Duplex-Sonographie bei Verdacht auf tiefe Venenthrombose und zur Abkl�rung der Varik�se

Sono-Kurs ◽  
2015 ◽  
pp. 137-147
Author(s):  
R. Eichlisberger ◽  
B. Frauchiger ◽  
D. Holtz ◽  
K. A. J�ger
Phlebologie ◽  
1998 ◽  
Vol 27 (01) ◽  
pp. 01-06 ◽  
Author(s):  
R. Holzapfel ◽  
H. Knipp ◽  
Ulrike Krünes

ZusammenfassungDie Validität der farbkodierten Duplex-Sonographie wurde unter Einsatzbedingungen einer chirurgisch-phlebologischen Praxis im Vergleich zur Phlebographie geprüft. Bei 361 Patienten mit klinischem Verdacht auf eine Beinvenenthrombose, ein postthrombotisches Syndrom, eine Stammvarikose bzw. eine Varikophlebitis wurden an 509 Beinen die Ergebnisse von Farbdoppler und Phlebographie verglichen. Eine Beinvenenthrombose oder eine Stammvarikose konnten duplexsonographisch schnell und mit hoher Genauigkeit diagnostiziert werden. Postthrombotische Schädigungen ließen sich insbesondere im Unterschenkel besser phlebographisch darstellen. Die Ausdehnung einer Varikophlebitis war besser duplexsonographisch als phlebographisch zu erkennen.


2008 ◽  
Vol 28 (04) ◽  
pp. 217-224
Author(s):  
S. Hochauf ◽  
J. Beyer
Keyword(s):  

ZusammenfassungViele hospitalisierte Patienten weist Risikofaktoren auf, die zur venösen Thromboembolie (VTE) prädisponieren. Dabei stellen tiefe Venenthrombose und Lungenembolie eine wesentliche Morbiditätsursache in der Perihospitalphase dar, teilweise mit fatalem Verlauf durch fulminante Lungenembolien. Chirurgische und auch nicht chirurgische, akut internistisch erkrankte Patienten zeigen eine vergleichbar hohe Rate an thromboembolischen Komplikationen. Aus diesen Gründen ist eine effektive und sichere venöse Thromboembolieprophylaxe bei hospitalisierten Patienten erforderlich. Für die tägliche Routine hat es sich bewährt, Patientengruppen mit unterschiedlichem venösem Thromboembolierisiko zu definieren und alle Patienten innerhalb dieser Gruppen einer risikoadaptierten Prophylaxestrategie zu unterziehen. Zur venösen Thromboembolieprophylaxe stehen medikamentöse und nicht medikamentöse Maßnahmen zur Verfügung.


1995 ◽  
Vol 15 (03) ◽  
pp. 148-155 ◽  
Author(s):  
K. Koppenhagen ◽  
F. Fobbe

ZusammenfassungDie Diagnostik der Beinvenenthrombose aufgrund klinischer Zeichen und Symptome ist absolut unzuverlässig, und deshalb muß bei geringstem Verdacht zum Nachweis oder Ausschluß eine apparative Diagnostik eingesetzt werden. Welches der Verfahren zur Diagnostik der Phlebothrombose eingesetzt werden kann, hängt sicherlich entscheidend von der Geräteausstattung des Krankenhauses und der ärztlichen Erfahrung im Umgang mit dem zur Verfügung stehenden diagnostischen System ab. Unter dem Aspekt, daß venöse Thrombosen sehr zahlreich sind und somit eine apparative Diagnostik häufig notwendig wird, muß nicht zuletzt aus Gründen der Strahlenhygiene und in Kenntnis ihrer Leistungsfähigkeit der Sonographie und insbesondere der farbkodierten Duplexsonographie (FKDS) der Vorrang eingeräumt werden.Die Sonographie und insbesondere die FKDS ist ein sicheres Verfahren zur Diagnostik der peripheren Venen. Die Untersuchung kann schnell durchgeführt werden, und die Methode ist relativ einfach zu erlernen. Bei allen Patienten mit dem Verdacht auf eine tiefe Venenthrombose ist deshalb die Sonographie die Methode der Wahl. Nur bei unklaren Befunden oder eingeschränkter Beurteilbarkeit ist eine Phlebographie als Ergänzung indiziert.Radioaktiv markiertes Fibrinogen (125J-Fibrinogen) ist kommerziell derzeit nicht erhältlich, so daß der über fast zwei Jahrzehnte insbesondere in klinisch-experimentellen Studien angewandte Radiofibrinogentest (RFT) nicht mehr eingesetzt werden kann. Inwieweit andere nuklearmedizinische Verfahren einer In-vivo-Mar-kierung des Thrombus, wie z. B. die szintigraphische Darstellung mit Technetiumbzw. Indium-markierten Antikörpern und lamellären Blutbestandteilen, einen zusätzlichen diagnostischen Gewinn erlauben, kann derzeit noch nicht abschließend beurteilt werden. Sie sind, verglichen mit der Phlebographie und FKDS, bisher ungenügend validiert und somit zum gegenwärtigen Zeitpunkt in der Routinediagnostik nicht mit genügender Sicherheit und Erfahrung einsetzbar.


1987 ◽  
pp. 140-142
Author(s):  
N. Börner ◽  
C. Kelbel ◽  
L. S. Weilemann
Keyword(s):  

Neurologie ◽  
2000 ◽  
pp. 199-200
Author(s):  
W. Paulus ◽  
C. D. Reimers ◽  
B. J. Steinhoff
Keyword(s):  

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