Spezialisten.


2017 ◽  
Vol 24 (6) ◽  
pp. 358-363 ◽  
Author(s):  
Uta von Bodungen ◽  
Katja Ruess ◽  
Marcus Reif ◽  
Ulrike Biegel

Hintergrund: Orale maligne Melanome (OMM) des Hundes zeichnen sich durch schnelles Wachstum, lokale Invasion und hohe Metastasierungsraten aus. Extrakte auf Basis von Viscum album L. (VAE) werden zunehmend in der Krebstherapie sowohl in der Human- als auch in der Veterinärmedizin eingesetzt. Ziel unserer Studie war es zu untersuchen, inwieweit die adjuvante Therapie mit VAE eine therapeutische Option zur Behandlung von OMM ist. Besonderes Augenmerk galt dabei der Überlebenszeit und möglichen Nebenwirkungen. Tiere und Methoden: 26 Hunde mit OMM, die in einem der größten veterinäronkologischen Zentren der Schweiz allesamt eine Strahlentherapie erhielten (teilweise nach operativer Tumorresektion) wurden in die retrospektive Studie eingeschlossen: 18 Hunde wurden mit VAE behandelt (1 ml VAE (Iscador®) in ansteigenden Konzentrationen von 0,1 bis 20 mg/ml subkutan 3-mal pro Woche (VAE-Gruppe), 8 erhielten keine adjuvante Behandlung (Vergleichsgruppe). Wir verglichen die Größenentwicklung der OMM sowie die Überlebenszeit. Ergebnisse: Patienten mit Bestrahlung und adjuvanter VAE-Therapie zeigten mit 236 Tagen eine signifikant längere mediane Überlebenszeit im Vergleich zu Patienten mit Bestrahlung, aber ohne adjuvante VAE-Therapie (49 Tage; Log-Rank-Test: p = 0,0047). Die VAE-Therapie verlängerte die Überlebenszeit um mehr als zwei Drittel (Hazard Ratio (HR) = 0,30, 95%-Konfidenzintervall (KI) 0,11-0,86; p = 0,024), während ein höheres Tumorstadium gemäß UICC (Union internationale contre le cancer) einen statistischen Trend zur Verdopplung des Sterberisikos zeigte (UICC-Stadium III/IV vs. I/II: HR = 2,12, 95%-KI 0,88-5,12; p = 0,095). Zwei Patienten zeigten milde Nebenwirkungen während der VAE-Behandlung. Einer der beiden zeigte 1 Tag lang ein selbstlimitiertes Fieber, bei dem anderen Patienten reduzierten wir die Dosis von einem konzentrierteren zu einem weniger konzentrierten VAE (Serie 0) aufgrund von Müdigkeit, die daraufhin verschwand. Schlussfolgerungen: VAE ist eine sichere, nebenwirkungsarme Behandlung und scheint sich positiv auf die Überlebenszeit von Hunden mit OMM auszuwirken. Somit ist dieser therapeutische Ansatz es wert, vermehrt bei der adjuvant zur Strahlentherapie eingesetzten Behandlung des OMM in Betracht gezogen zu werden. Die verglichenen Gruppen waren jedoch klein, divers und nicht konsistent hinsichtlich aller prognostischen Parameter. Eine prospektive Studie mit einer größeren Studienpopulation wäre daher von Interesse.


pharma-kritik ◽  
2012 ◽  
Vol 34 (1) ◽  
Author(s):  
Urspeter Masche

Bei der Lokalbehandlung des Mammakarzinoms liegt der Fortschritt vor allem in der «Sentinel»-Methode, die mittlerweile als Standard bei der Lymphknoten-Abklärung gilt. Die adjuvante Behandlung wird heute noch stärker auf das individuelle Risikoprofil auszurichten versucht, wobei der Hormonrezeptor- und HER2-Status eine entscheidende Grundlage bilden. Bei der endokrinen Therapie sind die Aromatasehemmer anstelle von Tamoxifen in den Vordergrund gerückt.


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