Sakrale Neuromodulation

Der Urologe B ◽  
2002 ◽  
Vol 42 (5) ◽  
pp. 432-433 ◽  
Author(s):  
P.-M. Braun ◽  
C. Seif ◽  
C. van der Horst ◽  
A. Bannowsky ◽  
S. Bross ◽  
...  
Praxis ◽  
2016 ◽  
Vol 105 (11) ◽  
pp. 657-661
Author(s):  
Kristian Jäckel ◽  
Christoph Schwab ◽  
Beat Knechtle

Zusammenfassung. Wir berichten über eine 53-jährige Kioskbetreiberin, die mit einem akuten Harnverhalt auffällig wurde. Als Diagnose konnte eine unteraktive Blase gestellt werden, die entstehen kann, wenn die Blase chronisch überdehnt wird, was in ­ihrer Situation darauf zurückzuführen war, dass sie lange miktionsfreie Zeiten einhalten musste, da sie den Kiosk nicht unbeaufsichtigt lassen durfte. Therapieversuche mit Myocholin und auch eine sakrale Neuromodulation führten nicht zu einer ausreichenden Besserung; die Blase blieb hyperkapazitativ. Die Therapie besteht weiterhin in einer Urinableitung mittels Zystostoma.


2006 ◽  
Vol 37 (S 1) ◽  
Author(s):  
KD Sievert ◽  
J Pannek ◽  
D Engeler ◽  
M Horstmann ◽  
AS Merseburger ◽  
...  

2019 ◽  
Vol 26 (1) ◽  
pp. 47-52
Author(s):  
Kirsten Stähler van Amerongen

In diesem Fallbericht wird die Lasernadel-Akupunktur bei einer Patientin mit Hyperaktive-Blase(OAB)-Symptomatik beschrieben. Nach 7 Behandlungen mit dieser neuen, nichtinvasiven Therapie war eine deutliche Verbesserung der Symptome - häufiger und verstärkter Harndrang, Nykturie und Inkontinenz - zu verzeichnen, und das Patientenempfinden der Blasenbeschwerden war auf der visuellen Analogskala um 60% verbessert. Die invasive sakrale Neuromodulation über den Sakrallöchern am Becken und die perkutane tibiale Nervenstimulation über dem medialen Knöchel am Fuss sind in der Schulmedizin anerkannte Methoden zur Behandlung der OAB. Genau diese Punkte aus der Schulmedizin wurden mit der nichtinvasiven, schmerzlosen Lasernadel mit positivem Patientenempfinden bezüglich der OAB therapiert. Dabei handelte es sich um die Akupunkturpunkte Bl 27, 28, 29, 30 und MP 6. Die schmerzlose Lasernadel-Therapie scheint zukunftsweisend für die Behandlung der OAB zu sein.


Uro-News ◽  
2015 ◽  
Vol 19 (5) ◽  
pp. 28-30
Author(s):  
Almuth Angermund ◽  
Ulrike Hohenfellner

Praxis ◽  
2014 ◽  
Vol 103 (22) ◽  
pp. 1313-1321
Author(s):  
Helena Buhmann ◽  
Antonio Nocito

Stuhlinkontinenz bezeichnet den ungewollten Stuhlverlust oder die Unfähigkeit, das Absetzen von Stuhl kontrollieren zu können. Klinisch können drei Subtypen unterschieden werden: passive Inkontinenz, Dranginkontinenz und Stuhlschmieren. Rund 8% der Erwachsenenbevölkerung sind von einer Stuhlinkontinenz betroffen, jedoch sucht nur ein Drittel der Patienten ärztlichen Rat. Neben der individuellen Belastung hat die Stuhlinkontinenz grosse sozio-ökonomische Auswirkungen. Die Ursachen der Stuhlinkontinenz können in vier Gruppen unterteilt werden: Änderungen der Stuhlquantität und -qualität, strukturelle Störungen, funktionelle Störungen und andere Ursachen. Die Diagnostik der Stuhlinkontinenz umfasst Anamnese, klinische Untersuchung inklusive digital-rektaler Untersuchung, Bildgebung (insbesondere endoanaler Ultraschall), sowie Funktionsdiagnostik (Analmanometrie und Defäkographie). Die viel versprechendste konservative Therapie beinhaltet heutzutage die medikamentöse Stuhlregulation kombiniert mit einer Biofeedbacktherapie. Die erfolgreichste invasive Therapie ist die sakrale Neuromodulation.


2012 ◽  
Vol 43 (01) ◽  
pp. 39-48 ◽  
Author(s):  
T. Schwalenberg ◽  
J.-U. Stolzenburg ◽  
C. Kriegel ◽  
A. Gonsior

Der Urologe ◽  
2018 ◽  
Vol 57 (11) ◽  
pp. 1375-1388 ◽  
Author(s):  
Arndt van Ophoven

Der Urologe ◽  
2019 ◽  
Vol 58 (6) ◽  
pp. 634-639 ◽  
Author(s):  
F. Girtner ◽  
M. Burger ◽  
R. Mayr

Der Urologe ◽  
2012 ◽  
Vol 51 (2) ◽  
pp. 179-183 ◽  
Author(s):  
T.M. Kessler ◽  
J. Wöllner ◽  
M. Kozomara ◽  
L. Mordasini ◽  
U. Mehnert

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