Parametric studies of acoustic radiation from premixed flames

2003 ◽  
Vol 175 (12) ◽  
pp. 2269-2298 ◽  
Author(s):  
Rajesh Rajaram ◽  
Tim Lieuwen
2006 ◽  
Vol 144 (1-2) ◽  
pp. 360-369 ◽  
Author(s):  
Tim Lieuwen ◽  
Sripathi Mohan ◽  
Rajesh Rajaram ◽  
Preetham

2003 ◽  
Vol 125 (2) ◽  
pp. 145-154 ◽  
Author(s):  
Kelly C. Bailo ◽  
Diann E. Brei ◽  
Karl Grosh

Piezoelectric active diaphragms hold promise as an alternative to using passive diaphragms driven by voice coils for sound generation and noise cancellation applications. This paper presents an in-depth investigation of the acoustic response for curved polymeric piezoelectric active diaphragms. Simple analytical models were derived and experimentally validated to predict the structural dynamic and acoustic responses for generic polyvinylidene fluoride (PVdF) constant curvature active diaphragms with variable geometric parameters (width, radius, subtended angle, thickness). These models are useful for design purposes and for capturing the overall behavioral trends. To analyze the acoustic response mechanisms further, three-dimensional numerical models were also developed and experimentally validated. Parametric studies based upon these models reveal the potential of high acoustic outputs (over 100 dB in the far field) from optimized geometric configurations with subtended angles differing from the conventionally utilized flat, semicircular or circular configurations. These studies, corroborated by experiments on a variety of active diaphragm prototypes, conclude that the acoustic output is governed by the structural ring resonance, which can be designed such that the most efficient acoustic radiation is within the particular frequency range of operation.


2017 ◽  
Vol 74 (3) ◽  
pp. 79-86
Author(s):  
Leona von Köckritz ◽  
Andrea De Gottardi

Zusammenfassung. Im klinischen Alltag werden häufig erhöhte Leberwerte beobachtet. In der Regel erfordern sie weitere Abklärungen bezüglich der möglichen Ätiologie und des Schweregrad einer akuten oder chronischen Lebererkrankung. Die Abklärung sollte dabei neben einer gezielten Anamnese und sorgfältigen klinischen Untersuchung, auch die Bestimmung von laborchemischen Markern für Cholestase und Leberfunktionsstörungen (wie Alkalische Phosphatase, gamma-Glutamyltransferase, Bilirubin, Albumin und Gerinnungsfaktoren) umfassen. Die Bestimmung weiterer Parameter wie Ferritin und Transferrinsättigung, Autoimmunantikörper, Virusserologien, alpha-1 Antitrypsin und Coerulolasmin können weitere Hinweise für die kausalen Zusammenhänge der Leberfunktionsstörung liefern. Bei Patienten mit Lebererkrankungen ist eine sonografische Beurteilung der Leber obligat. Ergänzend zur Sonografie werden heute weitere nicht-invasive Methoden wie Fibroscan, Acoustic Radiation Force Impulse Elastometrie und Magnet-Resonanz-Elastografie zur Beurteilung der Leberfibrose eingesetzt. In ausgewählten Fällen ist eine Leberbiopsie notwendig, um den Grad der Fibrose und die Ätiologie der Lebererkrankung zu eruieren. Mithilfe eines Fallbeispiels, diskutieren die Autoren im Folgenden die rationale Anwendung diagnostischer Tests und deren korrekte Interpretation und schlagen eine Orientierungshilfe zur rationalen Abklärung von Patienten mit Lebererkrankungen vor.


Praxis ◽  
2012 ◽  
Vol 101 (18) ◽  
pp. 1161-1166
Author(s):  
Hagara ◽  
Schwarzenbach ◽  
Cerny

Dank technologischer Verbesserungen und einer immer besser werdenden klinischen Evidenzlage wird der diagnostische Ultraschall im Vergleich zu den Röntgen- und Magnetresonanzverfahren vermehrt eingesetzt. Dies nicht nur aus Kostengründen, sondern auch um der Zunahme der Strahlenbelastung der Bevölkerung durch diagnostische ionisierende Strahlen entgegenzuwirken. In der folgenden Übersichtsarbeit versuchen die Autoren die neuesten Entwicklungen im Bereich des Leberultraschalls vorzustellen. Bemerkenswert sind Verfahren, die eine dynamische Untersuchung der Leberdurchblutung mittels Kontrastmittelultraschall (Schwefelhexafluorid SonoVue®) und damit Verbesserungen bei der Charakterisierung von fokalen Leberläsionen wie Metastasen extrahepatischer Tumoren, Regeneratsknoten bei Leberzirrhose, fokaler nodulärer Hyperplasie, hepatozellu-lärem Karzinom, Leberhämangiom, Leberadenom sowie fokaler Mehr- oder Minderverfettung ermöglichen. Ebenfalls wichtig sind Techniken, die eine Bestimmung der Gewebekonsistenz mittels transienter Elastographie (Fibroscan), ARFI (Acoustic Radiation Force Impulse) oder Echtzeit-Gewebe-Elastographie erlauben. Die Quantifizierung des Steatosegrads ist für Diagnose und Verlaufsbeurteilung von Leberpathologien unabdingbar.


1975 ◽  
Author(s):  
Richard F. Nash ◽  
Gordon G. Gallup ◽  
Sara Garrison

2009 ◽  
Vol 22 (01) ◽  
Author(s):  
M Friedrich-Rust ◽  
K Wunder ◽  
F Sotoudeh ◽  
S Kriener ◽  
S Martens ◽  
...  

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