Tau Protein as a Biological Fluid Biomarker in Neurodegenerative Dementias

Author(s):  
Franc Llorens ◽  
Anna Villar-Piqué ◽  
Niccolò Candelise ◽  
Isidre Ferrer ◽  
Inga Zerr
2012 ◽  
Vol 21 (3) ◽  
pp. 75-84
Author(s):  
Venkata Vijaya K. Dalai ◽  
Jason E. Childress ◽  
Paul E Schulz

Dementia is a major public health concern that afflicts an estimated 24.3 million people worldwide. Great strides are being made in order to better diagnose, prevent, and treat these disorders. Dementia is associated with multiple complications, some of which can be life-threatening, such as dysphagia. There is great variability between dementias in terms of when dysphagia and other swallowing disorders occur. In order to prepare the reader for the other articles in this publication discussing swallowing issues in depth, the authors of this article will provide a brief overview of the prevalence, risk factors, pathogenesis, clinical presentation, diagnosis, current treatment options, and implications for eating for the common forms of neurodegenerative dementias.


2003 ◽  
Vol 01 (01) ◽  
pp. 24-29
Author(s):  
H. Wormstall ◽  
M. Bartels ◽  
G.W. Eschweiler
Keyword(s):  
T2 Mri ◽  

ZusammenfassungSeit dem Nachweis boviner spongiformer Enzephalopathie (BSE) unter Rindern in Deutschland im November 2000 ist die Gefahr, an der neuen Variante der Creutzfeld-Jakob-Krankheit (vCJD) zu erkranken, auch hierzulande größer geworden. Diese Übersicht schildert die Differenzialdiagnostik von Demenzerkrankungen mit initialen psychiatrischen Auffälligkeiten im jüngeren und höheren Alter. Besonderer Wert wird auf die Unterschiede zwischen der sporadischen Creutzfeld-Jakob-Krankheit (sCJD) und der vCJD gelegt. Neben den klinischen und initial meist psychiatrisch geprägten Verläufen werden neuere laborchemische, molekulargenetische und neuroradiologische Aspekte dieser beiden Prionkrankheiten dargestellt. Der Liquor ist in den meisten Fällen positiv für Protein 14-3-3, Tau-Protein und Neuron-spezifische Enolase (NSE). Nur bei bestimmten molekulargenetisch am Codon 129 des Prionproteins determinierten Subgruppen der sCJD-Patienten, nicht aber bei vCJD-Patienten, finden sich im EEG periodische scharfe Wellen. In der Frühdiagnostik der sCJD kann vor allem die diffusionsgewichtete MRI eingesetzt werden. Bei den jüngeren vCJD-Patienten findet man neben den psychiatrischen Symptomen Parästhesien, erst später eine Demenz und Ataxie von mehr als 6 Monaten Dauer sowie T2-MRI-Signalhyperintensitäten im Pulvinar. Als weitere Differenzialdiagnosen der verschiedenen CJD-Subtypen wird auch die wenig bekannte Hashimoto-Enzephalopathie näher beschrieben.


Author(s):  
Mariia Matveeva ◽  
Julia Samoilova ◽  
Natalie Zhukova

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