Engelbert Kaempfer: Amoenitatum Exoticarum politico-physico-medicarum Fasciculi V, quibus continentur variae relationes, observationes & descriptiones rerum persicarum & ulterioris Asiae, multa attentione, in peregrinationibus per universum Orientem, collectae. Lemgoviae 1712.
Hrsg. von der Evangelisch-reformierten Kirchengemeinde Lieme in Lemgo. Red. Karl-Rochus Kintscher. Lieme: Selbstverlag, November 2015, ungez. 9 S., 20 S., 912 S., ungez. 32 S., 36 S.
Abstract Das aufregende und ereignisreiche Leben Engelbert Kaempfers (Lemgo 1651–1716 Lemgo), das sich hinter den nichtssagenden Geburts- und Todesdaten verbirgt, ist schon seit dem letzten Jahrhundert der Gegenstand einer intensiveren Forschung. Wurde zunächst im 18. Jahrhundert in erster Linie sein Japan-Werk rezipiert,1 so folgte im 19. Jahrhundert die Rezeption und die Nutzung durch weitere Reisende und Wissenschaftler (etwa Philipp Franz von Siebold, Wilhelm Heine oder Johann Justus Rein wären hier an erster Stelle zu nennen, obwohl Kaempfers Arbeiten den Erfordernissen der Wahrnehmung des modernen Japan seit der Öffnung des Landes 1853 nicht vollständig genügten).
Keyword(s):
Keyword(s):
Keyword(s):
Keyword(s):
Keyword(s):
Keyword(s):