ambulante rehabilitation
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neuroreha ◽  
2021 ◽  
Vol 13 (04) ◽  
pp. 192-195
Author(s):  
Jürgen Langemeyer

Laut Gesundheitsberichterstattung des Bundes werden in deutschen Kliniken jährlich mehr als 300 000 Schlaganfälle mit individuell sehr unterschiedlichen Folgen diagnostiziert. Betroffene haben häufig einen langjährigen Rehabilitationsbedarf.


2021 ◽  
Vol 21 (3) ◽  
pp. 32-35
Author(s):  
Michael Quittan ◽  
Günther Wiesinger

neuroreha ◽  
2021 ◽  
Vol 13 (02) ◽  
pp. 62-66
Author(s):  
Michael Miro ◽  
Bernd Kuhlenkötter ◽  
Karen Diaz ◽  
Peter Meisterjahn ◽  
Helmut Krause

Die Behandlung von neurologisch induzierten Funktionsverlusten der oberen Extremitäten findet nach wie vor überwiegend manualtherapeutisch statt. Mit dem Fortschritt in der Automatisierungstechnik hat sich in den vergangenen Jahren international auch die gerätegestützte Therapie als zusätzliche Behandlungsmöglichkeit etabliert. Hierbei werden bewährte Therapiemethoden automatisiert angewendet, was Therapeuten entlasten, zu einem besseren Outcome führen und die Behandlungsdichte erhöhen kann. Viele dieser Lösungen sind allerdings noch sehr kostspielig, schwer, voluminös oder nicht von Laien zu verwenden. Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Forschungsprojekt TheraGrip setzt hier an und zielt auf die Entwicklung eines einfach zu nutzenden automatisierten Greifrehabilitationsgeräts für die sowohl stationäre als auch ambulante Rehabilitation und den Heimgebrauch ab.


2020 ◽  
Vol 36 (05) ◽  
pp. 201-206
Author(s):  
Georg Wydra ◽  
Stephan Hager ◽  
Dieter Hager

ZusammenfassungDie ambulante Rehabilitation stellt eine wichtige Säule in der gesundheitlichen Versorgung der Bevölkerung dar. Die Internationalen Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF) der WHO steht seit zwei Jahrzehnten als theoretischer Bezugsrahmen zur Systematisierung der Funktionsstörungen, der Behandlungsstrategien und der Assessmentverfahren zur Verfügung. Aus bewegungstherapeutischer Sicht ist es naheliegend, die Mobilität in das Zentrum der Betrachtungen zu rücken.Es wird ein theoretisches Rahmenmodell vorgestellt, das am Beispiel der Rehabilitation nach Ruptur des vorderen Kreuzbandes aufzeigt, wie ausgewählte Assessmentverfahren in Abhängigkeit von den Kategorien der ICF (Strukturen, Funktionen, Mobilität und Partizipation) und den verschiedenen Phasen der Rehabilitation (Alltag, Sport und Wettkampf) sinnvoll zu einer Assessmentbatterie kombiniert werden können. Diese Betrachtungsweise kann auch auf andere Funktionsstörungen und Behinderungen übertragen werden.


2020 ◽  
Vol 132 (S3) ◽  
pp. 89-113
Author(s):  
Michael Studnicka ◽  
Bernhard Baumgartner ◽  
Josef Bolitschek ◽  
Daniel Doberer ◽  
Ernst Eber ◽  
...  

Zusammenfassung Mitglieder der Österreichischen Gesellschaft für Pneumologie (ÖGP) beschreiben die erwartete Entwicklung der respiratorischen Gesundheit und zeigen Wege einer patientenorientierten und kosteneffizienten Versorgung für Österreich auf. Methoden: Im November 2017 trifft sich eine Gruppe von respiratorisch tätigen Ärzten, Pflegekräften und Physiotherapeuten, gemeinsam mit Vertretern von Selbsthilfe-Gruppen und Experten für Gesundheitsentwicklung, um die Themen Rahmenbedingungen für Lungengesundheit, Asthma und Allergie, COPD, Mukoviszidose und andere Krankheitsbilder der pädiatrischen Pneumologie, Infektionen in der Pneumologie, Schlafbezogene Atemstörungen, Interventionelle Pneumologie, Thorakale Onkologie, und Orphan Diseases zu bearbeiten. Ergebnisse: Respiratorische Erkrankungen sind extrem häufig und werden sehr oft durch individuelles Fehlverhalten (Zigarettenrauchen, Überernährung, körperliche Inaktivität) verursacht. Zudem wird für respiratorische Erkrankungen eine Zunahme der Prävalenz, aber eine Abnahme der Hospitalisierungen erwartet. Folgende Maßnahmen sind erforderlich, um den Herausforderungen der Zukunft zu begegnen. 1. Maßnahmen des Screenings und der Fallfindung sollen für Lungenkarzinom und COPD umgesetzt werden. 2. E-Health (Telemedizin, personalisierte Apps) soll vermehrt eingesetzt werden mit dem Ziel das Patientenmanagement zu erleichtern. 3. Regionale Unterschiede der medizinischen Versorgung können durch E‑Health und Harmonisierung der Angebote der Gesundheitskassen reduziert werden. 4. Patientenschulung und Awareness für respiratorische Erkrankungen soll verbessert werden (essentiell für Schlafstörungen, aber auch für andere respiratorische Erkrankungen) 5. Die angebotene Versorgung soll interprofessionell, und auf der Grundlage erkrankungsspezifischer Boards wie bei Tumorboards (z. B. für interstitielle Lungenerkrankungen, Schlaf und Allergie) erfolgen. 6. Die ambulante Rehabilitation im niedergelassenen Bereich kann einen großen Beitrag zur respiratorischen Gesundheit leisten. 7. Das vermehrte Verständnis der Molekularbiologie wird die personalisierte Medizin und zielgerichtete Therapien (z. B. für Asthma, Lungenkarzinom) ermöglichen, aber auch Gesundheitskosten verändern.


