scholarly journals Geistig behinderte Kinder religiös erziehen – Herausforderungen an Pädagogik und Katechese

Author(s):  
Józef Stala
Keyword(s):  
Author(s):  
Renate Voll

Zur Vermeidung drohender sozialer Desintegration ist es für Kinder und Jugendliche mit chronischen psychischen Störungen wichtig, frühzeitig soziale Partizipation zu diagnostizieren und Rehabilitationsmaßnahmen einzuleiten. Rehabilitationsbedürftigkeit, Rehabilitationsfähigkeit und Rehabilitationsprognose sind wichtig für die Erarbeitung der individuellen Rehabilitationsziele. Eine multiaxiale Diagnostik nach der ICF mit Bestimmung von Anpassungsleistung, Verhaltensanalyse, Fähigkeiten, Aktivität und Partizipation ist notwendig. Zur Diagnostik sozialer Partizipation gibt es nur wenige geeignete ICF-Checklisten für behinderte Kinder. Es wurde daher die ICF-Checkliste CASP zur Erfassung der sozialen Partizipation nach Bedell übersetzt, sie ist im Anhang abgedruckt. Die graphische Dokumentation zur ICF-CY wird dargestellt.


physiopraxis ◽  
2004 ◽  
Vol 2 (10) ◽  
pp. 46-48
Author(s):  
Ingeborg Neubauer ◽  
Heiko Jahn
Keyword(s):  

Der Schönheit Perus stehen Armut und spärliche Gesundheitsversorgung gegenüber. Auf ihrer Reise durch Peru begaben sich die Physiotherapeuten Ingeborg Neubauer und Heiko Jahn nicht nur auf die Spuren der Inkas. Sie behandelten auch behinderte Kinder und erkundeten Gesundheitssystem und Physiotherapie des Andenstaats.


2020 ◽  
Vol 12 (3-2020) ◽  
pp. 11-26
Author(s):  
Ulrike Schildmann ◽  
Sabrina Schramme
Keyword(s):  

Wenn unter Inklusiver Pädagogik eine gemeinsame Erziehung aller Kinder und Jugendlichen zu verstehen ist, dann kann es nicht nur darum gehen, dass behinderte Kinder gemeinsam mit ihren nicht behinderten Peers erzogen werden. Es geht auch um einen reflektierten Umgang mit der Heterogenität aller Beteiligten: Die Inklusive Pädagogik muss einerseits auf die individuellen Ausgangslagen und Bedürfnisse aller Lernenden eingehen, andererseits auf deren strukturelle Lebensbedingungen. Hier kommt die Intersektionalitätsforschung ins Spiel, deren Anliegen darin besteht, einzelne soziale Ungleichheitslagen – Geschlecht, Klasse/Schicht, Alter, Ethnizität und Behinderung – und deren mögliche Wechselwirkungen zu analysieren, mit denen die Kinder und Jugendlichen konfrontiert sind. Aus Sicht der feministischen Forschung über Geschlecht und Behinderung – vor allem bezogen auf das Feld der Integrativen/Inklusiven Pädagogik – wird in diesem Beitrag untersucht, ob und wie Inklusive Pädagogik und Intersektionalitätsforschung, die in jeweils unterschiedlichen wissenschaftlichen Traditionen stehen, voneinander profitieren können.


1996 ◽  
Vol 31 (2) ◽  
pp. 96-98 ◽  
Author(s):  
Christof Bäumler
Keyword(s):  

2013 ◽  
Vol 25 (1) ◽  
pp. 10-10
Author(s):  
Hartmut Koch
Keyword(s):  

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