postoperativer verlauf
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2021 ◽  
Vol 19 (4) ◽  
pp. 536-544
Author(s):  
Julia Eckardt ◽  
Hans‐Martin Häfner ◽  
Katrin Kofler ◽  
Gabi Mroz ◽  
Alexander Scheu ◽  
...  

2020 ◽  
Vol 51 (01) ◽  
pp. 53-58
Author(s):  
Andreas Wiedemann ◽  
Melanie Heese ◽  
Hans-Jürgen Heppner

Zusammenfassung Einleitung Präoperative PSA-Werte (prostata-spezifisches Antigen) und deren postoperativer Verlauf wurden bisher nur für die Elektroresektion der Prostata (transurethrale Elektroresektion TUR-P) 1 und die 120-Watt-Greenlight-Laserung 2 untersucht, nicht jedoch für die 180-Watt-XPS™-Greenlight-Laserung der Prostata. Dies sollte in der vorliegenden Untersuchung unter den Bedingungen des klinischen Alltags geschehen. Methodik Die präop. PSA-Werte wurden bei 749 Patienten, die von 2012 – 2017 mit der 180-Watt-XPS-Greenlight-Laserung in Witten behandelt wurden, erfasst und dem Alter, der Prostata-Größe, einem evtl. vorhandenen Harnwegsinfekt oder einliegenden transurethralen oder suprapubischen Katheter und den Co-Morbiditäten gegenübergestellt. Retrospektiv erfolgte die Erhebung der postoperativen PSA-Werte durch eine Befragung der Patienten und ihrer weiterbehandelnden Ärzte. Ergebnisse Das mittlere Alter der in Witten operierten Patienten lag bei 73,33 ± 9,26 Jahren, die präoperativ rektalsonografisch bestimmte Prostatagröße bei 42,42 ± 18,33 ml. Der mediane präoperative PSA-Wert konnte mit 2,59 ng/ml bestimmt werden. Bei 268 Patienten (35,8 %) lag der PSA-Wert über 4 ng/ml. Er wurde bei 106 Patienten (39,6 % derjenigen mit erhöhtem PSA) stanzbioptisch abgeklärt. Der PSA-Wert sank nach 6 Monaten (n = 86) auf 1,25 und stieg nach 12 Monaten (n = 126) mild auf 1,46 ng/ml an. Die logistische Regressionsanalyse zeigte für einen präoperativ erhöhten PSA-Wert eine Abhängigkeit von der Prostatagröße (p = 0,001) und dem Vorhandensein eines Dauerkatheters (p = 0,002), nicht jedoch für das Alter (p = 0,349), das Vorhandensein eines suprapubischen Katheters (p = 0,207), eines Harnwegsinfektes (p = 0,966) und die Anzahl der im Entlassbrief genannten Ko-Morbiditäten (p = 0,936). Diskussion Es zeigte sich erwartungsgemäß durch das gewebsabladierende Verfahren des Greenlight-Lasers ein Abfall des postoperativen PSA-Wertes um mehr als die Hälfte nach 6 Monaten und ein erneuter diskreter Anstieg nach 6 Monaten. Ein präop. erhöhter PSA-Wert wurde auf dem Boden des klinischen Gesamtbildes der Patienten – obwohl zu 35,8 % vorliegend – nur bei 39,6 % dieser Patienten histologisch abgeklärt.


2015 ◽  
Vol 53 (08) ◽  
Author(s):  
C Yang ◽  
N Rahbari ◽  
Y Kulu ◽  
M Koch ◽  
M Büchler ◽  
...  

2014 ◽  
Vol 52 (08) ◽  
Author(s):  
P Téoule ◽  
S Zach ◽  
B Zaltenbach ◽  
F Rückert ◽  
G Kähler ◽  
...  

2012 ◽  
Vol 40 (04) ◽  
pp. 235-242 ◽  
Author(s):  
D. Schoenrock ◽  
R. Mischke ◽  
W. Baumgärtner ◽  
I. Nolte ◽  
D. Betz

Zusammenfassung Gegenstand und Ziel: Mammatumoren gehören zu den häufigsten Neoplasien beim Hund. Bisher liegen wenige Daten bezüglich des postoperativen Verlaufs in Zusammenhang mit einer unabhängigen prognostischen Aussagekraft verschiedener Faktoren, insbesondere präoperativ verfügbarer Parameter wie zytologischer Befunde, vor. Das Ziel der Studie war daher, bei Hunden mit Mammatumoren den Krankheitsverlauf nach chirurgischer Versorgung zu beschreiben und unabhängige prognostische Faktoren zu identifizieren. Material und Methoden: Prospektive Studie, in der kanine Mammatumoren chirurgisch reseziert und nachfolgend histopathologisch untersucht wurden. Kaplan-MeierLog-Rank-Analyse sowie Multivarianz-Regressions-Analyse wurden angewandt, um postoperatives Überleben, rezidivfreies Intervall (RFI), metastasenfreies Intervall (MFI) sowie den unabhängigen Einfluss verschiedener Faktoren auf den Verlauf zu evaluieren. Ergebnisse: In die Studie gingen 134 Hunde mit Mammatumoren ein. Bei 126 Hunden ohne Fernmetastasen betrug die mediane Überlebenszeit 1113 d, das mediane RFI und MFI wurden nicht erreicht. Der histologische Grad wies einen unabhängigen signifikanten Einfluss auf die Dauer des RFI (p = 0,04), des MFI (p = 0,007) und die Überlebenszeit (p = 0,029) auf. Die mediane Überlebenszeit bei benignen Neoplasien (n = 98), malignen Tumoren Grad 1 (n = 10) bzw. malignen Tumoren Grad 2 betrug 1319, 670 bzw. 406 d. Die präoperative zytologische Diagnose hatte einen unabhängigen signifikanten Einfluss auf die Rezidivwahrscheinlichkeit (p = 0,013) sowie die Dauer des RFI (p = 0,026) und die Überlebenszeit (p = 0,03). Schlussfolgerung und klinische Relevanz: Der histologische Grad zeigte sich als stärkster unabhängiger prognostischer Parameter für den postoperativen Verlauf bei dieser Population von Hunden mit Mammatumoren. Als präoperativ verfügbare Information besitzt der zytologische Befund bei kaninen Mammatumoren prognostisches Potenzial.


2005 ◽  
Vol 130 (30) ◽  
pp. 1749-1755 ◽  
Author(s):  
M Walter ◽  
A Pascher ◽  
C Papachristou ◽  
G Danzer ◽  
M Langrehr ◽  
...  

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