Lokale Tumorkontrolle und kosmetisches Ergebnis nach brusterhaltender Operation und Strahlentherapie bis 56 Gy Gesamtdosis ohne Boost beim Mammakarzinom

2001 ◽  
Vol 177 (1) ◽  
pp. 25-32 ◽  
Author(s):  
Anja Bayerl ◽  
Daniela Frank ◽  
Alexandra Lenz ◽  
Cornelia Höß ◽  
Peter Lukas ◽  
...  
2003 ◽  
Vol 141 (S 1) ◽  
Author(s):  
F Popken ◽  
DP König ◽  
S Fürderer ◽  
J Michael ◽  
G Winnekedong ◽  
...  

Im OP ◽  
2020 ◽  
Vol 11 (01) ◽  
pp. 9-13
Author(s):  
Martin Lütke ◽  
Helin Kaya ◽  
Jan Gliemroth

Aus dem gesamten Bundesgebiet kommen Eltern mit ihren Neugeborenen an die Klinik für Neurochirurgie des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein, Campus Lübeck, um Schädeldeformitäten bereits im Säuglingsalter operieren zu lassen. Durch diese Operation wird nicht nur die Entwicklung des Schädelinnenraums korrigiert, sondern auch ein positives kosmetisches Ergebnis erreicht. Wie der Eingriff im Detail abläuft, schildert das Lübecker OP-Team.


2003 ◽  
Vol 03 (01) ◽  
pp. 21-30
Author(s):  
Gabriele Calaminus ◽  
Ulrich Göbel ◽  
Susanne Koch ◽  
Piroska Schmidt ◽  
◽  
...  

ZusammenfassungDie Keimzelltumoren bei Kindern und Jugendlichen umfassen eine heterogene Gruppe von Tumoren. Sie treten entsprechend der Namensgebung in den Keimdrüsen auf, bei Kindern jedoch relativ häufiger an anderen mittelliniennahen Lokalisationen wie der Steißbeinregion, dem Mediastinum und dem zentralen Nervensystem. Hierdurch erklärt sich die Notwendigkeit der interdisziplinären Behandlung im Rahmen der aktuellen Therapieoptimierungsprotokolle. Keimzelltumoren zeigen ein charakteristisches Muster der Alters- und Geschlechtsverteilung in Bezug auf die verschiedenen Lokalisationen und histologischen Subentitäten mit unterschiedlicher Tumorbiologie und Prognose. Allen Tumoren ist jedoch der zelluläre Ursprung von der totipotenten primordialen Keimzelle gemeinsam. Dabei leiten sich Tumoren verschiedener Lokalisationen offensichtlich von verchiedenen Entwicklungsstadien dieser primordialen Keimzellen ab.Die Labordiagnostik bei Keimzelltumoren beinhaltet die Messung der Tumormarker AFP und β-HCG. Die moderne Schnittbilddiagnostik ist spezifisch für die einzelnen Lokalisationen zu erstellen und hat mögliche lokale Ausbreitungswege sowie jeweils typische Metastasierungswege zu berücksichtigen. Die Therapie folgt einem multimodalen Therapiekonzept, das seit der Einführung der platinhaltigen Chemotherapie einen wichtigen Durchbruch erzielt hat. Dennoch ist nach wie vor die lokale Tumorkontrolle anzustreben, die meist durch eine komplette Tumorresektion erreicht wird. Bei großen oder infiltrierend wachsenden Tumoren ist es sinnvoll, eine präoperative Chemotherapie durchzuführen, da so die komplette Resektion erleichtert bzw. verstümmelnde Operationen vermieden werden. Bei Keimzelltumoren des ZNS kommt der Strahlentherapie die zentrale Aufgabe für die lokale Tumorkontrolle zu. Insgesamt ist die Prognose der malignen Keimzelltumoren bei Kindern und Jugendlichen als günstig zu werten. Zukünftige Aufgaben liegen in einer optimierten Therapiestratifizierung anhand klinischer und molekularbiologischer Parameter im Rahmen prospektiver Therapieoptimierungsprotokolle.


