substanz p
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(FIVE YEARS 0)

2021 ◽  
Vol 02 (03) ◽  
pp. 192-194

Der vorliegende Artikel analysiert die aktuellen präklinischen Studien zur Beteiligung peripherer Rezeptoren und Neuromediatoren an den antihyperalgetischen Effekten der Akupunktur. Die Datenbanken von PubMed, Scopus und Web of Science wurden mittels einer erweiterten Reviewmethode durchsucht. Anhand einer vordefinierten Suchstrategie wurden die präklinischen Artikel ausgewählt, welche die Rolle peripherer Rezeptoren und Neuromediatoren auf die schmerzkontrollierenden Effekte der Akupunktur bei Ratten und Mäusen untersuchten. Die Suche ergab 456 Artikel, von denen 29 die Einschlusskriterien der Studie erfüllten. Die ausgewählten Artikel behandelten folgende periphere Rezeptoren: Opioid- (n=9), Adenosin- (n=5), Cannabinoid- (n=5), Transient-Receptor-Potential-Vanilloid- (TRPV; n=3), Histamin- (n=2), adrenerge (n=1), muskarinerge (n=1), Corticotropin-releasing Factor (CRF)-(n=2), IL-1- (n=1) und Endothelinrezeptoren (n=1). Folgende Neuromediatoren korrelierten mit peripheren Effekten der Schmerzkontrolle: Opioidpeptide (n=4), Adenosin (n=3), Histamin (n=1), Substanz P (n=1), Calcitonin Gene-related Peptide (CGRP) (n=1), Anandamid (n=1), NO (n=1) sowie Noradrenalin (n=1).


2021 ◽  
Vol 02 (03) ◽  
pp. 191-192

Der vorliegende Artikel analysiert die aktuellen präklinischen Studien zur Beteiligung peripherer Rezeptoren und Neuromediatoren an den antihyperalgetischen Effekten der Akupunktur. Die Datenbanken von PubMed, Scopus und Web of Science wurden mittels einer erweiterten Reviewmethode durchsucht. Anhand einer vordefinierten Suchstrategie wurden die präklinischen Artikel ausgewählt, welche die Rolle peripherer Rezeptoren und Neuromediatoren auf die schmerzkontrollierenden Effekte der Akupunktur bei Ratten und Mäusen untersuchten. Die Suche ergab 456 Artikel, von denen 29 die Einschlusskriterien der Studie erfüllten. Die ausgewählten Artikel behandelten folgende periphere Rezeptoren: Opioid- (n=9), Adenosin- (n=5), Cannabinoid- (n=5), Transient-Receptor-Potential-Vanilloid- (TRPV; n=3), Histamin- (n=2), adrenerge (n=1), muskarinerge (n=1), Corticotropin-releasing Factor (CRF)-(n=2), IL-1- (n=1) und Endothelinrezeptoren (n=1). Folgende Neuromediatoren korrelierten mit peripheren Effekten der Schmerzkontrolle: Opioidpeptide (n=4), Adenosin (n=3), Histamin (n=1), Substanz P (n=1), Calcitonin Gene-related Peptide (CGRP) (n=1), Anandamid (n=1), NO (n=1) sowie Noradrenalin (n=1).


2021 ◽  
Vol 73 (46) ◽  
pp. 18-18
Author(s):  
Andrea Wessel
Keyword(s):  

Nicht ohne Sorge schauen die deutschen Großbäcker auf die aktuelle Kostenexplosion für Energie und Rohstoffe. Der Verband warnt vor einem Abschmelzen der Substanz.


2020 ◽  
Vol 48 (05) ◽  
pp. 328-337
Author(s):  
Carina Mayer ◽  
Yury Zablotski ◽  
Anna Rieger ◽  
Gabriela Knubben-Schweizer ◽  
Melanie Feist

