Wholistic Health and Healing for Women: Blending Behavioral Health and Nursing Practice

2002 ◽  
Author(s):  
Diane Sanford
2020 ◽  
pp. 089801012092862
Author(s):  
Loralee Sessanna ◽  
Yvonne D. Askew ◽  
Sherry H. Pomeroy

Faith community nursing and holistic nursing are recognized by the American Nurses Association as nursing specialties. Both nursing specialties practice with the understanding that holistically caring for an individual as a unique whole in his or her totality including respecting and attending to a human being’s spiritual and/or faith-based needs across the life span is integral in promoting health and healing. The purpose of this article is to present the evolution of faith community nursing and holistic nursing practice and to compare their similarities and differences based on each specialty’s current Scope and Standards of Practice. Utilizing each specialty’s Scope and Standards of Practice allowed the authors a fair, practical, and extensive means for presenting a comprehensive and inclusive comparison. Continued and partnered research should be conducted by both specialties to advance their scope and standards of practice, to support comprehensive evidence-based and outcome-based care that promotes health, healing, compassion and caring, and to educate others regarding each nursing specialty’s role, value, and significant contributions to the art and science of nursing.


2013 ◽  
Vol 19 (4) ◽  
pp. 195-199 ◽  
Author(s):  
Maria Pappas-Rogich ◽  
Michalene King

Originally named parish nursing because of its beginnings in the Christian faith, the term faith community nursing (FCN) has been adopted to encompass nurses from other faiths. The American Nurses Association recognized parish nursing as a nursing specialty and, in collaboration with the Health Ministries Association, published the Scope and Standards of Parish Nursing Practice in 1998 (revised in 2005). In this article, the authors explore the philosophy, objectives, growth, and practice of this specialty.


2018 ◽  
Vol 5 (1) ◽  
Author(s):  
Christina MacDonald ◽  
Renata Benc ◽  
Anna T. Buono ◽  
Louise Champagne ◽  
Gabrielle Chartier ◽  
...  

Strengths-Based Nursing (SBN) is an integrated value-driven approach based on a philosophy of care to guide actions. It consists of eight values which guide nursing practice to promote care of the whole person and family.  SBN promotes empowerment, collaborative partnership, innate health and healing, authentic relationships while focusing on enhancing and developing strengths to cope with challenges and minimize, contain or circumvent that which is not working.Our poster will illustrate the basics of SBN and how it can be utilized in the promotion of whole person care.Conclusion: SBN has enlarged our perspective, broadened our skilled-know how, and opened us to new ways of caring for persons and families dealing with cancer. It has also given us insights into our nursing practices and illustrates the importance these eight values have in supporting development of whole person care.


2001 ◽  
Vol 33 (2) ◽  
pp. 159-166 ◽  
Author(s):  
Kristin Bjornsdottir

Pflege ◽  
2002 ◽  
Vol 15 (6) ◽  
pp. 293-299 ◽  
Author(s):  
Rebecca Spirig ◽  
Dunja Nicca ◽  
V. Werder ◽  
J. Voggensperger ◽  
Miriam Unger ◽  
...  