2007 ◽  
Vol 7 (08) ◽  
pp. 471-475
Author(s):  
Martin Metzelder ◽  
Sylvia Glüer ◽  
Benno Ure

ZusammenfassungThorakoskopische Techniken kommen heute bei Kindern zur Diagnostik und Therapie zahlreicher Krankheitsbilder zur Anwendung. Mehr als 20 Eingriffstypen sind für alle Altersgruppen einschließlich Neugeborener beschrieben. Belegt ist, dass minimal-invasive Techniken im Thorax unter Berücksichtigung der speziellen Verhältnisse des Kindes sicher und zuverlässig anwendbar sind. Studien belegen zudem eine niedrigere Morbidität, verkürzte Krankenhausverweildauer, niedrigere Kosten und ein besseres kosmetisches Ergebnis. Die funktionellen Resultate sind mit denen der konventionellen Thoraxchirurgie vergleichbar. Limitiert ist der Einsatz minimal-invasiver Techniken bei onkologischen Erkrankungen, insbesondere bei der Resektion thorakaler Tumoren, für die bisher Erfahrungen aus nur wenigen Zentren mit niedrigen Fallzahlen vorliegen. Dieser Artikel gibt einen Überblick über das Spektrum der derzeit am häufigsten und mit einer gewissen Standardisierung durchgeführten thorakoskopischen Eingriffe im Kindesalter.


2002 ◽  
pp. 236-251 ◽  
Author(s):  
M.G Mack ◽  
R. Straub ◽  
K. Eichler ◽  
D. Woitaschek ◽  
M. Böttger ◽  
...  

2021 ◽  
Vol 78 (7) ◽  
pp. 349-358
Author(s):  
Frank Zimmermann ◽  
Anna-Lena Eberhardt ◽  
Robert Förster ◽  
Daniel R. Zwahlen

Zusammenfassung. Die modernen Verfahren in der Umsetzung einer Strahlentherapie, von der kritischen Indikationsstellung über die sorgfältige Therapieplanung bis hin zur präzisen Durchführung immer kürzerer Therapiesequenzen, haben vor allem in den häufigen, klinisch relevanten Einsatzgebieten (Mamma- und Prostatakarzinom; Knochenmetastasen) zu hohen lokalen Tumorkontrollen bei ausgezeichneter Lebensqualität geführt. So erfolgt eine sorgfältige vergleichende Betrachtung des Einsatzes systemischer Behandlungen gegenüber adjuvanten Strahlentherapien bei frühen Mammakarzinomen mit möglichem Verzicht auf eine Strahlenbehandlung, die rein lokale Strahlentherapie des vormaligen Tumorbettes im Rahmen eines brusterhaltenden Vorgehens und hypofraktionierte Strahlenbehandlungen der gesamten Brust bei höherem Risikoprofil mit Halbierung der Therapiezeiten gegenüber dem Vorgehen im letzten Jahrzehnt. Bei der primären Strahlentherapie des Prostatakarzinoms konnte die Therapiezeit halbiert werden und die aktuellen Entwicklungen zeigen in Richtung einer einwöchigen ambulanten Therapie bei lokal begrenztem Tumorleiden, unter Einsatz höchst präziser stereotaktischer Techniken und einer akkuraten Therapieplanung auf der Basis multifunktionaler Bildgebung. Beim ossär metastasierten Tumorleiden können mit identischen Techniken in vielen Fällen bereits radiochirurgische Einzeittherapien angeboten werden, die ein hohes analgetisches Potential besitzen und eine langanhaltende lokale Tumorkontrolle erzielen. Allen genannten Verfahren ist neben der ausgezeichneten Lebensqualität der behandelten Patientinnen und Patienten und einer deutlichen Verkürzung der Therapiesequenzen auch eine bessere Auslastung der Therapiegeräte und damit Entlastung des Gesundheitssystems bei geringerem Gerätebedarf in der Schweiz zu eigen.


Author(s):  
F Fitzal ◽  
O Riedl ◽  
P Dubsky ◽  
G Nehrer ◽  
M Deutinger ◽  
...  

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