Biochemische Parameter in der Diagnostik der Osteoporose

Author(s):  
Marius E. Kraenzlin
Pflege ◽  
2001 ◽  
Vol 14 (3) ◽  
pp. 171-181 ◽  
Author(s):  
Evas Cignacco

Während Erwachsene und Kinder Schmerzerlebnisse durch Sprache deuten und ihnen so Ausdruck verleihen, ist die Schmerzerfassung bei Neugeborenen wegen der fehlenden Verbalisierung nicht möglich. Die Schmerzerfassung beim Neugeborenen erfolgt indirekt und schließt physiologische, verhaltensbezogene und biochemische Parameter in die Einschätzung mit ein. Diese Literaturübersicht beschreibt die Schwierigkeiten, die der Objektivierung des Schmerzes von Neugeborenen, insbesondere Frühgeborenen, zugrunde liegen. Die meisten der existierenden Schmerzskalen wurden zu Forschungszwecken entwickelt und sind auf ihre Praktikabilität im klinischen Alltag nicht überprüft. Pflegende und ÄrztInnen stehen darum immer noch vor der Schwierigkeit, zwischen einigen zwar validierten, aber auf ihre Anwendbarkeit in der Praxis kaum überprüften Instrumente wählen zu müssen. Dies ist umso bedenklicher, als in der Literatur die kurz- und langfristigen Folgen von anhaltenden Schmerzen bei Neugeborenen mit intraventrikulären Blutungen, Veränderungen im Ernährungs- sowie im Schlafmuster und Beeinträchtigungen im sensiblen Bereich der Eltern-Kind-Beziehung beschrieben werden.


2003 ◽  
Vol 31 (02) ◽  
pp. 83-88
Author(s):  
U. Koller ◽  
H. Geyer ◽  
J. Schulze ◽  
J. A. Auer ◽  
Ch. J. Lischer

ZusammenfassungBei 24 Kühen mit leichtgradigen Rusterholz-Sohlengeschwüren wurde unter kontrollierten Bedingungen über einen Zeitraum von 50 Tagen der Heilungsverlauf überprüft. Während der Heilungsphase kam es bei 14 Tieren zu einer mikroskopisch sichtbaren Verbesserung der Hornstruktur (Gruppe A). Bei 10 Tieren konnte keine Verbesserung und zum Teil sogar eine Verschlechterung der Hornqualität nachgewiesen werden (Gruppe B). Die Resultate der blutchemischen Untersuchungen am Tag 0, 10, 20, 30, 40 und 50 wurden zwischen Gruppe A und B verglichen.Die durchschnittlichen Serumenzymaktivitäten der GLDH, ALT, AP, γ-GT und LDH lagen bei den Kühen der Gruppe B zu jedem Messpunkt höher als bei den Tieren der Gruppe A. Bei der AP und der GLDH war der Unterschied signifikant. Die Tiere mit einer Verschlechterung der Hornqualität (Gruppe B) zeigten durchschnittlich signifikant niedrigere Vitamin-A-Konzentrationen als diejenigen mit einer Verbesserung (Gruppe A). Die Ergebnisse bestätigen den bekannten Einfluss von Vitamin A auf die Wundheilung. Der unterschiedliche Verlauf der zur Diagnose von Parenchymschäden der Leber verwendeten Enzyme GLDH, ALT, AP, γ-GT und LDH weist darauf hin, dass eine subklinische Einschränkung der Leberfunktion bei Kühen zu einer Beeinträchtigung der Heilung von Sohlengeschwüren beitragen kann.


2004 ◽  
Vol 23 (08) ◽  
pp. 491-494
Author(s):  
A. Fritz-Fiaux ◽  
V. Maier ◽  
H. Heckeroth ◽  
W. Fröscher

ZusammenfassungWir berichten über den bisher neunjährigen Verlauf einer periodischen Hypersomnie bei einem 28-jährigen Mann. Die Symptomatik entspricht weitgehend dem Vollbild eines Kleine-Levin-Syndroms. Während der Schlafperioden wurde bei dem Patienten mehrfach eine Erhöhung des Leucin-Enkephalins im Serum beobachtet. Das Opioidpeptid Leucin-Enkephalin kann für das Verständnis der Ätiologie der periodischen Hypersomnie von Bedeutung sein. Weitere biochemische Parameter wie Melatonin und Thyreotropin lagen im Normbereich.


1984 ◽  
Vol 184 (3) ◽  
pp. 145-150 ◽  
Author(s):  
W. Böttcher ◽  
Ch. Hottenrott ◽  
H. Förster

1981 ◽  
Vol 83 (8) ◽  
pp. 317-323 ◽  
Author(s):  
D. Wollbeck ◽  
E. V. Kleist ◽  
I. Elmadfa

1978 ◽  
Vol 33 (4) ◽  
pp. 234-244 ◽  
Author(s):  
G. Horpacsy ◽  
G. May ◽  
J. Zinsmeyer ◽  
M. Mebel

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