multiprofessionelles team
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ergopraxis ◽  
2021 ◽  
Vol 14 (11/12) ◽  
pp. 42-45
Author(s):  
Josephina Schmidt ◽  
Anke Marxer ◽  
Johanna Guthier

„Wie können unsere Angebote einen möglichst großen Nutzen für unsere Bewohner*innen haben?“ Unter anderem diese Frage stellte sich ein multiprofessionelles Team in einem Wohnangebot für psychisch kranke Menschen. Gemeinsam mit den Bewohner*innen überprüfte das Team die tagesstrukturierenden Angebote und legte sie systematisch neu auf.


intensiv ◽  
2021 ◽  
Vol 29 (05) ◽  
pp. 230-234
Author(s):  
Björn Wolter ◽  
Thomas Mannebach ◽  
Lars Krüger

Seit einigen Jahren sind zur Versorgung von Menschen mit komplexen Herzerkrankungen auch Systeme zur primär kurzfristigen Unterstützung und Entlastung des Herzens erhältlich. Der Einsatz in der Intensivmedizin erfordert unter anderem eine sorgfältige und engmaschige Überwachung durch ein multiprofessionelles Team. Pflegende nehmen hierbei eine wichtige Rolle ein, denn die komplexe Patientenbeobachtung und -versorgung ist ein zentraler Aufgabenschwerpunkt.


PPH ◽  
2021 ◽  
Vol 27 (02) ◽  
pp. 93-98
Author(s):  
Annette Diemer

Psychisch erkrankte Straftäter wieder in die Gesellschaft einzugliedern, ist eine hochkomplexe Aufgabe. Im Fokus steht dabei immer die Frage, ob sich die Patienten in einem Setting befinden, das sie mit hoher Wahrscheinlichkeit vor neuen Straftaten schützt. Damit das gelingt, arbeitet in der Forensischen Ambulanz Wiesloch ein multiprofessionelles Team eng zusammen. Patienten erhalten hier eine qualifizierte Behandlung und ein individuelles Risikomanagement, zudem werden ihr Risiko und ihre Prognose kontinuierlich im konkreten Lebensumfeld eingeschätzt.


2017 ◽  
Vol 57 (02) ◽  
pp. 100-107
Author(s):  
Sindy Lautenschläger ◽  
Jürgen Muser ◽  
Elisabeth Müller ◽  

Zusammenfassung Zielsetzung Das Ziel dieser Studie besteht darin, zu beschreiben, wie die Theorie zur therapeutischen Pflege in der neurologischen (Früh-)Rehabilitation anhand einer Fallstudie auf die pflegerische Versorgungspraxis übertragen werden kann. Material und Methoden Die Theorie wurde anhand der Grounded Theory nach Glaser und Strauss entwickelt. In 5 Rehabilitationskliniken wurden teilnehmende Beobachtungen (n=92) und episodische Interviews (n=10) durchgeführt. In die Untersuchung wurden die Berufsgruppen der Gesundheits- und Krankenpflege, der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege, der Altenpflege sowie der Gesundheits- und Krankenpflegehilfe eingeschlossen. Die Datenanalyse erfolgte anhand der Methode des konstant komparativen Vergleichens nach Glaser und Strauss. Ergebnisse Die Übertragbarkeit der Theorie in die Versorgungspraxis wird anhand eines Fallbeispiels in Bezug auf die pflegerischen Handlungssituationen (1) Training der Körperpflege, (2) Therapeutische Positionierung, (3) Stimulierende Mundpflege, (4) Wahrnehmungstraining und (5) Beratung von Angehörigen beschrieben. Dabei werden die in der Theorie entwickelten Kategorien: (1) Pflegerische Handlungen, (2) Beobachtung/Wahrnehmung, (3) Kommunikation, (4) Autonomie und individuelle Bedürfnisse von Rehabilitanden und ihren Angehörigen, (5) multiprofessionelles Team und (6) Voraussetzungen auf das Fallbeispiel übertragen. Schlussfolgerung Die Fallstudie zeigt, wie die Theorie zur therapeutischen Pflege in der neurologischen (Früh-) Rehabilitation auf die pflegerische Versorgungspraxis übertragen werden kann und verdeutlicht die Komplexität pflegerischer Interventionen.


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