medizinische onkologie
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2021 ◽  
Vol 42 (06) ◽  
pp. 292-293
Author(s):  
Petra Klose

Unter der Federführung der Deutschen Krebsgesellschaft, der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie, der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe und der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie haben 72 ehrenamtliche Fachvertreter aus 46 Fachgesellschaften in einem dreijährigen Kraftakt die weltweit erste umfassende evidenz- und wissenschaftsbasierte Leitlinie zu komplementärmedizinischen Behandlungsmöglichkeiten in der Onkologie mit 155 Empfehlungen und Statements erarbeitet 1.


2021 ◽  
Vol 12 (03) ◽  
pp. 138-139
Author(s):  
Rainer H. Bubenzer

Eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes im Februar dieses Jahres bewertet das seit 2015 geltende Sterbehilfe-Verbot (§ 217 StGB) als verfassungswidrig und fordert den Gesetzgeber auf, ein Gesetz zur verfassungskonformen Regelung der assistierten Selbsttötung vorzulegen. Dabei wird in öffentlichen Debatten oft über Köpfe der Ärzte hinweg diskutiert, ohne zu berücksichtigen, wie diese selbst zu diesem Thema stehen. Deshalb – und ohne in den laufenden Gesetzgebungsprozess mit eigenen Vorschlägen eingreifen zu wollen – wurden die rund 3500 DGHO-Mitglieder nach ihren aktuellen Erfahrungen, Einschätzungen und Bewertungen von (ärztlich) assistiertem Suizid befragt, wie Prof. Lorenz Trümper, Göttingen, geschäftsführender Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie (DGHO) auf einer Pressekonferenz berichtete.


2020 ◽  
Vol 11 (03) ◽  
pp. 112-116
Author(s):  
Alexander Kretzschmar

Interview mit Prof. Lorenz Trümper, Göttingen, Geschäftsführender Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie e. V. (DGHO).


2020 ◽  
Vol 11 (02) ◽  
pp. 66-68
Author(s):  
Rainer Bubenzer

Trotz wachsender Einkommen klafft die Lücke zwischen Arm und Reich immer weiter auseinander und ist laut einer Analyse des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts der Hans-Böckler-Stiftung so groß wie nie zuvor. Dieser Befund gilt in oftmals verschärfter Weise auch für junge Krebspatienten. Laut einem von der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie (DGHO) in Zusammenarbeit mit der Deutschen Stiftung für junge Erwachsene mit Krebs erarbeiteten Analyse „Finanzielle und soziale Folgen der Krebserkrankung für junge Menschen. Bestandsaufnahme zur Datenlage und Anhang“ stehen finanzielle Sorgen in der Spitzengruppe der Beeinträchtigungen junger Krebspatienten.


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