sekundäre prävention
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Der Onkologe ◽  
2020 ◽  
Vol 26 (7) ◽  
pp. 591-597
Author(s):  
Peter Hillemanns ◽  
Thomas Iftner

Der Urologe ◽  
2015 ◽  
Vol 54 (7) ◽  
pp. 992-997
Author(s):  
T.J. Schnöller ◽  
F. Zengerling ◽  
C. Hirning ◽  
F. Jentzmik

2012 ◽  
Vol 7 (1) ◽  
pp. 38-39
Author(s):  
F. Michel ◽  
A. Walter

Der Urologe ◽  
2011 ◽  
Vol 50 (10) ◽  
pp. 1265-1270 ◽  
Author(s):  
A. Kaminsky ◽  
H. Sperling ◽  
G. Popken

Praxis ◽  
2010 ◽  
Vol 99 (18) ◽  
pp. 1099-1102
Author(s):  
Uthoff ◽  
Stein ◽  
Baldi ◽  
Jäger

Ein evidenzbasierter Check-up sollte neben Anamnese und körperlicher Untersuchung eine Beratung bezüglich indizierter Impfungen sowie Screening bezüglich Prostata, kolorektalem Karzinom und den kardiovaskulären Risikofaktoren beinhalten. Patienten mit peripherer arterieller Verschlusskrankheit (PAVK) haben ein deutlich erhöhtes kardiovaskuläres Risiko, Claudicatio intermittens wird häufig bei der Anamnese jedoch nicht spontan oder nicht als typisches Bild angegeben – es muss deshalb gezielt nach belastungsabhängigen Beinbeschwerden gefragt werden. Die spezifische Symptomerhebung lohnt sich. Neben Konsequenzen für die medikamentöse (sekundäre) Prävention stehen z.B. mit systematischem Gehtraining und Katheterinterventionen spezifische Therapien zur Verfügung.


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