Removal policies in network caches for World-Wide Web documents

1996 ◽  
Vol 26 (4) ◽  
pp. 293-305 ◽  
Author(s):  
Marc Abrams ◽  
Charles R. Standridge ◽  
Ghaleb Abdulla ◽  
Edward A. Fox ◽  
Stephen Williams
1998 ◽  
Vol 25 (3) ◽  
pp. 212-216 ◽  
Author(s):  
Richard C. Sherman

The potential benefits of the World Wide Web (Web) in teaching college courses in psychology stem from the wealth of information available to instructors and students, the ease of access to that information, and the hypermedia richness of Web documents. In this article, I describe the introduction of the Web into an advanced course in social psychology using activities that entailed collaboration and knowledge sharing, direct experience with information in various formats, and manipulation of information into new forms. The activities included Web Assignments associated with assigned readings, a Social Psychology and Humor project, a Social Psychology in the News project, and the development of a Web Tutorial on a social psychological topic. I discuss both the strengths and weaknesses of using the Web in this context.


1997 ◽  
Vol 31 (5) ◽  
pp. 235-249 ◽  
Author(s):  
Schubert Foo ◽  
Ee-Peng Lim

2006 ◽  
Vol 42 (2) ◽  
pp. 690-699 ◽  
Author(s):  
Cheryl Aasheim ◽  
Gary J. Koehler

Author(s):  
Ralf Demmel

Zahlreiche Falldarstellungen sowie die Ergebnisse einer Reihe empirischer Untersuchungen lassen vermuten, dass die exzessive Nutzung von Onlinediensten mit erheblichen Beeinträchtigungen der Lebensführung einhergehen kann. In der Literatur wird oftmals auf Ähnlichkeiten zwischen der sog. <I>Internet Addiction</I> einerseits und Abhängigkeitserkrankungen oder Störungen der Impulskontrolle andererseits hingewiesen. Die Validität des Konstrukts ist jedoch umstritten. In Abhängigkeit von der jeweiligen Symptomatik können verschiedene Subtypen der Internet»sucht« beschrieben werden:<I><OL><LI>addiction to online sex, <LI>addiction to online gambling, <LI>addiction to online relationships, <LI>addiction to web cruising and e-mail checking</I> und <I><LI>addiction to multi-user dungeons.</OL></I> Zur Prävalenz der Internet»sucht« in der Allgemeinbevölkerung liegen bislang keine zuverlässigen Schätzungen vor. Verschiedene Personenmerkmale (Alter, Geschlecht, psychische Störungen etc.) sowie spezifische Merkmale der verschiedenen Onlinedienste (Anonymität, Ereignishäufigkeit etc.) scheinen das Risiko einer exzessiven und somit möglicherweise schädlichen Nutzung zu erhöhen. Die vorliegenden Daten sind widersprüchlich und erlauben lediglich vorläufige Schlussfolgerungen, da sich die Soziodemographie der Nutzer innerhalb weniger Jahre deutlich verändert hat und darüber hinaus hinsichtlich der Nutzung des World Wide Web nach wie vor erhebliche geographische Ungleichheiten vorausgesetzt werden müssen. Vor dem Hintergrund erheblicher Forschungsdefizite einerseits und zahlreicher »Schnittstellen« andererseits erscheint es naheliegend und dringend notwendig, dass die Forschung auf diesem Gebiet künftig in weitaus stärkerem Maße als bislang von den Fortschritten anderer Disziplinen profitiert. Aufgabe empirischer Forschung sollte neben der Entwicklung reliabler und valider Erhebungsinstrumente und der Durchführung aufwändiger Längsschnittstudien an repräsentativen Zufallsstichproben die Formulierung evidenz-basierter Behandlungsempfehlungen sein.


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