rechtliche aspekte
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2021 ◽  
Keyword(s):  

Elternschaft: Eine ausgesparte Perspektive in der feministischen Auseinandersetzung? Lange Zeit beschäftigten sich feministische Debatten kaum mit Elternschaft und Familie. Der bis in die Gegenwart hinein tonangebende Gleichheitsfeminismus orientiert sich an der Gleichheit mit Männern – ungebunden und durch Frauen von Fürsorge befreit. Zeiten ändern sich: Ein Bedeutungswandel in der Perspektive auf Elternschaft hält Einzug in feministische Auseinandersetzungen und Kämpfe. Nicht länger richten diese sich gegen die Familie, sondern gegen Verhältnisse, in denen das Leben mit Kindern zur Zumutung wird. Das Handbuch vereint 50 Stimmen des Feminismus zum Thema Elternschaft. Die Beiträge gehen anhand von Schlagwörtern der Frage nach, wie Mutterschaft, Vaterschaft und Elternschaft in unterschiedlichen feministischen Strömungen verarbeitet werden. Wie werden rechtliche Aspekte der Ausübung von Mutter- und Vaterschaft ausgelegt? Welche Wege führen in die Elternschaft? Und wie sehen feministische Utopien eines guten Lebens mit Kindern aus?


Author(s):  
Dirk Wrede

ZusammenfassungDer vorliegende Beitrag beschreibt den strukturellen Aufbau und Untersuchungsumfang einer eigenständigen Due Diligence der IT von Versicherungsunternehmen. Hierzu werden auf Basis einer umfassenden Aufarbeitung der akademischen als auch praxisorientierten Literatur die einzelnen Teilbereiche und Schwerpunktsetzungen bei der Untersuchung der Versicherungs-IT segmentiert sowie ein Ordnungsrahmen für den strukturellen Aufbau einer IT Due Diligence vorgestellt. Ebenfalls wird der idealtypische Ablauf des Analyseprozesses dargestellt und diskutiert, wie sich die Erkenntnisse einer Due Diligence der IT in der sich anschließenden Unternehmensbewertung und den Vertragsverhandlungen berücksichtigen lassen. Dabei zeigt sich, dass die Analyse der Versicherungs-IT im Rahmen einer Due Diligence-Prüfung organisatorische, technische und rechtliche Aspekte umfasst, welche in Form eigenständiger Analysefelder strukturiert werden. Die mit der Informationsverarbeitung des zu akquirierenden Unternehmens in Zusammenhang stehenden Chancen- und Risikoaspekte lassen sich entweder als IT-Integrationskosten und Synergien bei der Unternehmenswertermittlung berücksichtigen oder durch die Ausarbeitung umfangreicher Garantie- und Haftungsvereinbarungen absichern.


2021 ◽  
pp. 357-374
Author(s):  
Heidemarie König ◽  
Adriane Krem
Keyword(s):  

Adriane Krem und Heidemarie König widmen sich in diesem Beitrag verschiedenen rechtlichen Aspekten, die in der sexualpädagogischen Arbeit häufig zum Tragen kommen. Von A wie Aufsichtspflicht über H wie Heilbehandlungen zu P wie Pornografie, von Sch wie Schwangerschaftsabbruch über S wie Sexting zu V wie Verhütung... Das Kapitel bietet einen Rundgang durch diverse juristische Themenbereiche, die für die Zielgruppe oder für die sexualpädagogisch tätige Person selbst relevant sein können.


Der Schmerz ◽  
2021 ◽  
Author(s):  
D. Chwallek ◽  
A. Schweda ◽  
M. Neukirchen ◽  
J. Hense ◽  
J. Schwartz ◽  
...  

Zusammenfassung Hintergrund Angesichts der Vielzahl von Palliativpatienten, die vom Rettungsdienst versorgt werden, spielen Aus- und Weiterbildung in palliativmedizinischen Themen eine immer größere Rolle. Zur Verbesserung der Entscheidungsfindung in Rettungssituationen wurde in vielen Städten ein Palliativ- bzw. Notfallausweis eingeführt. Ziel der Arbeit Um den Erfolg von Bildungsmaßnahmen und den Effekt des Palliativ- bzw. Notfallausweises zu überprüfen, wurde ein Fragebogen zur Ermittlung von palliativem Wissen und palliativer Selbstwirksamkeitserwartung im Rettungsdienst entwickelt und validiert. Material und Methoden Die Entwicklung und Inhaltsvalidierung erfolgte mithilfe eines Delphi-Prozesses. Zur Konstruktvalidierung wurde die Faktorenanalyse genutzt. Die Kriteriumsvalidität wurde anhand von 22 speziell in Palliative Care geschulten Pflegekräften überprüft. Die Reliabilität wurde mittels Cronbachs α als Maß der internen Konsistenz ermittelt. Ergebnisse 291 von 750 Rettungsdienstmitarbeitern nahmen an der freiwilligen Befragung teil. Nach Abschluss des Delphi-Prozesses bestand Konsens, dass die wichtigen Themen Schmerz, Dyspnoe, Sedierung, Sterbebegleitung, Sterbehilfe und rechtliche Aspekte im Fragebogen abgedeckt sind. Das Ergebnis der Faktorenanalyse sprach für eine 6‑Faktoren-Lösung. Bei der Kriteriumsvalidierung zeigte sich ein signifikanter Unterschied im palliativen Wissen zwischen den Palliative-Care-Pflegekräften (MRang 289,73) und den Rettungsdienstmitarbeitern (MRang 146,97, U = 281.000, r = 0,40, p < 0,001). Cronbachs α lag für die Wissensfragen bei 0,70 und für die Subskala der palliativen Selbstwirksamkeitserwartung bei 0,82. Diskussion Mit dem Paramedic Palliative Care Test (PARPACT) liegt ein validiertes Messinstrument zur Überprüfung von Bildungsmaßnahmen im Rettungsdienst vor.


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