Karl Jaspers und Heinrich Rickert. Existenzialismus und Wertphilosophie

Books Abroad ◽  
1950 ◽  
Vol 24 (3) ◽  
pp. 283
Author(s):  
Harry Slochower ◽  
Gustav Ramming
Keyword(s):  
2019 ◽  
Author(s):  
Karl Jaspers
Keyword(s):  

Die Aufgabe der Universität im 20. Jahrhundert Die Fragen nach den Aufgaben, den strukturellen Veränderungen und dem gesellschaftlichen und politischen Stellenwert der Universität waren für Karl Jaspers über 45 Jahre hinweg Gegenstand philosophischer und sozialkritischer Reflexion. Hierfür steht neben 13 veröffentlichten Vorträgen, Aufsätzen und Interviews vor allem die 1923 erstmals publizierte, dann 1946 neu konzipierte und zuletzt 1961 gemeinsam mit Kurt Rossmann in die damaligen Reformdebatten eingebrachte Schrift Die Idee der Universität. Durch die Verortung der Universität im Kontext von Wahrheit, Freiheit und Frieden avancierten Jaspers’ Texte zur Universitätsidee zu einem Plädoyer für politische Freiheit, Demokratie und Humanismus, das in den aktuellen Diskussionen um Gestalt, Aufgaben und Ziele der Universität seinesgleichen sucht. Der vorliegende Band versammelt erstmals sämtliche von Jaspers selbst veröffentlichten Texte zur Universität. Der Kommentar gibt Einblicke in inhaltliche Zusammenhänge, die zeitgeschichtlichen Kontexte sowie die Genese der einzelnen Schriften.


2004 ◽  
Author(s):  
Suzanne Kirkbright
Keyword(s):  

1950 ◽  
Vol 120 (1) ◽  
pp. 1-20 ◽  
Author(s):  
Hans Heimann
Keyword(s):  

1999 ◽  
Author(s):  
Leonard H. Ehrlich ◽  
Richard Wisser
Keyword(s):  

2020 ◽  
Vol 50 (3) ◽  
pp. 386-406
Author(s):  
Robert Bernasconi

Abstract Attention to the role of phenomenology in Frantz Fanon’s Black Skin, White Masks is fundamental to an appreciation of the book’s progressive structure. And it is through an appreciation of this structure that it becomes apparent that the book’s engagement with phenomenology amounts to an enrichment, not a critique, of existential phenomenology, although the latter might appear to be the case at first sight, given Fanon’s rejection of certain aspects of Jean-Paul Sartre’s “Black Orpheus.” This is demonstrated through an examination of Fanon’s references to Sartre, Günther Anders, and Maurice Merleau-Ponty in the book’s final crucial pages on temporality. His largely neglected relation to Karl Jaspers and the concept of historicity is also explored.


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