Idiopathische thrombozytopenische Purpura und Schwangerschaft

1985 ◽  
Vol 25 (2) ◽  
pp. 265-267
Author(s):  
R. Knitza ◽  
J. Wisser ◽  
M. Mempel
1985 ◽  
Vol 45 (11) ◽  
pp. 797-802 ◽  
Author(s):  
R. Knitza ◽  
J. Wisser ◽  
M. Mempel* ◽  
E. Hiller*

1978 ◽  
Vol 103 (46) ◽  
pp. 1839-1841 ◽  
Author(s):  
Annette Schmitt-Gräff ◽  
S. Seeber ◽  
O. Wetter ◽  
C. G. Schmidt

1991 ◽  
pp. 113-115
Author(s):  
Achim Schneider ◽  
Günther Schlunck ◽  
Viola Sieber

2019 ◽  
Vol 13 (04) ◽  
pp. 223-229
Author(s):  
Christoph Lübbert

ZusammenfassungDie humane intestinale Mikrobiota hat wichtige metabolische und immunologische Funktionen für das Individuum und ist Bestandteil der Abwehr gegenüber pathogenen Erregern im Gastrointestinaltrakt. Antibiotika, Probiotika, diätetische Maßnahmen wie Präbiotika sowie als relativ neu etablierte Methode der fäkale Mikrobiom-Transfer (FMT, auch fäkale Mikrobiota-Transplantation) können die Zusammensetzung des intestinalen Mikrobioms beeinflussen. Als FMT wird die Übertragung von Stuhlmikroorganismen, vornehmlich Bakterien, aber auch Bakteriophagen, Pilzen und Viren eines gesunden humanen Spenders in den Gastrointestinaltrakt eines Patienten bezeichnet. Diese Maßnahme soll der Wiederherstellung einer normalen Darmmikrobiota bei Patienten mit einer Dysbiose-assoziierten Erkrankung dienen. Die bislang einzige Indikation für einen FMT ist die multipel rezidivierende Clostridioides difficile-Infektion (CDI). Über 85 % betroffener Patienten können in dieser Situation durch eine „Stuhltransplantation“ erfolgreich und dauerhaft geheilt werden. Als mögliche weitere Anwendungsgebiete werden chronisch-entzündliche und funktionelle Darmerkrankungen, nicht-alkoholisch bedingte Fettlebererkrankung, Insulinresistenz, morbide Adipositas, multiple Sklerose (MS) oder idiopathische thrombozytopenische Purpura (ITP) diskutiert. Die Evaluation in klinischen Studien ist noch unvollständig. Die Durchführung des FMT unterliegt in Deutschland dem Arzneimittelgesetz (AMG) als individuelle Heilmittelzubereitung, an deren Herstellung und Durchführung der behandelnde Arzt verantwortlich und persönlich beteiligt sein muss. Notwendig ist eine sorgfältige Spenderselektion durch genaue Anamnese, klinische Untersuchung, Blut- und Stuhluntersuchungen.


1986 ◽  
Vol 06 (01) ◽  
pp. 1-8 ◽  
Author(s):  
M. Winkelmann ◽  
R. E. Scharf ◽  
W. Schneider

ZusammenfassungWir bevorzugen folgendes therapeutisches Vorgehen: Bei Patienten mit gesicherter ITP ist ein Abwarten gerechtfertigt, solange die Thrombozytenwerte mehr als 30000/µl betragen und keine manifesten Blutungen bestehen. Bei Thrombozyten werten unter 30000/µ1 sowie manifesten Blutungen beginnen wir eine PrednisolonTherapie mit initial mindestens 100 mg Prednisolon/die, gefolgt von einer ausschleichenden Dosierung über 6-8 Wochen nach Eintritt der Remission. Beim ersten Rezidiv wird individuell unterschiedlich entweder ein zweiter Therapieversuch mit Prednisolon unternommen oder eine Splenektomie durchgeführt.


2018 ◽  
Vol 62 (02) ◽  
pp. 82-90
Author(s):  
Christoph Thomas ◽  
Dario Spinedi

ZusammenfassungDrei klinische Langzeitverläufe von Fällen mit akuter bzw. chronischer Autoimmunthrombopenie (Idiopathische thrombozytopenische Purpura, Morbus maculosus Werlhof) werden geschildert. Nachdem in den betreffenden Krankheitsfällen die konventionelle schulmedizinische Therapie keinen dauerhaften Erfolg zeigte, wurde eine Behandlung nach der Methode der klassischen Homöopathie durchgeführt. Im intraindividuellen Vergleich zwischen vorangehender allopathischer und nachfolgender klassisch-homöopathischer Behandlung lässt sich eine therapeutische Überlegenheit der homöopathischen Methode belegen – zumindest im Bezug auf die hier dokumentierten Fälle. Unter dieser Behandlung kam es in allen 3 Fällen zur kompletten Heilung, was durch eine jahrelange Beobachtung bzw. Nachbeobachtung (4 bzw. 7 bzw. 12 Jahre) gesichert werden konnte.


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