scholarly journals Corrigendum to “Transmission Model of Hepatitis B Virus with the Migration Effect”

2016 ◽  
Vol 2016 ◽  
pp. 1-9
Author(s):  
Muhammad Altaf Khan ◽  
Saeed Islam ◽  
Muhammad Arif ◽  
Zahoor ul Haq
2015 ◽  
Vol 2015 ◽  
pp. 1-4 ◽  
Author(s):  
Anwar Zeb ◽  
Gul Zaman

We show the erroneous assumptions and reasoning by introducing the migration effect of individuals in the transmission model of Hepatitis B virus. First, some false results related to the eigenvalues and reproductive number in the recent literature in mathematical biology will be presented. Then, it will be proved that the product of the matrices in the next generation method to obtain the reproductive numberR0is not correct and the local and global stability results based on the reproductive numberR0are considered false.


2015 ◽  
Vol 2015 ◽  
pp. 1-2 ◽  
Author(s):  
Abid Ali Lashari

Some consequences of erroneous results concerning eigenvalues in the recent literature of mathematical biology are highlighted. Furthermore, an improved stability criterion and the true value of the basic reproduction number is presented.


2001 ◽  
Vol 120 (5) ◽  
pp. A64-A64
Author(s):  
R CHEN ◽  
P DESMOND ◽  
W DELANEY ◽  
D COLLEDGE ◽  
R EDWARDS ◽  
...  

2003 ◽  
Vol 38 (1) ◽  
pp. 95-101 ◽  
Author(s):  
Lee C.-M. ◽  
Chen C.-H. ◽  
Lu S.-N. ◽  
Tung H.-D. ◽  
Chou W.-J. ◽  
...  

Author(s):  
Helmut K. Seitz ◽  
Tatjana Arslic-Schmitt

Zusammenfassung. Zielsetzung: Im Folgenden soll dargelegt werden, dass Alkoholkarenz sowohl die Leberfunktion als auch das Überleben in jedem Stadium einer alkoholischen Lebererkrankung günstig beeinflusst. Ergebnisse: Täglicher Alkoholkonsum von mehr als 25 Gramm reinen Alkohols, etwas mehr als ¼ Liter Wein beim Mann und etwa die Hälfte bei der Frau sind, mit einem erhöhten Risiko für eine alkoholische Lebererkrankung (ALE) behaftet. Die ALE besteht aus einem breiten Spektrum von histopathologischen Veränderungen. Sie beginnt immer mit einer alkoholischen Fettleber, die sich in eine alkoholische Steatohepatitis weiterentwickeln kann. Fortgeschrittene Formen der ALE beinhalten die Leberfibrose, die Leberzirrhose und das hepatozelluläre Karzinom. In der Behandlung jeder Form der ALE ist die Alkoholabstinenz von zentraler Bedeutung. Ein Großteil der alkoholischen Fettlebern bildet sich unter Alkoholkarenz oder sogar Alkoholreduktion zurück. Die alkoholische Hepatitis, ein klinisches Syndrom mit hoher Mortalität, führt ohne Alkoholkarenz innerhalb von Tagen und Wochen zum Tode. Darüber hinaus ist selbst die Leberfibrose (perivenös und perisinusoidal) unter Alkoholkarenz rückbildungsfähig. Bei allen Formen der fortgeschrittenen ALE (kompensiert und nicht-kompensierte Leberzirrhose) wird die Mortalität durch Alkoholkarenz oder signifikante Reduktion im Gegensatz zum fortgesetzten Alkoholkonsum signifikant verringert. Selbst Patienten mit alkoholischer Leberzirrhose können über mehr als 20 Jahre ohne Komplikationen weiterleben, wenn sie komplett auf Alkohol verzichten. Schlussfolgerung: Im Vergleich zu Leberzirrhose anderer Ätiologie, wie zum Beispiel Zirrhosen, die durch das Hepatitis-B Virus oder das Hepatitis-C Virus verursacht sind, haben alkoholische Leberzirrhosen unter Alkoholkarenz eine wesentlich bessere Prognose. Damit ist Alkoholkarenz eine gute Therapie und der Erfolg jeder anderen neuen Therapie muss mit Alkoholkarenz verglichen werden.


2000 ◽  
Vol 33 (4) ◽  
pp. 677-683 ◽  
Author(s):  
Andreas Erhardt ◽  
Abdurrahman Sagir ◽  
Loic Guillevin ◽  
Eva Neuen-Jacob ◽  
Dieter Haussinger

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