perkutane endoskopische gastrostomie
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2021 ◽  
Vol 15 (06) ◽  
pp. 471-473
Author(s):  
Volker Schumpelick ◽  
Reinhard Kasperk ◽  
Michael Stumpf

2021 ◽  
Vol 169 (10) ◽  
pp. 971-981
Author(s):  
Mohammad Samer Hajji ◽  
Eberhard Lurz

2019 ◽  
Vol 23 (09) ◽  
pp. 397-403
Author(s):  
Jörg Radermacher

ZUSAMMENFASSUNGDie Erkennung und Behandlung der Mangelernährung gehört zum klinischen Standard, wie es sich auch an einer verbesserten Ernährungssituation von Dialysepatienten in rezenten Untersuchungen widerspiegelt. Noch relativ neu ist der etwas unhandliche Begriff „chronic disease related malnutrition“ (C-DRM), der den immer noch gebräuchlicheren Begriff des „protein-energy wasting“ (PEW) ablösen sollte, da er die bei Dialysepatienten auch zur Mangelernährung beitragenden Ursachen besser widerspiegelt. In diesem Artikel wird gezeigt, wie eine C-DRM diagnostiziert werden kann. Es wird auf die wesentlichen Stellparameter für eine gute Ernährung beim Dialysepatienten eingegangen. Neben dem allgemeinen Kalorienbedarf findet dabei als Makronährstoff ausschließlich das Eiweiß (und das darin immer auch vorhandene Phosphat) Erwähnung. An Mineralien wird außerdem auf Natrium und Kalium eingegangen. Beim Vitaminbedarf werden nicht nur die wasserlöslichen – und damit während einer Dialyse herausgewaschenen – Vitamine behandelt, sondern auch die fettlöslichen. Auch an Vitamin D und K mangelt es nämlich häufig. Abschließend wird auf die therapeutischen Möglichkeiten wie die Diätberatung bzgl. einer verbesserten natürlichen Kost, Nahrungsergänzungsmittel, enterale Ernährung via perkutane endoskopische Gastrostomie (PEG) und den Nutzen der parenteralen Ernährung eingegangen.


Endo-Praxis ◽  
2018 ◽  
Vol 34 (01) ◽  
pp. 36-41
Author(s):  
Jens Karnine

ZusammenfassungDie perkutane endoskopische Gastrostomie ist ein etabliertes endoskopisch-chirurgisches Verfahren zur Anlage von Ernährungskathetern. Die Durchführung im praktischen Alltag erfordert für die Durchführung zwei Ärzte (Endoskopiker und Punkteur) und ist somit sehr personalintensiv. Da dieser Standard der Durchführung nicht immer eingehalten wird oder werden kann, schafft sich die praktische Realität ihre eigenen, kritisch zu hinterfragenden Lösungswege.Vor dem Hintergrund veränderter Rahmenbedingungen im Gesundheitswesen mit der Notwendigkeit neue Strukturen zu schaffen und Prozesse zu verändern, stellt sich die Frage, ob die Tätigkeit der perkutanen gastralen Punktion im Rahmen der PEG-Anlage nicht auch durch Pflegepersonal durchgeführt werden kann.Generell wird dies in rechtlichen und fachlichen Aussagen und Vorgaben verneint. Die PEG-Anlage ist als nicht delegierbare ärztliche Aufgabe klassifiziert. Bei genauer Betrachtungen und Untersuchung der in Deutschland gültigen Rechtsquellen, Gesetze, Richtlinien etc. lassen sich allerdings keinerlei Grundlagen schaffende Begründungen diesbezüglich erkennen. Im Rahmen der Betrachtung der praktischen Durchführungstätigkeit erscheint die Aussage der Nichtdelegierbarkeit der Durchführung der perkutanen gastralen Punktion ebenfalls als nicht begründbar und haltlos.Allerdings muss auch deutlich benannt werden, dass bei einer Übernahme der perkutanen gastralen Punktion durch Pflegepersonal bestimmte strukturelle, prozessorganisatorische und vor allem qualifikatorische Voraussetzungen vorausgesetzt und gegeben sein müssen.


2015 ◽  
Vol 53 (08) ◽  
Author(s):  
H Keßler ◽  
I Werling ◽  
N Malek ◽  
D Stüker ◽  
M Götz ◽  
...  

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