translationale forschung
Recently Published Documents


TOTAL DOCUMENTS

51
(FIVE YEARS 3)

H-INDEX

3
(FIVE YEARS 0)

2021 ◽  
Author(s):  
Arnd Heiligenhaus ◽  
Kai Rothaus ◽  
Uwe Pleyer

Zusammenfassung Hintergrund Die Standardization of Uveitis Nomenclature (SUN) Working Group ist eine internationale Expertenkommission, die das Ziel verfolgt, eine standardisierte und international anerkannte Terminologie für das Gebiet der Uveitis zu erarbeiten. Dies erscheint angesichts der Forderung nach evidenzbasierter Medizin gerade bei relativ seltenen Erkrankungen wie der Uveitis wichtig. Methoden Unter Verwendung formaler Konsensustechniken wurde eine Datenbank von > 4000 Uveitispatienten erstellt, bei denen zuvor eine Mehrheitsübereinstimmung in der Diagnose erzielt wurde. Die Patientendaten wurden innerhalb der Uveitissubklasse analysiert und in einen Trainingssatz und einen Validierungssatz aufgeteilt. Mit maschinellem Lernen (ML) wurden multinomiale logistische Regressionen mit Lasso-Regularisierung auf dem Trainingssatz durchgeführt. Die Genauigkeit der Regeln, die entwickelt wurden, um die Kriterien des maschinellen Lernens auszudrücken, wurde von einem maskierten Beobachter in einer 10 %igen Zufallsstichprobe bewertet. Ergebnisse Die Schätzungen der Gesamtgenauigkeit nach Uveitisklassen im Validierungsset waren für alle Uveitisformen hoch: anteriore Uveitiden 96,7 % (95 %-Konfidenzintervall [CI] 92,4–98,6); intermediäre Uveitiden 99,3 % (95 %-CI 96,1–99,9); posteriore Uveitiden 98,0 % (95 %-CI 94,3–99,3); Panuveitiden 94,0 % (95 %-CI 89,0–96,8) und infektiöse posteriore Uveitiden/Panuveitiden 93,3 % (95 %-CI 89,1–96,3). Schlussfolgerungen Es werden Klassifikationskriterien präsentiert, die einen hohen Grad an Genauigkeit (geringe Fehlklassifikationsraten) aufweisen und sich daher gut für die künftige klinische und translationale Forschung eignen.


2020 ◽  
Vol 88 (08) ◽  
pp. 487-488

In den letzten Jahren sind aus verschiedenen Forschungsansätzen zu Angststörungen unzählige Befunde zu daran beteiligten Prozessen entstanden - von neuronalen Kreisläufen bis zu einzelnen Genen. Einen Teil dieser Ergebnisse haben Forscher in der klinischen Anwendung erprobt und in ihnen Potential für den zukünftigen Einsatz entdeckt. Dieser Übersichtsartikel stellt vergangene und zukünftige Projekte der translationalen Forschung von Angststörungen vor.


CardioVasc ◽  
2019 ◽  
Vol 19 (3) ◽  
pp. 16-16
Author(s):  
Philipp Grätzel

2017 ◽  
Vol 234 (05) ◽  
pp. 650-651
Author(s):  
Claus Cursiefen ◽  
Arnd Heiligenhaus

Sign in / Sign up

Export Citation Format

Share Document