elektrische stimulation
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HNO ◽  
2019 ◽  
Vol 67 (4) ◽  
pp. 251-257
Author(s):  
M. N. Peter ◽  
G. Paasche ◽  
U. Reich ◽  
T. Lenarz ◽  
A. Warnecke

neuroreha ◽  
2018 ◽  
Vol 10 (04) ◽  
pp. 167-172 ◽  
Author(s):  
Friedhelm C. Hummel

ZusammenfassungJährlich treten ca. 1,5 Mio. neue Schlaganfälle in Europa auf. Trotz Weiterentwicklung der Akutbehandlung mit flächendeckenden Stroke Units, Thrombolyse und Thrombektomie und der postakuten Neurorehabilitation erholt sich immer noch nur ein Teil der Patienten. Seit etwas mehr als 10 Jahren wird transkranielle elektrische Stimulation eingesetzt, um residuale Funktion und funktionelle Erholung nach Schlaganfall zu verbessern. Der folgende Übersichtsartikel fokussiert auf Limitationen, Herausforderungen und Chancen dieser Methodik.


2018 ◽  
Vol 50 (04) ◽  
pp. 277-284
Author(s):  
Herbert Koop ◽  
Joachim Labenz

ZusammenfassungIn der Leitlinie zur gastroösophagealen Refluxkrankheit sind die Prinzipien von Diagnostik und Therapie aufgrund bestehender Evidenz definiert. Grundlage der Diagnostik ist eine ausführliche Anamnese, ergänzt durch eine Gastroskopie, während funktionsdiagnostische Untersuchungen mittels pH-Metrie oder (besser) Impedanz-pH-Metrie bestimmten Konstellationen (insbesondere Therapieversagern) vorbehalten sind. In der Therapie dominiert für alle Schweregrade eine Säuresekretionshemmung mittels Protonenpumpeninhibitoren (PPI), wenngleich heute auch ein (ggf. zusätzlicher) Einsatz von Alginaten diskutiert wird. Chirurgische Eingriffe sind nach sorgfältiger Patientenselektion eine Option, während andere Verfahren (Linx, elektrische Stimulation des unteren Ösophagus-Sphinkters, endoskopische Verfahren) insbesondere hinsichtlich der langfristigen Effektivität noch weiterer Studien bedürfen. Die pathophysiologischen Vorstellungen zu extraösophagealen Manifestationen der Refluxkrankheit machen derzeit gravierende Revisionen durch. Auch wenn dentale Erosionen als gesicherte Assoziation einer Refluxkrankheit gelten, ist die wissenschaftliche Basis dafür dürftig. Ein Barrett-Ösophagus bedarf aufgrund des Risikos einer malignen Transformation bei geeigneten Patienten eines strukturierten Überwachungsprogramms.


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