Die Entwicklung und Etablierung einer erweiterten und vertieften Pflegepraxis («Advanced Nursing Practice») ist ein wichtiger Schritt in Richtung einer zukunftsorientierten Pflege. An der HIV-Sprechstunde der Medizinischen Universitätspoliklinik des Kantonsspitals Basel, wo akut- und chronischkranke PatientInnen mit HIV/Aids medizinisch und pflegerisch behandelt werden, wurde deshalb ein Aktionsforschungsprojekt in Gang gesetzt mit dem Ziel, PatientInnen kompetentere Dienstleistungen anzubieten. Partizipative Aktionsforschung ist ein Prozess, mit dem gleichzeitig Wissen über ein System generiert und dieses System verändert wird. Im Mittelpunkt des Prozesses steht die kontinuierliche Analyse, Verbesserung und Evaluation der Pflege zugunsten von Patienten und Angehörigen. Eine erweiterte und vertiefte HIV/Aids-Pflegepraxis erfordert solides Grundlagenwissen über die Krankheit und über die aktuelle Behandlung. Patientenpräferenzen, Caring, Erfahrungswissen und Evidenz sind wesentliche konzeptuelle Grundpfeiler. Neben der Aneignung von neuen Kenntnissen spezialisierten sich die Pflegenden in einem von ihnen gewählten Gebiet der HIV/Aids-Pflege, z.B. im Umgang mit Medikamenten und der Bedeutung der Therapietreue, Gesundheitsförderung und Prävention oder im Umgang mit Symptomen, um Beratungen und Schulungen für PatientInnen und Angehörige anzubieten. Mit einer erweiterten und vertieften Pflegepraxis werden Pflegende befähigt, den sich abzeichnenden Veränderungen im Gesundheitswesen zukünftig proaktiv begegnen zu können.


Pflege ◽  
2011 ◽  
Vol 24 (1) ◽  
pp. 21-28 ◽  
Author(s):  
Andrea Ullmann-Bremi ◽  
Anna-Barbara Schlüer ◽  
Gabriela Finkbeiner ◽  
Yvonne Huber

Im angloamerikanischen und nordeuropäischen Raum wurden verschiedene ANP-Einzelrollen entwickelt, unter anderem die der Clinical Nurse Specialist und der Nurse Practitioner. Diese universitär ausgebildeten Pflegespezialisten sind in der Schweiz weiterhin sehr rar. Um vor diesem Hintergrund die Praxis dennoch nachhaltig weiterentwickeln zu können, wurden in den letzten acht Jahren im Kinderspital Zürich kontinuierlich Advanced-Nursing-Practice-Teams (ANP-Teams) aufgebaut. Dieser Ansatz bewährte sich durch gezielte und angemessene Leistungserbringung in hochkomplexen Situationen. In diesem Artikel wird die Zusammensetzung der ANP-Teams diskutiert, wobei der Personalmix einen Schlüsselfaktor darstellt. Unterstützende Elemente stellen dabei sowohl die Aufgabendefinition als auch Aufgabenteilung in Klinik- und Konzeptteams dar. Die ANP-Teams arbeiten motiviert und zielgerichtet, sie integrieren Pflegende verschiedenster Erfahrungs- und Ausbildungsniveaus, wodurch gegenseitiges Lernen gefördert wird.


Pflege ◽  
2010 ◽  
Vol 23 (6) ◽  
pp. 417-423
Author(s):  
Elke Keinath

Im Artikel werden persönliche Erfahrungen als Advanced Nurse Practitioner (ANP) in der Thoraxchirurgie im National Health Service (NHS) in Großbritannien geschildert. Die tägliche Routine wurde von sieben Kompetenzdomänen bestimmt, nämlich: Management des Gesundheits- und Krankheitszustandes des Patienten, Beziehungen zwischen Pflegeperson und Patient, Lehren und Unterrichten, professionelle Rolle, Leitung und Führung innerhalb der Patientenversorgung, Qualitätsmanagement sowie kulturelle und spirituelle Kompetenzen. Diese Elemente wurden durch die Zusatzqualifikation, selbstständig Medikamente verschreiben und verordnen zu dürfen, erweitert, was dazu beitrug, eine nahtlose Erbringung von Pflege- und Serviceleistungen zu gewähren. Die Position wurde zur zentralen Anlaufstelle im multi-professionellen Team und stellte eine kontinuierliche Weiterführung der Pflege von Patienten und ihren Familien sicher – auch über Krankenhausgrenzen hinweg.