Zusammenfassung Gegenstand und Ziel Die prophylaktische Amputation der bindegewebigen Schwanzspitze mittels Gummiring ist in Deutschland nach TSchG § 6 Abs. 3 Nr. 3 bei Mastbullenkälbern genehmigungspflichtig und erfolgt zur Vermeidung von Schwanzspitzennekrosen. Andere haltungstechnische Eingriffe bei Kälbern, wie Enthornung und Kastration, sind mit Stress und Schmerzen für das Tier verbunden. Auch eine weiter proximal, im Zwischenwirbelspalt durchgeführte Amputation des Schwanzes hat erkennbare Auswirkungen auf das Tier. Dagegen gibt es zur Amputation der bindegewebigen Schwanzspitze bisher keine Studie, die entstehende Belastungen für das Kalb untersucht. Ziel der vorliegenden Pilotstudie war, das Schmerzerlebnis der Kälber bei diesem Eingriff zu erfassen. Material und Methoden Im Rahmen einer Doppelblindstudie wurden 16 männliche, 8–10 Wochen alte Fleckvieh- oder Fleckviehkreuzungskälber untersucht. Probanden der Gruppe A (Amputation) wurde an Tag 0 ein Gummiring 3 cm oberhalb der Schwanzspitze angelegt, bei Tieren der Gruppe K (Kontrolle) erfolgte an dieser Stelle ein Kontrollhandling. Nach dem Eingriff wurde mittels ELISA die Konzentration von Kortisol und Substanz P im Blutplasma untersucht sowie Verhaltens- und Aktivitätsparameter anhand videogestützter Verhaltensbeobachtung und Pedometerdaten erfasst. Ergebnisse Der Eingriff beeinflusste die Substanz-P-Konzentration nicht. Anders als in Gruppe A sank in Gruppe K die Kortisolkonzentration im Vergleich zum Basalwert ab. An Tag 0 zeigten Kälber der Gruppe A im Vergleich zu Tieren der Gruppe K eine höhere Schrittzahl, vermehrtes Schlagen mit dem Schwanz sowie häufigere Interaktionen des Kopfes mit Schwanz oder Hinterhand. Schlussfolgerung Eine höhere Schrittzahl nach Anbringen des Gummirings lässt sich als Zeichen für Unruhe interpretieren, gehäuftes Schwanzschlagen und Benagen/Belecken des Schwanzes als schmerzbedingtes Abwehrverhalten. In Kombination mit dem gleichbleibend hohen Kortisolspiegel sprechen diese Parameter für eine schmerzhafte Belastung der Kälber durch die Amputation. Klinische Relevanz Um die Inzidenz von Schwanzspitzennekrosen zu vermindern, sollte zunächst eine tierschutzgerechte Verbesserung der Haltungsumwelt im Vordergrund stehen. Bei Durchführung der Amputation lässt sich auf Grundlage dieser Studie die Gabe eines nicht steroidalen Antiphlogistikums vor Anlegen des Gummirings empfehlen, um die Schmerzbelastung für das Tier zu minimieren.


2020 ◽  
Vol 51 (02) ◽  
pp. 67-72 ◽  
Author(s):  
Maike F. Dohrn ◽  
Sigurd Kessler ◽  
Manuel Dafotakis
Keyword(s):  

ZusammenfassungDie neuropathische Osteo(arthro-)pathie, auch Charcot-Fuß genannt, ist eine progressive, nicht-infektiöse Schwellung mit Überwärmung und Demineralisierung, gefolgt von Knochendestruktion und Deformierung, die in ca. 75% unilateral auftritt und in einer Defektheilung zum Stillstand kommt. Resultierende Fehlstellungen können zu neuropathischen Ulzera führen, die sich infizieren und Amputationen erforderlich machen können. Die häufigste, aber nicht einzige Ursache ist der Diabetes mellitus. Etwa 2% aller Diabetiker entwickeln einen Charcot-Fuß. Der pathophysiologische „Charcot-Prozess“ ist komplex, scheint aber untrennbar mit der vorausgehenden Neuropathie verbunden zu sein. Die C- und Aδ- Fasern sind im Rahmen der diabetischen Neuropathie früh und häufig geschädigt, was ein Ungleichgewicht an CGRP, VIP, Substanz P und weiteren Transmittern erklärt. Störungen der Knocheninnervation verschieben das Verhältnis von Knochenan- und -abbau, von OPG und RANKL zugunsten des Abbaus. Demnach stellt die Fehlregulation nozizeptiver Nervenfasern auf molekularer Ebene eine pathophysiologische Brücke zwischen Diabetes mellitus und neurogener Inflammation dar.


2020 ◽  
Vol 74 (6) ◽  
pp. 49-51
Author(s):  
Hartmut Reiners
Keyword(s):  

Auch ohne die Corona-Pandemie würden die Beitragssätze der GKV und der Pflegeversicherung steigen, es sei denn, der Bund gleicht die Fehlbeträge aus. Man solle deshalb generell zur Steuerfinanzierung der Gesundheitsausgaben übergehen, meint Rainer Schlegel, Präsident des Bundessozialgerichts. Das sei sozial gerechter als das bestehende Sozialabgabensystem und sichere zudem über sinkenden Lohnnebenkosten Arbeitsplätze. Dieser Vorschlag hat keine Substanz.


2019 ◽  
Vol 38 (10) ◽  
pp. 740-744
Author(s):  
Hans-Christoph Diener ◽  
Volker Limmroth ◽  
Charly Gaul

ZUSAMMENFASSUNGDie Therapie akuter Migräneattacken und die Prophylaxe der Migräne wurde durch Fortschritte in den Erkenntnissen der Pathophysiologie der Migräne und die Entwicklung neuer Substanzklassen in den letzten 30 Jahren dramatisch verbessert. Dazu gehört die Einführung der Triptane. Antagonisten gegen Substanz-P waren allerdings nicht wirksam. In der Migräneprophylaxe waren neben den etablierten Medikamenten auch Topiramat und bei der chronischen Migräne Onabotulinumtoxin A wirksam. Neue Ansätze ergeben sich durch die neuen monoklonalen Antikörper gegen CGRP oder den CGRP-Rezeptor. Wichtige Fortschritte gab es in der Epidemiologie und Therapie des chronischen Kopfschmerzes durch Übergebrauch von Schmerz- oder Migränemittel. Patienten mit diesem Krankheitsbild sollten bevorzugt in Schwerpunktpraxen oder Kopfschmerzzentren behandelt werden.


Author(s):  
A. M. Gressner ◽  
O. A. Gressner
Keyword(s):  

Author(s):  
A. M. Gressner ◽  
O. A. Gressner
Keyword(s):  

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