zentrale schlafapnoe
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2020 ◽  
Vol 24 (1) ◽  
pp. 21-27
Author(s):  
Simon Herkenrath ◽  
Winfried Randerath

2020 ◽  
pp. 193-210
Author(s):  
Winfried Randerath
Keyword(s):  

2020 ◽  
Vol 8 (1) ◽  
pp. 30-32
Author(s):  
Simon Dominik Herkenrath

Background: The effects of hyperventilation and hyperventilation in the context of periodic breathing (PB) on sympatho-vagal balance (SVB) and hemodynamics in conditions of decreased cardiac output and feedback resetting, such as heart failure (HF) or pulmonary arterial hypertension (PAH), are not completely understood. Objectives: To investigate the effects of voluntary hyperventilation and simulated PB on hemodynamics and SVB in healthy subjects, in patients with systolic HF and reduced or mid-range ejection fraction (HFrEF and HFmrEF) and in patients with PAH. Methods: Study participants (n = 20 per group) underwent non-invasive recording of diastolic blood pressure, heart rate variability (HRV), baroreceptor-reflex sensitivity (BRS), total peripheral resistance index (TPRI) and cardiac index (CI). All measurements were performed at baseline, during voluntary hyperventilation and during simulated PB with different length of the hyperventilation phase. Results: In healthy subjects, voluntary hyperventilation led to a 50% decrease in the mean BRS slope and a 29% increase in CI compared to baseline values (p < 0.01 and p < 0.05). Simulated PB did not alter TPRI or CI and showed heterogeneous effects on BRS, but analysis of dPBV revealed decreased sympathetic drive in healthy volunteers depending on PB cycle length (p < 0.05). In HF patients, hyperventilation did not affect BRS and TPRI but increased the CI by 10% (p < 0.05). In HF patients, simulated PB left all of these parameters unaffected. In PAH patients, voluntary hyperventilation led to a 15% decrease in the high-frequency component of HRV (p < 0.05) and a 5% increase in CI (p < 0.05). Simulated PB exerted neutral effects on both SVB and hemodynamic parameters. Conclusions: Voluntary hyperventilation was associated with sympathetic predominance and CI increase in healthy volunteers, but only with minor hemodynamic and SVB effects in patients with HF and PAH. Simulated PB had positive effects on SVB in healthy volunteers but neutral effects on SVB and hemodynamics in patients with HF or PAH.


Schlaf ◽  
2018 ◽  
Vol 07 (02) ◽  
pp. 85-89
Author(s):  
Jens Spiesshoefer
Keyword(s):  

Die Pathophysiologie der zentralen Schlafapnoe (CSA) unterscheidet sich erheblich von der der obstruktiven Schlafapnoe (OSA). Im Gegensatz zur OSA kommt es bei der CSA zu zentral bedingten Atemaussetzern ohne eine entsprechende kompensatorische Atemanstrengung in Reaktion darauf (1,2).


2017 ◽  
Vol 96 (10) ◽  
pp. 685-690 ◽  
Author(s):  
Martin Gerlach ◽  
Bernd Sanner

ZusammenfassungZu den schlafbezogenen Atmungsstörungen zählen die zentrale Schlafapnoe (ZSA), die obstruktive Schlafapnoe (OSA) und die schlafbezogene Hypoventilation bzw. Hypoxämie. Sie sind häufig und von zunehmender klinischer Relevanz. Das Kapitel zu dieser Krankheitsgruppe aus der S3-Leitlinie „Nicht erholsamer Schlaf/Schlafstörungen“ der Deutschen Gesellschaft für Schlafmedizin wurde am 29. November 2016 aktualisiert und bietet Neuerungen zu Epidemiologie, Diagnostik, Therapie und Systematik. Zur Epidemiologie wird die deutlich erhöhte Mortalität schwangerer Frauen mit OSA herausgestellt. In der Diagnostik der OSA wird betont, dass die Polygrafie unter bestimmten Voraussetzungen ausreichen kann. Änderungen der diagnostischen Empfehlungen zur ZSA erlauben nun die Diagnosestellung auch bei geringer Apnoerate unter der Voraussetzung einer typischen klinischen Situation. Entscheidende therapeutische Unterschiede haben sich bei der ZSA mit Herzinsuffizienz ergeben. Ferner wird differenziert zwischen schlafbezogener Hypoventilation und schlafbezogener Hypoxämie. Das Obesitas-Hypoventilations-Syndrom wird insgesamt breiter besprochen. Der vorliegende Artikel fasst die Änderungen zusammen und kommentiert sie.


Pneumologie ◽  
2017 ◽  
Vol 71 (08) ◽  
pp. 508-513
Author(s):  
M. Gerlach ◽  
B. Sanner

ZusammenfassungZu den schlafbezogenen Atmungsstörungen zählen die zentrale Schlafapnoe (ZSA), die obstruktive Schlafapnoe (OSA) und die schlafbezogene Hypoventilation bzw. Hypoxämie. Sie sind häufig und von zunehmender klinischer Relevanz. Das Kapitel zu dieser Krankheitsgruppe aus der S3-Leitlinie „Nicht erholsamer Schlaf/Schlafstörungen“ der Deutschen Gesellschaft für Schlafmedizin wurde am 29. November 2016 aktualisiert und bietet Neuerungen zu Epidemiologie, Diagnostik, Therapie und Systematik. Zur Epidemiologie wird die deutlich erhöhte Mortalität schwangerer Frauen mit OSA herausgestellt. In der Diagnostik der OSA wird betont, dass die Polygrafie unter bestimmten Voraussetzungen ausreichen kann. Änderungen der diagnostischen Empfehlungen zur ZSA erlauben nun die Diagnosestellung auch bei geringer Apnoerate unter der Voraussetzung einer typischen klinischen Situation. Entscheidende therapeutische Unterschiede haben sich bei der ZSA mit Herzinsuffizienz ergeben. Ferner wird differenziert zwischen schlafbezogener Hypoventilation und schlafbezogener Hypoxämie. Das Obesitas-Hypoventilations-Syndrom wird insgesamt breiter besprochen. Der vorliegende Artikel fasst die Änderungen zusammen und kommentiert sie.


Schlaf ◽  
2016 ◽  
Vol 05 (04) ◽  
pp. 180-184
Author(s):  
Amir-Arsalan Jafarpour ◽  
Peter Young ◽  
Matthias Boentert
Keyword(s):  

Wir berichten über einen Patienten mit Narkolepsie und Kataplexie, bei dem sich unter Natriumoxybat dosisabhängig eine zentrale Atemregulationsstörung mit Cheyne-Stokes-Atemmuster entwickelte, die sich nach schrittweiser Dosisreduktion wieder vollständig zurückbildete.


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