scholarly journals A statistical campaign: Florence Nightingale and Harriet Martineau’s England and her Soldiers

2020 ◽  
Vol 5 (5) ◽  
Author(s):  
Iris Veysey
Pflege ◽  
2000 ◽  
Vol 13 (3) ◽  
pp. 133-138 ◽  
Author(s):  
Georges Evers

Pflege als Dienstleistung hat eine lange Tradition, Pflegeforschung dagegen eine verhältnismäßig kurze Geschichte. Die erste Fachveröffentlichung stammt von Florence Nightingale aus dem Jahr 1858. Seit Nightingale hat sich das Bedürfnis, zu forschen und die Effektivität von Pflegediensten zu erhöhen, gesteigert. Mehr als zuvor benötigt die Gesellschaft auf wissenschaftlicher Evidenz basierende Pflege, die nicht nur auf Traditionen und Ritualen verharrt. Die Basis von wissenschaftlicher Erkenntnis kann durch Forschung erworben werden. Dabei ist es wichtig, innerhalb der multidisziplinären klinischen Forschung das besondere Interesse der Pflege klar im Mittelpunkt zu halten. Virginia Henderson (1955) und Dorothea Orem (1959) haben die eigentliche Aufgabe der Pflege klar festgesetzt. Das Design klinischer Pflegeforschung kann (quasi-)experimentell, korrelativ oder deskriptiv sein. Deskriptive Forschung kann qualitativ oder quantitativ sein. Experimentelle oder quasi-experimentelle Studien dienen der Erforschung von Auswirkungen von Pflegeunterstützung zur Verringerung von Selbstpflegenöten und Verbesserung der Selbstpflegekompetenz von Patienten. Einige Beispiele von klinischer Pflegeforschung werden gegeben. Das erste Beispiel zeigt, wie Pflegepersonalbesetzung und die Qualität der Pflege Auswirkungen auf die Selbstpflegefähigkeit bei der Hygiene haben. Das zweite Beispiel zeigt, wie Selbstpflege und Lebensqualität bei Krebspatienten unter Chemotherapie zusammenhängen. Das dritte Beispiel zeigt, welche Auswirkungen Diabetes-Aufklärung auf Selbstpflegeverhalten und Stoffwechselkontrolle hat. Die angeführten Beispiele und Argumentationen zeigen die Wichtigkeit klinischer Pflegeforschung mit klarem Pflegefokus. Dies bedeutet, Forschungsprogramme zu entwerfen, und setzt Kooperation mit Pflegediensten, Ärzten und Krankenhäusern voraus. Erkenntnisse sind im Interesse evidenter Patientenversorgung multidisziplinär zu diskutieren und zu nutzen.


2020 ◽  
Vol 5 (4) ◽  
pp. 37-39
Author(s):  
Hilde Schädle-Deininger ◽  
Christoph Müller
Keyword(s):  

Zusammenfassung. Florence Nightingale würde ein beeindruckendes Jahr erleben. 2020 jährt sich ihr Geburtstag zum 200sten, ihr Todestag zum 110ten Mal. Geboren wurde sie am 12. Mai 1820 im italienischen Florenz, in der Stadt, die ihr auch ihren Vornamen gab. Sie starb am 13. August 1910 in London.


2020 ◽  
Vol 25 (06) ◽  
pp. 12-12
Keyword(s):  

Florence Nightingale wäre am 12. Mai dieses Jahres 200 Jahre geworden.


Author(s):  
Rachel Ablow

The nineteenth century introduced developments in science and medicine that made the eradication of pain conceivable for the first time. This new understanding of pain brought with it a complex set of moral and philosophical dilemmas. If pain serves no obvious purpose, how do we reconcile its existence with a well-ordered universe? Examining how writers of the day engaged with such questions, this book offers a compelling new literary and philosophical history of modern pain. The book provides close readings of novelists Charlotte Brontë and Thomas Hardy and political and natural philosophers John Stuart Mill, Harriet Martineau, and Charles Darwin, as well as a variety of medical, scientific, and popular writers of the Victorian age. The book explores how discussions of pain served as investigations into the status of persons and the nature and parameters of social life. No longer conceivable as divine trial or punishment, pain in the nineteenth century came to seem instead like a historical accident suggesting little or nothing about the individual who suffers. A landmark study of Victorian literature and the history of pain, the book shows how these writers came to see pain as a social as well as a personal problem. Rather than simply self-evident to the sufferer and unknowable to anyone else, pain was also understood to be produced between persons—and even, perhaps, by the fictions they read.


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