Chronisch entzündliche Darmerkrankungen: Wertigkeit von pANCA und ASCA hinsichtlich Klassifikation, Krankheitsaktivität und Therapiestratifizierung/Inflammatory Bowel Diseases: Value of pANCA and ASCA in Classification, Disease Activity and Therapy Stratification

2003 ◽  
Vol 27 (5/6) ◽  
pp. 204-206
Author(s):  
T. Griga ◽  
W. Schmiegel
2003 ◽  
Vol 60 (3) ◽  
pp. 165-173 ◽  
Author(s):  
von Flüe ◽  
Ott

M. Crohn und Colitis ulzerosa sind spezifische chronisch-entzündliche Darmerkrankungen. Die Lebensqualität kann erheblich eingeschränkt werden. Beim M. Crohn handelt es sich, unabhängig der Therapieart, um eine rezidivfreudige Erkrankung, währenddessen die intestinalen Manifestationen der Colitis ulzerosa durch eine Proktokolektomie heilbar sind. Die Chirurgie stellt bei beiden Formen eine wichtige therapeutische Option dar und ist ins Therapiekonzept frühzeitig miteinzubeziehen und nicht als ultima ratio zu erwägen. Viele Crohnpatienten profitieren von einer Operation auch elektiv, indem sich ihre Lebensqualität deutlich verbessern lässt. Wesentliche Voraussetzung dazu sind die sorgfältige Patientenselektion, die überlegte Operationstaktik und die konsequente Nachsorge. Vor allem diese Patienten profitieren von einem interdisziplinären Management bestehend aus Gastroenterologen, Ernährungsberater, Psychologen, Chirurgen und Radiologen.


2018 ◽  
Vol 113 (13) ◽  
pp. 937-944 ◽  
Author(s):  
Donata Lissner ◽  
Elena Sonnenberg ◽  
Britta Siegmund

AbstractInflammatory bowel diseases, including Crohn’s disease and ulcerative colitis, often occur early in life. Therefore, they affect our patient’s individual path of life, their ability to work and the quality of life tremendously, which calls for close and comprehensive medical care. This article features 5 cardinal signs and their diagnostics.


2003 ◽  
Vol 60 (3) ◽  
pp. 151-157
Author(s):  
Straumann

Unter dem Terminus «Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen im weiteren Sinne» werden mehrere idiopathische Entzündungen des Gastrointestinaltraktes zusammengefasst. Im Folgenden werden aus dieser Gruppe drei Krankheitsbilder vorgestellt, deren Gemeinsamkeit eine typische Anamnese und eine charakteristische Histologie, jedoch meistens fehlende oder allenfalls irreführende Endoskopie-Befunde ist. Bei der Primären Eosinophilen Ösophagitis beschreiben die meist männlichen Patienten, welche zudem häufig unter respiratorischen Allergien leiden, eine akut-rezidivierende Dysphagie für geformte Speisen. In der persönlichen Anamnese von adulten Patienten mit Zöliakie werden oft chronische und ätiologisch ungeklärte Eisenmangelanämie erwähnt und zur Abklärung führen oftmals «Colon irritabile»-artige Beschwerden mit Blähungen und Durchfall-Neigung. Das Leitsymptom der mikroskopischen Kolitiden ist eine wässrige, meistens schmerzlose, chronisch-rezidivierende Diarrhoe. Besteht anamnestisch Verdacht auf eines dieser Krankheitsbilder, muss vom endoskopierenden Untersucher – selbst bei völlig unauffälliger Endoskopie – unbedingt eine repräsentative Biopsie-Entnahme verlangt werden.


2003 ◽  
Vol 60 (3) ◽  
pp. 137-144 ◽  
Author(s):  
Wiesner ◽  
Steinbrich

Der Begriff «chronisch entzündliche Darmerkrankungen» umfasst in erster Linie die Colitis ulcerosa und den Morbus Crohn, welche unter all den entzündlichen Darmerkrankungen auch die häufigsten sind. In der Diagnostik dieser Erkrankungen hat die Endoskopie den Kolonkontrasteinlauf in den letzten Jahren weitgehend abgelöst und auch die selektive Dünndarmpassage wurde überwiegend durch die Computertomographie und vor allem die Magnetresonanztomographie ersetzt. Der Stellenwert der Computertomographie und der MR-Tomographie erklärt sich vor allem aus der ausgezeichneten Beurteilbarkeit von Ausdehnung und Schweregrad der Erkrankung, sowie der Einschätzung der Entzündungsaktivität und des Nachweises allfälliger extraintestinaler Komplikationen. Dennoch können konventionell radiologische Untersuchungstechniken wie auch die Sonographie in gewissen speziellen Fällen nach wie vor hilfreich sein. Darüber hinaus bieten sich heute zur bildgebenden Beurteilung der beiden genannten Erkrankungen auch die Antigranulozyten-Antikörper-Szintigraphie und die Positronen-Emmissions-Tomographie an. Diese können Zusatzinformationen hinsichtlich der Erkrankungsausdehnung und -aktivität liefern. Die hier vorgelegte Übersicht zeigt die diagnostischen Möglichkeiten und Grenzen der verschiedenen Verfahren bei Colitis ulcerosa und Morbus Crohn auf und gibt dem Leser eine Anleitung, bei welcher klinischen Fragestellungen welche der zur Verfügung stehenden bildgebenden Methoden als sinnvoll anzusehen sind.


2020 ◽  
Vol 27 (1) ◽  
pp. 10-11
Author(s):  
Yejoo Jeon ◽  
Berkeley N Limketkai

The Mediterranean diet was recently shown to benefit hepatic steatosis and disease activity in inflammatory bowel diseases. These findings advance our knowledge on dietary approaches for IBD and motivate inquiry on the role of obesity in IBD pathogenesis.


Author(s):  
Yonghong Yang ◽  
Cui Zhang ◽  
Dehuai Jing ◽  
Heng He ◽  
Xiaoyu Li ◽  
...  

Abstract Background Inflammatory bowel diseases (IBDs), including ulcerative colitis (UC) and Crohn’s disease (CD), are chronic inflammatory disorders. As is well known, interferon regulatory factor (IRF) 5 is closely associated with the pathogenesis of various inflammatory diseases. But the exact role of IRF5 in IBD remains unclear. Methods In this study, we detected IRF5 expression in peripheral blood mononuclear cells (PBMCs) and inflamed mucosa from IBD patients by immunohistochemistry, western blot, and quantitative real-time polymerase chain reaction. Peripheral blood CD4+ T cells were stimulated with inflammatory cytokines and transfected by lentivirus. Results In active IBD patients, the expression of IRF5 in PBMCs and inflamed colonic tissues was obviously increased and significantly associated with disease activity. Ectopic overexpression of IRF5 could promote the differentiation of IBD CD4+ T cells into Th1 and Th17 cells by regulating T-bet and RAR related orphan receptor C, whereas knockdown of IRF5 had the opposite effects. Tumor necrosis factor (TNF)-α upregulated expression of IRF5 in CD4+ T cells, but anti-TNF treatment with infliximab could markedly reduce IRF5 expression in CD4+ T cells and intestinal mucosa of CD patients. Conclusion Our study reveals a novel mechanism that IRF5 levels are correlated with disease activity in IBD and might function as a possible marker for the management of IBD via regulating Th1 and Th17 immune responses and cytokine production.


2019 ◽  
Vol 13 (Supplement_1) ◽  
pp. S436-S437
Author(s):  
L Godskesen ◽  
M Lindholm ◽  
J Høg Mortensen ◽  
A Krag ◽  
T Manon-Jensen ◽  
...  

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