Pflege ◽  
2010 ◽  
Vol 23 (6) ◽  
pp. 411-416 ◽  
Author(s):  
Christine Spitz-Köberich ◽  
Bettina Steinle-Feser

Im Jahr 2008 wurde in der kinderkardiologischen Abteilung des Universitätsklinikums Freiburg i. Br. das patientenorientierte Konzept Advanced Nursing Practice (ANP) eingeführt, um den Bedürfnissen der dort behandelten, meist chronisch kranken Patienten zu begegnen. Ziel von ANP in diesem Bereich ist es, den Patienten und deren Eltern bzw. Familien eine erweiterte und vertiefte Betreuung und Pflege zu bieten. Die Advanced Practice Nurse (APN), eine Pflegende mit einem Masterabschluss in Pflegewissenschaft, arbeitete dabei in der direkten Betreuung von Patienten und Eltern. Im Rahmen von leitfadengestützten Fokusgesprächen sammelte die APN Themen für mögliche unterstützende Interventionen. Aus dieser Sammlung heraus erstellte sie Schulungs- und Beratungsprogramme wie die Medikamentenberatung vor der Entlassung und die Schulung der Eltern zum Erkennen von Herzinsuffizienzzeichen bei ihrem Kind. Die Beratungsprogramme sollen den Patienten und Eltern mehr Sicherheit geben und die Eltern in ihrer Dependenzpflegekompetenz unterstützen. Die bisherige Rückmeldung von Seiten der Patienten, Eltern und Mitarbeiter zur Umsetzung des ANP-Konzepts ist positiv, eine Evaluation steht noch aus. Es zeigte sich, dass die Implementierung und Umsetzung eines solchen Konzepts Zeit braucht und dass Rahmenbedingungen wie beispielsweise ein fachlich versiertes Pflegeteam vorhanden sein müssen. Um diese Rahmenbedingungen zu schaffen, musste die APN vor allem in den ersten Monaten, aber auch jetzt noch die fachliche Entwicklung der Pflegenden in ihren Fokus mit aufnehmen.


Pflege ◽  
2010 ◽  
Vol 23 (6) ◽  
pp. 403-410 ◽  
Author(s):  
Anja Ulrich ◽  
Peter Hellstern ◽  
Reto W. Kressig ◽  
Germaine Eze ◽  
Rebecca Spirig

Im Jahr 2000 startete das Institut für Pflegewissenschaft in Basel mit einem klinisch ausgerichteten Masterprogramm in Advanced Nursing Practice (ANP). Die mit einem Masterabschluss erlangte Pflegeexpertise beinhaltet vertieftes Wissen und Know-how in einem Spezialgebiet. Zusammen mit anderen Pflegefachpersonen entwickeln diese klinisch tätigen, wissenschaftlich- und praxisorientierten Advanced Practice Nurses (APNs) die Pflegepraxis in der Schweiz weiter, insbesondere für chronisch kranke oder geriatrische Patienten. Bis zu 25 % der über 80-jährigen Menschen erfahren jährlich mindestens einen Spitalaufenthalt. Neben dem akuten Einlieferungsgrund leiden sie oft an zusätzlichen chronischen Erkrankungen, welche gleichzeitig exazerbieren. Diese fragilen Patienten benötigen Unterstützung durch Pflegende, welche erweiterte gerontologische Pflege anbieten können. In der akutgeriatrischen Universitätsklinik Basel findet unter der Leitung einer APN eine systematische, kontinuierliche und effektive Praxisentwicklung statt, welche eine personenorientierte und geriatrisch-spezialisierte Pflege fördert. Die Prinzipien der Aktionsforschung leiten das Praxisentwicklungsprojekt. Der zyklische Prozess «Look-Think-Act» fördert die kritische Auseinandersetzung mit der Praxis. Erste Resultate zeigen eine kürzere Aufenthaltsdauer und verbesserte Betreuungsresultate bei den Patienten sowie eine erhöhte Arbeitszufriedenheit und Selbstwirksamkeit aus Sicht der Pflegenden. Mit dem vorliegenden Artikel wird die Geschichte von ANP kurz eingeführt und anschließend werden die Entwicklung und Einführung des Projekts sowie erste Resultate der Evaluation dargestellt.


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