Simultane transthorakale Echokardiographie und transkranielle Dopplersonographie mit Ultraschallkontrastmittel zum Nachweis eines persistenten Foramen ovale in der Tauchmedizin

2001 ◽  
Vol 22 (01) ◽  
pp. 32-38
Author(s):  
J. Kampen ◽  
A. Koch ◽  
N. Struck ◽  
L. Heine ◽  
K. Tetzlaff
2018 ◽  
Vol 75 (7) ◽  
pp. 420-424
Author(s):  
Smaila Mulic ◽  
Timo Kahles ◽  
Krassen Nedeltchev

Zusammenfassung. Der Schlaganfall gehört zu den häufigsten Erkrankungen und ist die häufigste Ursache von bleibenden Behinderungen im Erwachsenenalter. Grundzüge der Sekundärprophylaxe des Schlaganfalls sind eine medikamentöse Therapie, Optimierung der modifizierbaren Risikofaktoren, die Revaskularisation einer symptomatischen Karotisstenosen sowie der Verschluss eines Persistierenden Foramen Ovale (bei Patienten unter 60 Jahren mit kryptogenem Schlaganfall).


2009 ◽  
Vol 221 (02) ◽  
Author(s):  
U Waldthausen ◽  
D Dunstheimer ◽  
G Buheitel ◽  
PH Heidemann
Keyword(s):  

Author(s):  
C Enzensberger ◽  
J Degenhardt ◽  
A Kawecki ◽  
J Weichert ◽  
U Gembruch ◽  
...  
Keyword(s):  

2006 ◽  
Vol 26 (04) ◽  
pp. 309-315 ◽  
Author(s):  
Ch. C. Eschenfelder ◽  
R. Stingele ◽  
J. A. Zeller

ZusammenfassungHereditäre und erworbene Gerinnungsstörungen können bei der Schlaganfallentstehung eine wichtige Rolle spielen. Wegen der Seltenheit der meisten erblichen Gerinnungsstörungen und der erheblichen Kosten, die sich aus einer unkritischen Indikationsstellung ergeben, ist eine maßgeschneiderte Diagnostik sinnvoll. Suggestive Hinweise auf eine Gerinnungsstörung sind niedriges Lebensalter, mehrfache Thrombosen in der Anamnese, altersuntypische Gefäßdegenerationen, vorherige Aborte bei Schlaganfallpatientinnen oder strukturelle Herzveränderungen (z. B. offenes Foramen ovale). Störungen von AT III, Protein C und S, APC-Resistenz, Prothrombinmutation, Homocysteinämie, Antiphospholipidantikörper und prokoagulatorische zelluläre Interaktionen werden diskuiert.


2007 ◽  
Vol 26 (01/02) ◽  
pp. 27-31
Author(s):  
S. Evers

ZusammenfassungFallberichte über ein Sistieren von Migräne durch den Verschluss eines offenen Foramen ovale (PFO) haben in letzter Zeit zu epidemiologischen und therapeutischen Studien über diesen Zusammenhang geführt. Dabei konnte gezeigt werden, dass die Prävalenz eines PFO bei Patienten mit Migräne ca. doppelt so hoch ist wie in der Allgemeinbevölkerung. In retrospektiven offenen Studien zeigten sich auch Besserungsraten von zum Teil über 70% der Migränefrequenz nach Verschluss eines PFO. In einer jüngst vorgestellten randomisierten, doppelblinden, Placebo-kontrollierten Studie konnte kein Effekt des Verschlusses eines PFO auf die Beschwerdefreiheit von Migräne nachgewiesen werden, allerdings zeigte sich auch hier ein signifikanter Rückgang der Migränefrequenz nach dem Verschluss. Weitere Studien bleiben abzuwarten. Bis dahin kann der Verschluss eines PFO zur Behandlung der Migräne nicht empfohlen werden.


