computerunterstützte chirurgie
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2018 ◽  
Vol 40 (2) ◽  
pp. 100-101
Author(s):  
H. Feußner

2018 ◽  
Vol 40 (2) ◽  
pp. 102-108
Author(s):  
D. Wilhelm ◽  
S. Koller ◽  
T. Vogel ◽  
D. Ostler ◽  
M. Kranzfelder

HNO ◽  
2010 ◽  
Vol 58 (11) ◽  
pp. 1067-1073
Author(s):  
G. Diakov ◽  
F. Kral ◽  
O. Güler ◽  
W. Freysinger

Praxis ◽  
2004 ◽  
Vol 93 (4) ◽  
pp. 96-102
Author(s):  
Bostelmann ◽  
Benini

Die Rate der Fehllagen von transpedikulären Schrauben bei der dorsolateralen Spondylodese der Lendenwirbelsäule (LWS) kann mittels computer-assistierter Implantation signifikant gesenkt werden [1, 2, 3, 4, 5]. Der hierzu nötige technisch-apparative und logistische Aufwand muss in den klinischen Alltag implementiert werden. In einer retrospektiven Sicht wird der Einsatz der computer-assistierten Chirurgie (engl.: computer assisted surgery; kurz: CAS) im klinischen Alltag in der Neurochirurgie der Spine Unit der Schulthess Klinik insbesondere unter dem Gesichtspunkt der Praktikabilität in Augenschein genommen, anhand der Vor- und Nachteile analysiert und ein Ausblick über die weitere Verwendung gegeben. In einem Zeitraum von 19 Monaten (06/00 bis 01/02 ) bestand bei 109 Patienten die Möglichkeit die computerunterstützte Chirurgie durchzuführen. Die Fälle wurden einzeln postoperativ am Monitor des Navigationssystems analysiert und beurteilt sowie eine Zweitbeurteilung am Nativröntgenbild in zwei Ebenen vorgenommen. Der perioperative Verlauf wurde evaluiert. Das mittlere Alter der Patienten lag bei 61,2 Jahren (mit einer Bandbreite von 26 bis 82 Jahren). Es wurden 42 männliche und 67 weibliche Patienten operiert wegen lumbaler Instabilität, Spinalkanalstenose oder Spondylolisthesis oder einer Kombination aus den drei vorgenannten Indikationen. Insgesamt kam bei 72 Patienten die CAS zum Einsatz, wobei 262 von total 348 Titanium-Schrauben an der Lendenwirbelsäule transpedikulär navigiert implantiert wurden. Bei 37 Patienten konnte CAS nicht eingesetzt werden. CAS kann, sofern das matching wiederholt werden muss, relativ zeitraubend sein. Dies kommt aber letztlich auf die jeweiligen anatomischen Verhältnisse an. Aus unserer Sicht hat sich die Anwendung des CAS trotz drop-outs bewährt. Rund 95% der in Frage kommenden Patienten sind mit einer Technik operiert worden, die die Komplikationsrate signifikant senkt, was für jene sicherlich einen Gewinn darstellt. Schwierigkeiten treten wie bei jeder neuen Technik in den Anfängen vermehrt auf. Nach Optimierung der Handlungsabläufe nahmen diese in unserer Erfahrung deutlich ab, und der Einsatz des Navigationssystems hat sich hochgradig bewährt. Insgesamt bleibt also festzuhalten, dass durch die Anwendung der CAS bei der transpedikulären Spondylodese der LWS das Ziel verfolgt wird, die Resultate dieser Fusion zu verbessern, um die Risiken derselben zu verringern.


1996 ◽  
Vol 75 (04) ◽  
pp. 199-207 ◽  
Author(s):  
R. Hauser ◽  
Birgit Westermann ◽  
H. Reinhardt ◽  
R. Probst

Author(s):  
Stephen Fedtke ◽  
Stefan Haßfeld ◽  
Joachim Mühling

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