scholarly journals Prämenstruelles Syndrom

Author(s):  
D HänggiBally
2008 ◽  
Vol 6 (4) ◽  
pp. 241-248 ◽  
Author(s):  
P. Stute ◽  
L. Kiesel

Author(s):  
A. Rohde ◽  
A. Marneros ◽  
J. Fischer ◽  
K. Diedrich

2020 ◽  
Vol 69 (06) ◽  
pp. 315-319
Author(s):  
Marianne Krug

ZusammenfassungIn der Allgemeinpraxis müssen Sexualhormone und Schilddrüsenfunktion häufig im Zusammenhang betrachtet werden. Symptomüberlappungen können eine differenzierte Anamnese erfordern, beide Hormonachsen betroffen sein, beide Hormonsysteme einander beeinflussen bzw. die Substitution der einen Achse die andere.Die enge Verzahnung dieser beiden Hormonsysteme zeigt sich z. B. daran, dass der Häufigkeitsgipfel von Schilddrüsenerkrankungen in die Lebensphase hormoneller Umbrüche wie Pubertät, Schwangerschaft, Postpartalzeit oder Wechseljahre fällt. Schilddrüsendysfunktionen können Symptome aus dem Bereich der Sexualfunktion entfalten wie Zyklusstörungen, In- und Subfertilität, Komplikationen im Schwangerschaftsverlauf, Prämenstruelles Syndrom, Ovarialzysten, Libidoverlust oder Erektionsstörungen.Dieser Artikel stellt die wichtigsten wechselseitigen Einflüsse der gonadalen und der Schilddrüsenachse dar.


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