scholarly journals 10. Gasteiner Symposium Morbus Bechterew: Kosten-Nutzen-Analyse von Interventionen. Bad Gastein, 06.–07. April 2002

2002 ◽  
Vol 9 (4) ◽  
pp. 246-247
Author(s):  
F. Hartig ◽  
E. Mur ◽  
A. Falkenbach
Keyword(s):  
2018 ◽  
Vol 02 (04) ◽  
pp. 279-289
Author(s):  
J. Bogert ◽  
H. Koller ◽  
A. Tateen ◽  
A. Hempfing

ZusammenfassungDie Korrektur von Wirbelsäulendeformitäten beim M. Bechterew erfordert eine große operative Erfahrung. Ist die OP-Indikation bei Absenkung der Blickachse und damit verbundener Einschränkung der Lebensqualität recht klar zu stellen, so erfordert die OP-Planung eine sorgfältige Beurteilung der individuellen Anatomie und des sagittalen Profils. Durch die präoperative Analyse wird, neben dem notwendigen Korrekturausmaß, insbesondere die Lokalisation und die Art der Osteotomie festgelegt. Über die eigentliche Osteotomie hinaus ist die Technik der implantatgeführten Korrektur von entscheidender Bedeutung, um Komplikationen wie eine Translation zu vermeiden. Die vorliegende Übersichtsarbeit fasst das aktuelle Vorgehen von Planung und operativer Korrektur zusammen.


2016 ◽  
Vol 36 (02) ◽  
pp. 75-82
Author(s):  
J. Haibel ◽  
H. Sieper ◽  
D. Poddubnyy

ZusammenfassungEntzündlich rheumatische Erkrankungen, insbesondere die axiale Spondyloarthritis einschließlich der ankylosierenden Spondylitis (AS, Morbus Bechterew) und der Frühform nichtröntgenologische axiale Spondyloarthritiden (SpA), sind wichtige Differenzialdiagnosen bei Patienten mit chronischem Rückenschmerz. Die Diagnose einer AS bzw. SpA wird oft erst fünf bis zehn Jahre nach Auftreten der ersten Symptome gestellt, meist weil das Röntgenbild in den Frühstadien keine eindeutige Sakroiliitis zeigt und weil die Patienten zu spät zu einem Rheumatologen überwiesen werden. Eine einfache Strategie zur Identifizierung von Patienten mit einer guten Wahrscheinlichkeit des Vorliegens einer AS bzw. einer SpA in der allgemeinmedizinischen und orthopädischen Praxis wurde in den vergangenen Jahren entwickelt und validiert. Es wird vorgeschlagen, dass Patienten mit chronischem Rückenschmerz und Beginn der Schmerzen vor dem 45. Lebensjahr an einen Rheumatologen überwiesen werden, wenn eine der folgenden Parameter positiv sind: Morgensteifigkeit der Wirbelsäule mit Besserung bei Bewegung, HLA-B27-Positivität oder Anzeichen einer Sakroiliitis in der Bildgebung. Eine Früherkennung dieser Patienten ist wichtig, da effektive Therapien vorliegen.


2013 ◽  
Vol 33 (02) ◽  
pp. 106-110
Author(s):  
I. Elias ◽  
G. Y. Kerschbaumer ◽  
F. Kerschbaumer

ZusammenfassungEine operative Therapie an der Wirbelsäule bei axialen Formen der Spondylarthritis ist in folgenden Situationen indiziert: – HWS-Instabilitäten bei jüngeren Patienten, – pathologische Frakturen der Wirbelsäule bei erwachsenen Patienten mit bereits steifer Wirbelsäule nach Bagatelltraumen und schmerzhafter, rascher Zunahme der Deformität, – schwere kyphotische Einsteifung der Wirbelsäule mit Verlagerung des Sichthorizontes und Beeinträchtigung der Fortbewegung und der Atmung, – schmerzhafte progrediente posttraumatische Andersson-Läsionen.


2003 ◽  
Vol 141 (S 1) ◽  
Author(s):  
P Metz-Stavenhagen ◽  
HJ Völpel ◽  
S Krebs ◽  
O Meier

1952 ◽  
Vol 77 (20) ◽  
pp. 649-652 ◽  
Author(s):  
August Rütt
Keyword(s):  

2017 ◽  
Vol 76 (10) ◽  
pp. 848-859 ◽  
Author(s):  
H. Allouch ◽  
M. Shousha ◽  
H. Böhm
Keyword(s):  

Author(s):  
T. Weiss ◽  
O. Gonschorek
Keyword(s):  

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