operative dekompression
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2020 ◽  
Vol 32 (5) ◽  
pp. 467-474
Author(s):  
K. Heinrich ◽  
P. Pumberger ◽  
K. Schwaiger ◽  
G. Schaffler ◽  
M. Hladik ◽  
...  

2018 ◽  
Vol 157 (05) ◽  
pp. 562-565
Author(s):  
Tania Reisch ◽  
Näder Helmy ◽  
Alexander Antoniadis

ZusammenfassungEin Ganglion ist nur selten Ursache für eine periphere Nervenkompression. An der unteren Extremität ist es wichtig, die Symptomatik klinisch von einer Radikulopathie zu unterscheiden. In der Literatur wurden Ausfälle im Bereich des N. peroneus beschrieben. Eine akute, isolierte Fuß-/Zehenheberparese bei komplett unauffälliger Sensibilität, wie in unserem Fall, wurde bislang noch nicht beschrieben. Nach klinischer und bildgebender Diagnostik erfolgte die operative Entfernung der Zyste und Dekompression des Nervs mit nachfolgend vollständiger Erholung der Motorik. Periphere Nervenkompression durch ein Ganglion ist eine wichtige Differenzialdiagnose bei peripheren Ausfällen. Die Therapie der Wahl ist eine schnellstmögliche operative Dekompression. Eine Erholung ist innerhalb weniger Wochen zu erwarten.


2015 ◽  
Vol 28 (2) ◽  
pp. 145-152 ◽  
Author(s):  
C. K. Spies ◽  
L. P. Müller ◽  
J. Oppermann ◽  
W. F. Neiss ◽  
P. Hahn ◽  
...  

2012 ◽  
Vol 31 (04) ◽  
pp. 256-262
Author(s):  
D. Keiner ◽  
G. Fischer ◽  
J. Oertel

ZusammenfassungGegenstand: Trotz der Entwicklung moderner Präventions- und Therapieverfahren zählt der zerebrale Insult zu den häufigsten Erkrankungen und ist durch eine hohe Morbidität und Mortalität gekennzeichnet. Bei der Akuttherapie eines raumfordernden Hirninfarktes stellt eine frühzeitige Dekompressionskraniektomie eine wertvolle Therapieoption dar. Im Rahmen der Sekundärprophylaxe bei Gefäß-verschluss und zerebraler Minderperfusion kann der extra-intrakraniellen Bypass bei einem ausgesuchten Patientengut eine wichtige Stellung einnehmen. Material und Methoden: Im Folgenden werden hinsichtlich der Akuttherapie Indikationen, Zeitpunkt und Technik der Dekompressionskraniektomie erläutert. Des Weiteren wird die minimal-invasive Technik zur Anlage eines extra-intrakraniellen Bypasses vorgestellt. Ergebnisse: Bei einem raumfordernden Hirninfarkt führt die frühzeitige operative Dekompression neben einer deutlich reduzierten Mortalität zu einem verbesserten Funktionserhalt durch eine Verkleinerung des Infarktareals. Die Anlage eines extra-intrakraniellen Bypasses erlaubt bei einem streng selektionierten Patientengut eine signifikante Verbesserung der Hirnperfusion bei einer operativen Morbidität und Mortalität deutlich unter 5%. Schlussfolgerungen: Heutzutage tragen sowohl bei der Akuttherapie als auch bei der Sekundärprophylaxe neurochirurgische Therapiemöglichkeiten zur Verbesserung der funktionellen Ergebnisse bei zerebrovaskulären Erkrankungen bei. Von entscheidender Bedeutung sind moderne diagnostischen Möglichkeiten, verfeinerte chirurgische Techniken sowie der optimale Zeitpunkt der operativen Therapie.


