Qualitätsorientierte interprofessionelle Kooperation (Quiz)

2018 ◽  
Author(s):  
Udo Schuss ◽  
Reiner Blank
PADUA ◽  
2017 ◽  
Vol 12 (5) ◽  
pp. 347-353
Author(s):  
Doreen Krug

Zusammenfassung. Interprofessionelle Kooperation ist ein wesentlicher Baustein der künftigen professionellen Versorgung von Pflegebedürftigen und Patienten. In der beruflichen Praxis zeigt sich, dass die Gesundheitsberufe wenig voneinander wissen. Anhand der Entwicklung eines Konzeptes der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle / Saale zur Schaffung und Umsetzung interprofessioneller Ausbildungssequenzen soll der Frage nach der Bereitschaft zum interprofessionellen Lernen in den einzelnen Gesundheitsfachberufen nachgegangen werden.


2021 ◽  
Vol 74 (4) ◽  
pp. 59-61
Author(s):  
Ann-Kristin Koloff ◽  
Daniela Schmitz

2020 ◽  
Vol 07 (02) ◽  
pp. 13-15 ◽  
Author(s):  
Jörg Kurmann

ZusammenfassungIn Kliniken ist die interprofessionelle Kooperation oft schwierig. Aus diesem Grund hat das Johanna Etienne Krankenhaus ein Programm für Assistenzärzte und Pflegende aufgelegt, das die Berufsgruppen zusammenrücken lässt.


2020 ◽  
Vol 49 (01/02) ◽  
pp. 39-46
Author(s):  
Claus Zippel ◽  
Frederik L. Giesel ◽  
Klaus Kopka

ZUSAMMENFASSUNGUm neue Erkenntnisse in für Patienten nützliche Behandlungsansätze überführen zu können, werden in der medizinischen (onkologischen) Translationsforschung zunehmend prospektive klinische Studien initiiert. Damit diese Studien möglichst effizient und effektiv durchgeführt werden können, bedarf es der engen Kooperation und Kommunikation von Experten aus verschiedenen Berufsgruppen. In diesem Aufsatz beleuchten wir am Beispiel der prospektiven onkologisch-klinischen DKTK-PSMA-Studie der Phasen-I/-II „68Ga-PSMA-11 in Hochrisiko-Prostatakrebs“, welche wesentlichen Professionen bei der Planung, Vorbereitung und Durchführung von (nuklearmedizinisch) klinischen Studien involviert sein können und welche essenziellen Aufgaben diese zur Verwirklichung der Studie leisten. Darauf aufbauend führen wir allgemeine organisatorische Maßnahmen an, durch welche die interprofessionelle Zusammenarbeit bei künftig weiteren (nicht nur onkologischen) Studien gefördert werden kann.


2012 ◽  
Vol 20 (4) ◽  
pp. 22-24 ◽  
Author(s):  
Johanne Pundt ◽  
Jakub Grden

EinleitungVor dem Hintergrund der komplexen Umstrukturierungen des Gesundheitssystems und den veränderten beruflichen Anforderungen stellt sich für viele Hochschulen die Frage, inwieweit ihre bisherigen Qualifizierungsangebote dem derzeitigen und künftigen Bedarf entsprechen. Sie haben verstanden, dass ihre Bildungsangebote den individuellen Qualifizierungsinteressen der berufstätigen Gesundheitsberuflern folgend und didaktisch stimmig vermittelt werden können, wenn aktuelle gesundheits- und bildungspolitische Zielsetzungen und Reformansätze (z.B. die interprofessionelle Kooperation) einbezogen werden können. Die Studierendengruppe der Gesundheitsberufe verlangt dabei auch ein hohes Maß an organisatorischer und didaktischer Flexibilität, spezialisierte Angebote mit der Nutzung digitalisierter Medien im Bereich des Distance-Learning ermöglichen diese Flexibilität.


2016 ◽  
Vol 3 (2) ◽  
pp. 136-152
Author(s):  
Martina Schlüter-Cruse ◽  
Wilfried Schnepp ◽  
Friederike zu Sayn-Wittgenstein

Abstract The central objective of early prevention in Germany is an improved cooperation between professional groups of the health services and child and youth welfare in interprofessional networks. This objective derives from the realisation that proper care for families with infants can only be achieved if the various groups act in close integration. The ‘Federal Initiative early prevention’ explicitly calls for freelance midwives to be integrated in this context. However, only a few scientific findings on midwives’ cooperation in networks of early prevention have been published to date. This integrative review aims to identify the central themes of interprofessional cooperation of midwives in out-of-hospital obstetrical care from national and international research literature. A systematic search of five research databases for publications between 2005 and 2015 was performed, complemented by a manual search. 25 studies were identified describing various contexts where midwives in out-of-hospital obstetrical care cooperate with other professional groups. Four key themes were analysed: contexts of cooperation, benefits of cooperation, facilitating and restrictive factors of cooperation, and competencies of cooperation. The studies show that there is only limited research coverage of the midwives’ perspective regarding interprofessional cooperation. The existing studies examine the cooperation of midwives primarily with health care professionals, and secondarily with professionals in the social services. In order to expand knowledge on the cooperation of freelance midwives in the networks of early prevention, future research should focus on the perspective of midwives regarding cooperation with other professional groups, both in the health care sector and in the field of social services.


Die Hebamme ◽  
2007 ◽  
Vol 20 (4) ◽  
pp. 272-275
Author(s):  
Friederike Seifert ◽  
Cindy Zenker

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