Pathologisch-diagnostische Aspekte neuroendokriner Tumoren des Gastrointestinaltrakts

Der Onkologe ◽  
2000 ◽  
Vol 6 (7) ◽  
pp. 613-623 ◽  
Author(s):  
A. Schmitt-Gr�ff ◽  
J. Hezel ◽  
B. Wiedenmann
1986 ◽  
Vol 06 (05) ◽  
pp. 201-203
Author(s):  
N Klüken

ZusammenfassungDie klinische Symptomatologie der superfiziellen Thrombophlebitiden hat in der Diagnostik einen hohen Stellenwert. Denn der makromorphologische Befund ist für die Diagnosestellung sowohl der Thrombophlebitis superficialis, der Variköphlebitis, der Thrombophlebitis saltans als auch der strangförmigen Thrombophlebitiden (z. B. Marbus Mondor oder Favresche Krankheit) maßgebend. Im vorliegenden Beitrag wird die Bedeutung der Differentialdiagnose dieser entzündliche Venopathien besprochen und auf die Folgen hingewiesen, die eine Nichterkennung jener Krankheiten mit sich bringt, die als Hinweise ernster Leiden anzusehen sind. Außerdem wird die diagnostische Abgrenzung der mit suprafaszialer und subfaszialer Thrombenbildung einhergehenden Prozesse an den Venen dargelegt, die leider nicht immer in der erforderlichen Exaktheit erfolgt. Dies ist auch im Hinblick auf die durchzuführende Therapie van großer Wichtigkeit.


2005 ◽  
Vol 222 (S 7) ◽  
Author(s):  
Z Sherif ◽  
PW Rieck ◽  
U Pleyer

2019 ◽  
Vol 51 (02) ◽  
pp. 111-118
Author(s):  
K.S. Houschyar ◽  
C. Tapking ◽  
D. Duscher ◽  
C. Wallner ◽  
A. Sogorski ◽  
...  

Zusammenfassung Hintergrund Durch den Verlust der natürlichen Hautbarrierefunktion und folglich reduzierter Immunkompetenz infolge eines Plasmaverlustes sowie zahlreichen intensivmedizinischen Interventionen sind Verbrennungspatienten besonders gefährdet für Infektionen. Studiendesign Systematische Übersichtsarbeit Methoden In einer systematischen Übersicht der deutsch- und englischsprachigen Literatur zwischen 1990 und 2018 werden epidemiologische und diagnostische Aspekte sowie der therapeutische Einsatz von Antibiotika bei Infektionen von Verbrennungspatienten in klinischen Studien analysiert. Ergebnisse Insgesamt erfüllten 53 randomisiert kontrollierte klinische Studien die Auswahlkriterien. Untersucht wurden verschiedene Arten/Applikationsformen der antibiotischen Prophylaxe bei Verbrennungswunden: Topisch, systemisch (generell), systemisch (perioperativ), nicht absorbierbare Antibiotika (= selektive Darmdekontamination), lokal (inhaliert) und jegliche Applikationsformen versus Kontrolle. Die frühe „Postburn-Prophylaxe“ wurde bei Patienten mit geringgradiger Verbrennung (sechs Studien) und Patienten mit schwerer Verbrennung (sieben Studien) untersucht. Die antimikrobielle Prophylaxe zeigte keine präventive Wirksamkeit des toxischen Schocksyndroms bei geringgradigen Verbrennungen, ist aber bei Patienten mit schweren Verbrennungen und der Notwendigkeit einer mechanischen Beatmung nützlich. Die perioperative Prophylaxe (= Metaphylaxe) wurde in zehn Studien untersucht. Schlussfolgerung Der Nutzen für eine längerfristige systemische antibiotische Prophylaxe bei der Mehrheit von Verbrennungspatienten ist nicht evident. Leichte Infektionen in stabilem klinischen Zustand sind engmaschig zu beobachten, während bei schwerer Infektion die internationalen Sepsis-Leitlinien und das Tarragona-Prinzip empfohlen werden.


Praxis ◽  
2009 ◽  
Vol 98 (20) ◽  
pp. 1141-1147
Author(s):  
Meier

Die klinische Bedeutung der Osteoporose ergibt sich aus den Komplikationen, den osteoporotischen Frakturen. Hauptrisikofaktoren und damit Begründung für eine weiterführende Diagnostik sind bereits erlittene nicht-traumatische vertebrale oder nicht-vertebrale Frakturen, eine Langzeittherapie mit Glukokortikoiden, ein geringes Körpergewicht, ein erhöhtes Sturzrisiko sowie Krankheiten, die mit einem erhöhten Frakturrisiko einhergehen. Bei der Interpretation der Densitometrieresultate muss unterschieden werden zwischen der diagnostischen Schwelle (WHO-Definition der Osteoporose: T-Score ≤–2.5) und der Interventionsschwelle. Die Indikation zur Behandlung der Osteoporose stützt sich auf das individuelle Frakturrisiko (integrale Beurteilung verschiedener Risikofaktoren wie fortgeschrittenes Alter, erniedrigte Knochendichte, Knochenumbaurate und Vorliegen nicht-traumatischer Frakturen) und sollte nicht nur auf einem einzelnen Knochendichtewert abgestützt werden.


Author(s):  
A. Jagenburg ◽  
M. Goyen ◽  
R. Hirschelmann ◽  
I. M. Carstens ◽  
K. Kröger

1991 ◽  
pp. 488-489
Author(s):  
H. Rieger ◽  
D. Pennig ◽  
E. Brug ◽  
H. Bünte ◽  
W. Krings

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