2009 ◽  
Vol 28 (01/02) ◽  
pp. 26-30 ◽  
Author(s):  
K. Jahn ◽  
J. Linn ◽  
M. Strupp ◽  
T. Brandt ◽  
K. Hüfner

ZusammenfassungDie Vestibularisparoxysmie ist ein neurovaskuläres Kompressionssyndrom des achten Hirnnerven mit einer Pathogenese analog zur Trigminusneuralgie oder zum Hemispasmus facilis. Klinisch ist die Erkrankung durch bis zu hundert Mal pro Tag auftretende, kurze, monosymptomatische Schwindelattacken charakterisiert. Seltener können diese mit Ohrsymptomen (einseitiger Tinnitus, Taubheit/Druckgefühl im Bereich des Ohrs, einseitige Hörminderung) vergesellschaftet sein. Häufig treten die Attacken ohne Auslöser auf, können aber auch inkonstant durch bestimmte Kopfoder Körperpositionen provoziert werden. Die klinisch-neurologische Untersuchung zeigt im Intervall keine spezifischen Auffälligkeiten, allenfalls gibt es Hinweise auf ein leichtes vestibulo-cochleäres Defizit. Dieses lässt sich dann in den Zusatzuntersuchungen wie Elektronystagmogafie, Hörtests oder akustisch-evozierte Potenziale dokumentieren. Eine cranielle MRT mit stark T2-gewichteter “constructive interference in steady-state” (CISS)-Sequenz dient dem Nachweis des Gefäß-Nerv-Kontaktes und dem Ausschluss konkurrierender Pathologien. Die Therapie erfolgt mit Carbamazepin oder Oxcarbazepin, eine operative Dekompression bleibt Ausnahmefällen vorbehalten.


2007 ◽  
Vol 19 (5-6) ◽  
pp. 502-510 ◽  
Author(s):  
Michele Malavolta ◽  
Lucio Malavolta

Praxis ◽  
2003 ◽  
Vol 92 (46) ◽  
pp. 1967-1971
Author(s):  
Lutz

Durch degenerative Veränderungen an der Wirbelsäule kommt es zu Einengungen des Spinalkanals sowie der Foramina. Dies führt besonders bei älteren Menschen zu Schmerzen im Rücken sowie zu Beinschmerzen und zu eingeschränkter Gehfähigkeit. Der Nachweis dieser Erkrankung erfolgt durch bildgebende Verfahren, wobei eine sanduhrförmige Einengung des Spinalkanals zum Vorschein kommt. Wenn die konservativen Massnahmen und Injektionen keine Beschwerdelinderung mehr bringen, oder aber wenn neurologische Ausfälle vorhanden sind, ist die Therapie der Wahl eine operative Dekompression. In den allermeisten Fällen bringt eine alleinige Dekompression gute bis sehr gute Resultate. Dadurch erreicht man eine rasche Besserung der Schmerzen und eine erneute Gehfähigkeit mit Verlängerung der Gehstrecke. Das operative Verfahren ist heute schonend durchführbar und kann bis ins hohe Alter durchgeführt werden. Bei erfolgloser konservativer Therapie ist die Operation Mittel der Wahl.


2000 ◽  
Vol 57 (11) ◽  
pp. 664-672
Author(s):  
Curt

Spinale Kompressionssyndrome und Durchblutungsstörungen zählen zu den häufigsten nicht-traumatischen Krankheitsprozessen, die zu einer akuten Querschnittlähmung mit Para- und Tetraplegie führen. Im Besonderen die spinalen Kompressionssyndrome bedürfen einer raschen Diagnose, da hier die rechtzeitige operative Dekompression von großer prognostischer Bedeutung für die neurologische Entwicklung des Patienten ist. Selbst bei den malignen spinalen Erkrankungen ist aus rehabilitations-medizinischer Sicht in frühen Stadien für den Patienten noch eine wesentliche Beeinflussung der Lebensqualität zu erzielen. Bei den chronischen Kompressionssyndromen liegt der Schwerpunkt auf der frühzeitigen Begrenzung der weiteren Progredienz von neurologischen Ausfällen, da die Rehabilitation eines Defektstadiums immer mit erheblichen funktionellen Defiziten verbunden bleibt. Die Differentialdiagnose der spinalen Kompressionssyndrome ist sehr weitgespannt und bedarf einer interdisziplinären Abklärung. Die Diagnose von spinalen Durchblutungsstörungen ist oft im Sinne einer Ausschlussdiagnose zu erzielen und die Behandlung ist auf die Vermeidung zusätzlicher kardio-vaskulärer Komplikationen und spinaler Minderdurchblutungen ausgerichtet.


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