Stellen 5 α-Androstan-3 α, 17 β-diol und 5 α-Androstan-3 α-diol-glukuronid biochemische Marker bei Hirsutismus dar?

1997 ◽  
Vol 145 (1) ◽  
pp. 37-43 ◽  
Author(s):  
S. A. Wudy ◽  
J. Homoki ◽  
W. M. Teller
Keyword(s):  
Author(s):  
R. Hesterberg ◽  
F. Dati ◽  
G. Lüben ◽  
C. D. Stahlknecht ◽  
J. Sattler ◽  
...  
Keyword(s):  

2019 ◽  
Vol 68 (02) ◽  
pp. 95-101
Author(s):  
Thomas Ellwanger
Keyword(s):  

ZusammenfassungZahlreiche Erkrankungen können ihren Ursprung im Darm haben. Dazu zählen akute und chronische Abdominalbeschwerden, aber auch eine erhöhte Infektanfälligkeit oder psychische Symptome wie Antriebslosigkeit und Schlafstörungen. Denn die Darmschleimhaut ist eine Schnittstelle zwischen Soma und Psyche. Neben einer veränderten Darmmikrobiota spielt v. a. die Störung der Schleimhautgrenzfläche eine Rolle: Ist die Darmbarriere übermäßig durchlässig und gelangen z. B. vermehrt Endotoxine ins Körperinnere, kann eine Silent Inflammation die Folge sein.Die Diagnostik der Darmmikrobiota sowie biochemischer Stuhlparameter können wichtige Hinweise für eine gestörte Darmbarriere geben. Der Artikel erläutert anhand eines Patientenfalls das diagnostische Vorgehen, die naturheilkundlichen Therapieansätze und die möglichen Therapieerfolge.


1999 ◽  
Vol 15 (4) ◽  
pp. 322-326
Author(s):  
W. Uhl ◽  
C. Müller ◽  
B. Gloor ◽  
N. Schmitter ◽  
M.W. Büchler
Keyword(s):  

2008 ◽  
Vol 109 (36) ◽  
pp. 1375-1378
Author(s):  
A. D. Ho ◽  
B. Dörken ◽  
W. Hunstein
Keyword(s):  

2003 ◽  
Vol 32 (11) ◽  
pp. 487-495
Author(s):  
C. Schwarz ◽  
R. Oberauer
Keyword(s):  

2000 ◽  
Vol 20 (01) ◽  
pp. 53-58
Author(s):  
M. E. Pfisterer ◽  
Ch. Kaiser

ZusammenfassungIn den letzten Jahren wurden bei der instabilen Angina pectoris sowohl im Bereich des pathophysiologischen Verständnisses, der Risikostratifizierung als auch der Therapie große Fortschritte unternommen. Nebst besserer klinischer Risikostratifizierung stehen uns heute ebenfalls biochemische Marker wie z.B. das Troponin zur initialen Risikoabschätzung zur Verfügung. Zusätzlich zur Standardtherapie mit Azetylsalizylsäure und der intravenösen Vollheparinisierung verfügen wir über neuere Medikamente wie die niedermolekularen Heparine sowie die GPIIb/IIIa-Rezeptorantagonisten, welche in größeren Studien mit oder ohne koronare Intervention ihre Wirksamkeit bewiesen haben, vorerst jedoch vor allem den Hochrisikopatienten vorbehalten sein sollten. Die interventionelle Therapie wurde insbesondere durch die Entwicklung von koronaren Stents verbessert, die Wahl des richtigen Zeitpunkts der Intervention bleibt jedoch kontrovers.


2001 ◽  
Vol 26 (03) ◽  
pp. 115-128
Author(s):  
H. Woitge ◽  
B. Fohr ◽  
M. Seibel
Keyword(s):  

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