1994 ◽  
Vol 33 (06) ◽  
pp. 239-243 ◽  
Author(s):  
F. Grünwald ◽  
P. Barzó ◽  
E. Ambrus ◽  
C. Menzel ◽  
A. Schomburg ◽  
...  

ZusammenfassungBei 29 Patienten (3 Kontrollpersonen, 26 Patienten mit zerebrovaskulärer Erkrankung) wurde prospektiv die Hirn-SPECT mit 99mTC-HMPAO und bei 20 Patienten (3 Kontrollpersonen, 17 Patienten mit ZVK) die transkranielle Dopplersonographie (TCD) vor und nach i. v. Gabe von Azetazolamid durchgeführt. Die Sensitivität der Hirn-SPECT erhöhte sich mit Azetazolamid von 62% auf 77%. Bei Patienten mit reversiblem neurologischem Defizit wurde eine Verbesserung von 50% auf 71 %, bei Patienten mit persistierendem Defizit von 75% auf 83% beobachtet. Die Ergebnisse der Hirn-SPECT und der TCD stimmten in der Beurteilung der zerebro-vaskulären Reservekapazität in 91% der Hemisphären überein. Die Korrelation zwischen den beiden Methoden war statistisch signifikant.


2009 ◽  
Vol 28 (06) ◽  
pp. 378-381
Author(s):  
S. Förderreuther ◽  
T.-M. Wallasch

ZusammenfassungDie Migräne und andere chronisch verlaufende Kopfschmerzleiden weisen verschiedene Komorbiditäten auf. Bei Migränepatienten werden überzufällig häufig unspezifische kleine Läsionen im Marklager, ischämische Läsionen in der hinteren Strombahn oder ein persistierendes Foramen ovale nachgewiesen. Der pathophysiologische Stellenwert dieser Befunde ist bislang nicht geklärt. Für die Diagnostik oder Therapie von Migränepatienten ergeben sich hieraus keine Konsequenzen. Es gibt dagegen gute Evidenz dafür, dass Angsterkrankungen, Depressionen und möglicherweise auch Persönlichkeitsstörungen nicht nur gehäuft bei chronischen Kopfschmerzen auftreten, sondern auch bei deren Chronifizierung eine Schlüsselrolle spielen. Erste vorläufige Daten aus der Integrierten Versorgung Kopfschmerz Berlin geben einen Einblick in deren Versorgungsstrukturen und den Outcome einer multimodalen Therapie chronischer Kopfschmerzpatienten.


1986 ◽  
Vol 06 (06) ◽  
pp. 216-224 ◽  
Author(s):  
B. Widder

ZusammenfassungDie Dopplersonographie der extrakraniellen hirnversorgenden Arterien hat sich in den vergangenen Jahren als zuverlässige Methode zur Erkennung höhergradiger Stenosen und Verschlüsse bewährt. In Kombination mit der Schnittbild-Untersuchung (Duplex-Scan) können auch geringgradige Stenosen erfaßt werden, und die transkranielle Dopplersonographie erweitert das Untersuchungsspektrum auf die großen Hirnbasisarterien. In jüngster Zeit kommt den Ultraschallmethoden zunehmende Bedeutung bei der Therapieplanung zu: Die Bestimmung der Autoregulationsreserve mit dem Doppler-C02-Test eignet sich zur Erfassung hämodynamisch kritischer Verschlußprozesse der A. carotis, und die Einführung echomorphologischer Parameter bei der DuplexUntersuchung ermöglicht Aussagen über subintimale Blutungen bei Karotisstenosen mit dadurch erhöhtem embolischen Risiko. Weiterhin gibt die transkranielle Dopplersonographie Auskunft über die Funktionsfähigkeit intrakranieller Kollateralen, gibt Hinweise auf das Clamping-Risiko in der Karotischirurgie, und trägt bei Subarachnoidalblutungen durch Verlaufskontrollen des Vasospasmus zu einer individuell angepaßten operativen und konservativen Therapie bei.


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