distale radiusfrakturen
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OP-Journal ◽  
2018 ◽  
Vol 34 (03) ◽  
pp. 290-301
Author(s):  
Britta Sundermann ◽  
Katharina Mörs ◽  
Johannes Frank ◽  
Ingo Marzi

ZusammenfassungFrakturen des Unterarms sind mit 40% die häufigsten Knochenverletzungen im Wachstumsalter. Die Diagnose wird mittels konventioneller Röntgenaufnahmen in 2 Ebenen gestellt. Prinzipiell kann man die Frakturen in Epiphysenlösungen und -frakturen, Grünholzfrakturen und Wulst-/Stauchungsfrakturen, komplette distale Radius oder Unterarm- bzw. Unterarmschaftfrakturen sowie als Sonderformen die Monteggia- und Galeazzi-Verletzungen unterteilen. Wichtig ist es bei der Versorgung von Frakturen im Kindesalter bei einem minimalen diagnostischen und therapeutischen Aufwand ein optimales Behandlungsergebnis zu erreichen. Dabei sollten nicht nur die Kriterien der Instabilität, Dislokation und das Alter, sondern auch immer das enorme Korrekturpotenzial des Knochens im Kindesalter berücksichtigt werden. Andererseits ist es wichtig, dass durch Fehlwachstum auch keine vermeidbaren funktionellen Einschränkungen entstehen. Je nach Art und Dislokation kann man sich dann für ein rein konservatives Vorgehen oder eine operative Versorgung entscheiden. Bei der operativen Versorgung stehen die Kirschner-Draht-Osteosynthese, die elastisch stabile Marknagelung (ESIN) oder als alternative Techniken in besonderen Fällen die Versorgung mittels Plattenosteosynthese oder Fixateur externe zur Verfügung. Bei adäquater Therapie ist die Prognose bei Frakturen im Kindesalter hervorragend und die überwiegende Anzahl der Verletzungen heilt folgenlos aus.


Der Radiologe ◽  
2018 ◽  
Vol 58 (2) ◽  
pp. 159-174 ◽  
Author(s):  
J.-P. Grunz ◽  
C. H. Gietzen ◽  
R. Schmitt ◽  
K. J. Prommersberger

2016 ◽  
Vol 18 (3) ◽  
pp. 144-156
Author(s):  
Hans Ulrich Rudolph ◽  
Patrick Gerhardt ◽  
Kay Schmidt-Horlohé ◽  
Michael Sauerbier ◽  
Reinhard Hoffmann

2016 ◽  
Vol 119 (9) ◽  
pp. 706-707
Author(s):  
D. Stengel ◽  
C. Bartl

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