Theoretischer Beitrag: Formatives Assessment: Ein Ansatz zur Förderung individueller Lernprozesse

2018 ◽  
Vol 65 (3) ◽  
pp. 194 ◽  
Author(s):  
Anika Bürgermeister ◽  
Henrik Saalbach
2018 ◽  
Vol 21 (4) ◽  
pp. 693-696
Author(s):  
Elmar Souvignier ◽  
Marcus Hasselhorn

i-com ◽  
2012 ◽  
Vol 11 (1) ◽  
pp. 19-21 ◽  
Author(s):  
Daniel Herding ◽  
Ulrik Schroeder ◽  
Patrick Stalljohann ◽  
Mohamed Amine Chatti

Summary While assessment with closed questions is supported by current Learning Management Systems, there are still shortcomings in formative feedback regarding open-ended tasks. Furthermore, new types of interaction and collaboration in online learning environments have emerged in the last years. This contribution discusses three research questions that have to be answered in order to embed the new forms of assessment in institutional education.


2018 ◽  
Vol 21 (4) ◽  
pp. 697-715 ◽  
Author(s):  
Birgit Schütze ◽  
Elmar Souvignier ◽  
Marcus Hasselhorn

2020 ◽  
Vol 48 (4) ◽  
pp. 629-661
Author(s):  
Alois Buholzer ◽  
Matthias Baer ◽  
Sandra Zulliger ◽  
Loredana Torchetti ◽  
Merle Ruelmann ◽  
...  

ZusammenfassungFormatives Assessment umfasst die Gewinnung von diagnostischen Informationen zum Lernen und seinen Ergebnissen sowie deren Nutzung zur Optimierung von Lehr- und Lernprozessen. Das Ziel des Forschungsprojekts bestand darin, zu untersuchen, mit welcher Häufigkeit, mit welcher Dauer und in welcher Qualität Lehrpersonen formatives Assessment informell im alltäglichen Unterricht durchführen. Um diese Forschungsfragen zu klären, wurde in der vierten Primarschulstufe von 52 Lehrpersonen und ihren Schulklassen im Fach Mathematik je eine Doppelstunde zur Einführung in das halbschriftliche Dividieren videografiert. Im Fokus standen fünf Strategien des formativen Assessments: (1) Lernziel klären, (2) Lernstand erfassen (Eliciting-Evidence), (3) Self-Assessment, (4) Peer-Assessment und (5) Feedback-Interaktion. Hinsichtlich der Häufigkeit ergaben die Videoanalysen, dass der überwiegende Teil der teilnehmenden Lehrpersonen alle fünf Strategien nutzt, die Einsatzdauer mit Ausnahme der Feedback-Interaktionen in der Regel jedoch kurz ist. Die Ergebnisse der Qualitätseinschätzung deuten insgesamt auf eine höchstens mittlere, meist aber geringe Qualität der Umsetzung der Strategien hin. Es bestehen Zusammenhänge zwischen der Anwendungsdauer und der Qualitätsausprägung der Strategien. Je länger die Strategien eingesetzt wurden, desto besser wurde ihre Qualität im Rating eingeschätzt. Diese Ergebnisse erweitern den bisherigen Forschungsstand insofern, als erstmals ökologisch valide Aussagen für den deutschen Sprachraum zur Häufigkeit, zur Dauer und zur Qualität von Strategien des formativen Assessments im alltäglichen Mathematikunterricht vorgelegt werden. Aus den Befunden werden Schlussfolgerungen für die Aus- und Weiterbildung von Lehrpersonen gezogen.


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