2018 ◽  
Vol 12 (03) ◽  
pp. 120-126
Author(s):  
M. Pankatz ◽  
U. Tiedjen ◽  
B. Koch ◽  
R. Stachow ◽  
I. Gellhaus

ZusammenfassungEine neue Gesetzeslage ermöglicht in Deutschland die ambulante Rehabilitation (Reha) und Nachsorge für Kinder und Jugendliche mit chronischen Erkrankungen mit Finanzierung durch die Deutsche Rentenversicherung (DRV). Für Kinder und Jugendliche mit Adipositas und ihre Familien sowie für die bestehende Versorgungslandschaft stellt dies gleichsam eine Chance, eine Herausforderung, möglicherweise aber auch eine neue Hürde dar. Es müssen innovative Konzepte entwickelt, erprobt und evaluiert werden. Für die ambulante Nachsorge nach stationärer Reha hat die Konsensusgruppe Adipositasschulung für Kinder und Jugendliche e. V. (KgAS) bereits ein Konzept entwickelt.


2017 ◽  
Vol 22 (05) ◽  
pp. 255-263
Author(s):  
Pascal Bretzke ◽  
Christoph Potempa ◽  
Volker Sauer ◽  
Martin Egermann ◽  
Stephan Engels

Zusammenfassung Ziel Die postoperative Behandlung und frühzeitige Mobilisierung nach der Implantation eines künstlichen Gelenkersatzes ist für den Heilungsprozess von essenzieller Bedeutung. Die vorliegende Arbeit evaluiert die Kosteneffektivität von zwei therapeutischen Optionen für Patienten nach Knie- Endoprothesenimplantation. Methodik Im Rahmen einer Modellrechnung basierend auf einer in Deutschland durchgeführten klinischen Studie wurden mittels Entscheidungsbaum-Analysen die Effektivität und die Kostenfaktoren der Therapieoptionen „ambulante Rehabilitation“ und „stationäre Rehabilitation“ verglichen. Die Effektparameter wurden der deutschen Studie von Sauer und Egermann entnommen, die Kostenfaktoren basieren auf einer Literaturrecherche. Das gesundheitsökonomische Modell ist eine Kosten-Effektivitäts-Analyse für den Rehabilitationszeitraum von drei Wochen. Die Kosten-Effektivität der Behandlungsalternativen wurde zu drei Beobachtungszeitpunkten (postoperativ nach 6, 12 und 52 Wochen) berechnet. Zur Überprüfung der Robustheit der Ergebnisse wurden Sensitivitätsanalysen durchgeführt. Ergebnis Nach dreiwöchiger Rehabilitationsbehandlung fallen Kosten in Höhe von 2845,50 € für die stationäre und 1565,25 € (bzw. bei maximalem Schienenpreis 1625,25 €) für die ambulante Therapie an. Zum ersten postoperativen Untersuchungszeitpunkt (6 Wochen postoperativ) wurden unter Betrachtung des Knee Society Scores (KSS) effektivitäts-adjustierte Kosten in Höhe von 17,28 € (17,94 €) (Verumgruppe) und 35,66 € (Kontrollgruppe) generiert. Bei Betrachtung des Bewegungsumfanges in Flexion entstehen effektivitäts-adjustierte Kosten von 13,69 € (14,22 €) (Verumgruppe) und 28,26 € (Kontrollgruppe) und unter Berücksichtigung des Oxford Scores wurden effektivitäts-adjustierte Kosten von 41,96 € (43,57 €) (Verumgruppe) und 91,79 € (Kontrollgruppe) generiert. Die Ergebnisse blieben robust zu allen postoperativen Untersuchungszeitpunkten und lagen signifikant über denen der Kontrollgruppe. Diskussion und Schlussfolgerung Die Berechnung von effektivitäts-adjustierten Kosten zeigte einen Vorteil für die ambulante Behandlung mit Physiotherapie und CPM-Motorschiene gegenüber einer stationären Behandlung gemäß Reha Standard der Deutschen Rentenversicherung. Zusammenfassend kann aufgeführt werden, dass eine zielgerichtete Nutzung von CPM-Motorschienen dazu beitragen kann, die Versorgungsqualität, aber auch die Patientenzufriedenheit und -Sicherheit langfristig und nachhaltig zu erhöhen.


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