morbus perthes
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(FIVE YEARS 0)

2021 ◽  
Vol 24 (6) ◽  
pp. 28-33
Author(s):  
Katharina Schultz ◽  
Bettina Westhoff
Keyword(s):  

physiopraxis ◽  
2021 ◽  
Vol 19 (11/12) ◽  
pp. 30-34
Author(s):  
Mark Huybrechts

Schmerzen, Hinken und Bewegungsstörungen sind die Kardinalsymptome bei Morbus Perthes. Vor allem Kinder zwischen vier und acht Jahren erkranken an der nicht infektiösen Durchblutungsstörung der proximalen Femurepiphyse. Heute weiß man, dass gezielte Entlastungen in Schmerzphasen und eine angepasste sportliche Aktivität wichtig sind.


2021 ◽  
Vol 24 (3) ◽  
pp. 16-17
Author(s):  
Bianca Bach
Keyword(s):  

2020 ◽  
Vol 168 (4) ◽  
pp. 363-375 ◽  
Author(s):  
Walter Michael Strobl

2019 ◽  
Vol 48 (6) ◽  
pp. 515-522 ◽  
Author(s):  
B. Westhoff ◽  
C. Lederer ◽  
R. Krauspe
Keyword(s):  

2018 ◽  
Vol 156 (06) ◽  
pp. 718-722
Author(s):  
Gabriela von Lewinski

ZusammenfassungDie Ziele der Hüftendoprothetik sind vielfältig. Neben dem Hauptziel der Schmerzfreiheit spielt vor allem die Primär- und langfristige Stabilität, die Rekonstruktion der Anatomie und die Wiedererlangung der Funktion eine entscheidende Rolle. Eine Vielzahl von Prothesentypen, die unterschiedliche Verankerungskonzepte verfolgen, ist auf dem Markt. Der folgende Beitrag will versuchen, die Unterschiede zwischen den Schafttypen aufzuzeigen und damit eine Entscheidungshilfe bei der Wahl zwischen den einzelnen Schafttypen zu geben. Der Geradschaft ist symmetrisch und verankert sich in Abhängigkeit von seiner Form sowohl meta- als auch diaphysär. Je weiter die Verankerung im diaphysären Bereich angesiedelt ist, umso größer ist die Gefahr des Stress-Shieldings. Der anatomische Schaft ist ein Geradschaft, der zusätzlich das Ziel hat, dem Femurmarkraum volumetrisch zu folgen bzw. diesen in der Form des Schaftkörpers als Gegenstück abzubilden. Damit soll auch die natürliche Krafteinleitung wieder hergestellt werden. Diese Passgenauigkeit hat aber auch ihre Grenzen, denn Femora weisen anatomische Unterschiede auf. Kurzschäfte zeichnen sich primär dadurch aus, dass sie eine geringere Länge aufweisen als die Standardschäfte. Wie die Geradschäfte unterscheiden sich die Kurzschäfte in ihrem Design und damit in ihren Verankerungshöhen, was wiederum Auswirkungen auf die Biomechanik hat. Neben den verschiedenen Schafttypen gilt es, die unterschiedlichen Morphologien zu differenzieren. Vor allem bei jüngeren Patienten findet man eine sekundäre Koxarthrose infolge von kongenitalen Hüftdysplasien, Morbus Perthes, Epiphysiolysis capitis femoris oder posttraumatischen Veränderungen. Auch ohne Voroperationen oder angeborene Deformitäten zeigen sich verschieden Formtypen des Femurs auch bei älteren Patienten, wie z. B. die Varianten nach Dorr. Der Operateur sollte daher bei der Schaftwahl sowohl biomechanische Aspekte als auch patientenspezifische Faktoren berücksichtigen, um den optimalen Schafttyp für den Patienten zu finden. Dabei sollten Primär- und Langzeitstabilität im Fokus stehen.


2017 ◽  
Vol 37 (05) ◽  
pp. 341-346
Author(s):  
C. Ridderbusch ◽  
R. Stücker
Keyword(s):  

ZusammenfassungHinken im Kindesalter ist ein häufiges Symptom. Besonders schwierig ist die Diagnostik in den ersten drei Lebensjahren, da die Kinder in diesem Alter noch keine exakten Angaben über Anamnese und Schmerzlokalisation ma-chen können. Es ist hilfreich, dass man sich bei der Diagnosefindung am Alter orientiert. In den ersten drei Lebensjahren sind Bagatelltraumen häufig. Ganz besonders müssen auch Fremdkörper im Bereich der Fußsohle in Betracht gezogen werden. Nach einem Trauma muss man auch an okkulte Frakturen denken, die schwierig nachzuweisen sein können. Bei schmerzfreiem Hinken sollte man an angeborene und erworbene Beinlängendifferenzen und bei schmerzbedingtem Hinken an Stressfrakturen und sogar an das Vorliegen einer Diszitis denken. Im Alter zwischen vier und zehn Jahren sind Bagatelltraumen immer noch häufig. Bei Hinken und eingeschränkter Hüftgelenksbeweglichkeit muss in erster Linie eine Coxitis fugax oder ein Morbus Perthes ausgeschlossen werden. Unklare Beschwerden im Bereich des Fußes können auf das Vorliegen eines M. Köhler hinweisen. Im Alter über zehn Jahren muss bei einem hinkenden Kind immer an einen Hüftkopfabrutsch gedacht werden. Darüberhinaus muss bei Beschwerden im Bereich des Fußes oder Sprunggelenks eine Coalitio tarsalis in die Betrachtungen eingeschlossen werden. In jedem Alter ist insbesondere bei länger andauerndem Hinken an das Vorliegen einer idiopathischen juvenilen Arthritis (IJA) zu denken.


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