Learning Theory, Classroom Assessment, and Equity

Author(s):  
Hosun Kang ◽  
Erin M. Furtak
2019 ◽  
Author(s):  
Shinichi Nakajima ◽  
Kazuho Watanabe ◽  
Masashi Sugiyama

Author(s):  
Christoph Mischo ◽  
Katrin Wolstein ◽  
Svenja Peters

Zusammenfassung. Die Professionelle Wahrnehmung von Pädagoginnen und Pädagogen als Fähigkeit zur Identifikation, Interpretation und Bewertung relevanter Merkmale pädagogischer Interaktion stellt eine wichtige pädagogische Teilkompetenz dar. Empirisch untersucht ist die Professionelle Wahrnehmung insbesondere bei Lehrkräften, kaum dagegen bei Fachkräften in KiTas. Ziel dieser Studie ist daher die Untersuchung von Zusammenhängen zwischen der Professionellen Wahrnehmung und dem beobachteten Handeln von KiTa-Fachkräften. Zur Evokation der Professionellen Wahrnehmung wurden 120 Teilnehmerinnen und Teilnehmern typische Fachkraft-Kind-Interaktionen als Video-Stimuli dargeboten. Die Erfassung der Professionellen Wahrnehmung erfolgte mit zwei offenen (Lautes Denken und retrospektives Interview) sowie mit einem geschlossenen Antwortformat (Rating-Skalen). Zur Einschätzung der Qualität des Interaktionsverhaltens der Fachkräfte wurde das international gut etablierte Classroom Assessment Scoring System (CLASS Pre-K) eingesetzt. Bei der Zusammenhangsprüfung im Rahmen eines Strukturgleichungsmodells mit latenten Variablen zeigte nur die mit der Methode des Lauten Denkens erfasste Professionelle Wahrnehmung Zusammenhänge mit den CLASS-Domänen Organisation des KiTA-Alltags und Lernunterstützung. Die Ergebnisse werden im Hinblick auf die Implikationen der Erhebungsmethodik für die Professionelle Wahrnehmung diskutiert.


2016 ◽  
Vol 5 (4) ◽  
pp. 206-213 ◽  
Author(s):  
Andreas Wildgruber ◽  
Monika Wertfein ◽  
Claudia Wirts ◽  
Marina Kammermeier ◽  
Erik Danay

Zusammenfassung. Die Interaktionen zwischen pädagogischen Fachkräften und Kindern sind von zentraler Bedeutung für die Moderation des kindlichen Lernens und der kindlichen Entwicklung. Angesichts der Variabilität der Interaktionen im Tagesverlauf wurde in dieser explorativen Studie untersucht, inwieweit sich Unterschiede der Interaktionsqualität zwischen verschiedenen typischen Situationen (Freispiel, moderierte Aktivitäten, Lesesituationen, Garten, Essen) in Kindertageseinrichtungen zeigen. Bei 85 Fachkräften in bayerischen Kindergärten wurden die Interaktionen zwischen Fachkräften und Kindern jeweils einen Vormittag teilnehmend beobachtet und mit dem Verfahren „Classroom Assessment Scoring System Pre-K“ ( Pianta, La Paro & Hamre, 2008 ) geratet. Es zeigte sich zum einen in Essenssituationen eine niedrigere Interaktionsqualität als in den anderen Situationen. Zum anderen fand sich vor allem im Bereich der Lernunterstützung in Lesesituationen und moderierten Aktivitäten eine höhere Interaktionsqualität als im Freispiel. Die simultane Berücksichtigung der beiden Faktoren Tageszeit und Situation ergab, dass die gefundenen Effekte auf den Faktor Situation zurückzuführen waren.


2015 ◽  
Vol 20 (3) ◽  
pp. 190-203 ◽  
Author(s):  
Ernesto Panadero ◽  
Sanna Järvelä

Abstract. Socially shared regulation of learning (SSRL) has been recognized as a new and growing field in the framework of self-regulated learning theory in the past decade. In the present review, we examine the empirical evidence to support such a phenomenon. A total of 17 articles addressing SSRL were identified, 13 of which presented empirical evidence. Through a narrative review it could be concluded that there is enough data to maintain the existence of SSRL in comparison to other social regulation (e.g., co-regulation). It was found that most of the SSRL research has focused on characterizing phenomena through the use of mixed methods through qualitative data, mostly video-recorded observation data. Also, SSRL seems to contribute to students’ performance. Finally, the article discusses the need for the field to move forward, exploring the best conditions to promote SSRL, clarifying whether SSRL is always the optimal form of collaboration, and identifying more aspects of groups’ characteristics.


Author(s):  
Tom Beckers ◽  
Uschi Van den Broeck ◽  
Marij Renne ◽  
Stefaan Vandorpe ◽  
Jan De Houwer ◽  
...  

Abstract. In a contingency learning task, 4-year-old and 8-year-old children had to predict the outcome displayed on the back of a card on the basis of cues presented on the front. The task was embedded in either a causal or a merely predictive scenario. Within this task, either a forward blocking or a backward blocking procedure was implemented. Blocking occurred in the causal but not in the predictive scenario. Moreover, blocking was affected by the scenario to the same extent in both age groups. The pattern of results was similar for forward and backward blocking. These results suggest that even young children are sensitive to the causal structure of a contingency learning task and that the occurrence of blocking in such a task defies an explanation in terms of associative learning theory.


1972 ◽  
Vol 17 (9) ◽  
pp. 481-482
Author(s):  
HARRY MUNSINGER
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