motivierende gesprächsführung
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2021 ◽  
Vol 6 (5) ◽  
pp. 21-24
Author(s):  
Georg Kremer

Was ist zu diesem Thema bereits bekannt? Gesprächsführung ist das zentrale Handwerkszeug aller in der Psychiatrie Tätigen. Wie wird eine neue Perspektive eingebracht? Die Motivierende Gesprächsführung legt den Fokus auf die Förderung der Selbstbestimmung der Patient_innen. Sie sind die Expert_innen ihres Lebens. Was sind die Auswirkungen für die Praxis? Professionelle Helfer_innen hören gut zu und respektieren die Autonomie der Patient_innen. Sie arbeiten auf Augenhöhe und ermutigen die Patient_innen, ihre Sicht der Dinge in den Behandlungsprozess einzubringen.


2021 ◽  
Vol 23 (1) ◽  
pp. 28-37
Author(s):  
Christoph Fehr ◽  
Deborah Marly

Author(s):  
Julian Wangler ◽  
Michael Jansky

Zusammenfassung Hintergrund Hausärzten wird große Bedeutung zugeschrieben, wenn es darum geht, übergewichtige und adipöse Patienten zu beraten und zu managen. Auf Basis eines langfristigen Arzt-Patient-Verhältnisses bieten sich Allgemeinmedizinern vielfältige Handlungsmöglichkeiten, um Übergewichtsproblematiken zu behandeln. Ziel der Arbeit Die Studie geht der Frage nach, welche Erfahrungen übergewichtige und Adipositaspatienten mit der hausärztlichen Betreuung gemacht haben und welche Bedürfnisse sie an Hausärzte herantragen. Mithilfe der Ergebnisse werden Ansatzpunkte für eine Optimierung des primärärztlichen Settings bestimmt. Material und Methoden Über 12 Online-Gesundheitsforen wurden insgesamt 16 von Übergewicht betroffene Personen rekrutiert, mit denen zwischen September 2019 und April 2020 qualitative Interviews geführt wurden. Ergebnisse Die Interviewten sehen den Hausarzt als zentralen Ansprechpartner zur Beratung und Unterstützung bei Gewichtsproblemen an. Der Rat des Hausarztes wird mit einer erhöhten Bereitschaft verbunden, sich mit der Verringerung des eigenen Gewichts zu befassen. Dennoch zeigen sich aus Sicht der Befragten verbreitete Schwachpunkte: 1) beiläufige oder verzögerte Feststellung von Übergewicht, 2) Ausbleiben einer kontinuierlichen Gewichtsberatung, 3) keine Vereinbarung von konkreten Zielen, 4) fehlende Verweise auf Hilfsangebote, 5) unsensible Gesprächsführung. Nur ein Teil der Interviewten, die ihr Gewicht nachhaltig verringern konnten, führt diese Erfolge auf die hausärztliche Unterstützung zurück. Diskussion Hausärzte sollten bestärkt werden, Übergewicht konsequent zu thematisieren. Zudem sollten konkrete, realistische Empfehlungen zur Gewichtsabnahme formuliert werden. Dabei ist eine kontinuierliche, motivierende Gesprächsführung entscheidend. Anzuregen wäre zudem eine fokussierte Ernährungs- und Bewegungsberatung in der Hausarztpraxis. Hausärzte sollten Patienten je nach Bedarf in ein Netzwerk weiterer Hilfen einbinden. Die Entwicklung hausarztkonformer Versorgungsstrukturen zum Adipositasmanagement sollte vorangetrieben werden.


2019 ◽  
Vol 45 (07) ◽  
pp. 326-332
Author(s):  
R. Brueck ◽  
K.M. Frick

ergopraxis ◽  
2019 ◽  
Vol 12 (04) ◽  
pp. 34-37
Author(s):  
Maria Weißkerber

Suchtkranke Straftäter in der Forensik zu einer Behandlung zu motivieren, ist häufig ein aussichtsloses Unterfangen. Mit der motivierenden Gesprächsführung kann es gelingen, ambivalentes Verhalten aufzulösen und die Bereitschaft zur Veränderung zu wecken.


PPH ◽  
2019 ◽  
Vol 25 (01) ◽  
pp. 18-23
Author(s):  
Maria Weißkerber

ZusammenfassungSuchtkranke Straftäter in der Forensik zu einer Behandlung zu motivieren, ist häufig ein aussichtsloses Unterfangen. Wie es mithilfe der motivierenden Gesprächsführung gelingen kann, ambivalentes Verhalten aufzulösen und die Bereitschaft zur Veränderung zu wecken, erläutert unsere Autorin.


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