scholarly journals Veränderte Hirnperfusion während einer Planungsaufgabe bei Patienten mit Schizophrenie: eine funktionelle transkranielle Dopplersonographie-Studie

2006 ◽  
Vol 157 (06) ◽  
pp. 284-289
1994 ◽  
Vol 33 (06) ◽  
pp. 239-243 ◽  
Author(s):  
F. Grünwald ◽  
P. Barzó ◽  
E. Ambrus ◽  
C. Menzel ◽  
A. Schomburg ◽  
...  

ZusammenfassungBei 29 Patienten (3 Kontrollpersonen, 26 Patienten mit zerebrovaskulärer Erkrankung) wurde prospektiv die Hirn-SPECT mit 99mTC-HMPAO und bei 20 Patienten (3 Kontrollpersonen, 17 Patienten mit ZVK) die transkranielle Dopplersonographie (TCD) vor und nach i. v. Gabe von Azetazolamid durchgeführt. Die Sensitivität der Hirn-SPECT erhöhte sich mit Azetazolamid von 62% auf 77%. Bei Patienten mit reversiblem neurologischem Defizit wurde eine Verbesserung von 50% auf 71 %, bei Patienten mit persistierendem Defizit von 75% auf 83% beobachtet. Die Ergebnisse der Hirn-SPECT und der TCD stimmten in der Beurteilung der zerebro-vaskulären Reservekapazität in 91% der Hemisphären überein. Die Korrelation zwischen den beiden Methoden war statistisch signifikant.


1986 ◽  
Vol 06 (06) ◽  
pp. 216-224 ◽  
Author(s):  
B. Widder

ZusammenfassungDie Dopplersonographie der extrakraniellen hirnversorgenden Arterien hat sich in den vergangenen Jahren als zuverlässige Methode zur Erkennung höhergradiger Stenosen und Verschlüsse bewährt. In Kombination mit der Schnittbild-Untersuchung (Duplex-Scan) können auch geringgradige Stenosen erfaßt werden, und die transkranielle Dopplersonographie erweitert das Untersuchungsspektrum auf die großen Hirnbasisarterien. In jüngster Zeit kommt den Ultraschallmethoden zunehmende Bedeutung bei der Therapieplanung zu: Die Bestimmung der Autoregulationsreserve mit dem Doppler-C02-Test eignet sich zur Erfassung hämodynamisch kritischer Verschlußprozesse der A. carotis, und die Einführung echomorphologischer Parameter bei der DuplexUntersuchung ermöglicht Aussagen über subintimale Blutungen bei Karotisstenosen mit dadurch erhöhtem embolischen Risiko. Weiterhin gibt die transkranielle Dopplersonographie Auskunft über die Funktionsfähigkeit intrakranieller Kollateralen, gibt Hinweise auf das Clamping-Risiko in der Karotischirurgie, und trägt bei Subarachnoidalblutungen durch Verlaufskontrollen des Vasospasmus zu einer individuell angepaßten operativen und konservativen Therapie bei.


2008 ◽  
Vol 13 (05) ◽  
pp. 208-212 ◽  
Author(s):  
M. Holzschuh ◽  
A. Brawanski ◽  
J. Meixensberger ◽  
W. Ullrich

1991 ◽  
Vol 70 (08) ◽  
pp. 426-429
Author(s):  
J. Maurer ◽  
K. Ungersböck ◽  
H. Riechelmann

Author(s):  
G. Hajak ◽  
J. Klingelhöfer ◽  
M. Schulz-Varszegi ◽  
D. Sander ◽  
G. Matzander ◽  
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